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Studie: Arbeiten im Homeoffice kann Karrierechancen verschlechtern

Studie: Arbeiten im Homeoffice kann Karrierechancen verschlechtern

Wer regelmäßig von zu Hause aus seinen Job macht, hat einer Studie zufolge schlechtere Chancen beruflich weiterzukommen. Je häufiger jemand im Homeoffice arbeitet, desto schlechter ist das für den beruflichen Aufstieg, erklärte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf am Donnerstag. Demnach werden vor allem kinderlose Frauen und Männer sowie Väter mit hohem Homeoffice-Anteil "pauschal als weniger engagiert angesehen".

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Sitzungen des alten Bundestags zu Finanzpaket finden am 13. und 18. März statt

Sitzungen des alten Bundestags zu Finanzpaket finden am 13. und 18. März statt

Der scheidende Bundestag wird in der nächsten und übernächsten Woche noch einmal zusammentreten, um über die von Union und SPD ausgehandelten Finanzbeschlüsse abzustimmen. Die erste Lesung wurde für den 13. März anberaumt und soll 120 Minuten dauern, wie eine Sprecherin des Parlaments am Donnerstag nach der Sitzung des Ältestenrats sagte. Zweite und dritte Lesung sollen demnach am 18. März stattfinden.

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Bundesliga-"Klassiker" am Samstagabend

Bundesliga-"Klassiker" am Samstagabend

Bester Sendeplatz für den "Klassiker": Das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund wird am 12. April um 18.30 Uhr (Sky) angepfiffen. Das vermeldete die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Donnerstag im Rahmen der Bekanntgabe der zeitgenauen Ansetzungen für die Begegnungen der Spieltage 28 bis 30 der Bundesliga und 2. Liga.

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Tödliche Schüsse bei Streit in Wolfsburg: Fast fünf Jahre Haft in zweitem Prozess

Tödliche Schüsse bei Streit in Wolfsburg: Fast fünf Jahre Haft in zweitem Prozess

Etwas mehr als fünfeinhalb Jahre nach einem tödlich verlaufenen Streit mit Schusswaffeneinsatz in Wolfsburg ist der Angeklagte in einem neu aufgerollten Prozess zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Braunschweig sprach den Mann nach Angaben einer Sprecherin am Donnerstag eines Totschlags in Tateinheit mit weiteren Delikten wie gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffenrecht für schuldig.

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Whistleblower-Richtlinie zu spät umgesetzt: Deutschland muss 34 Millionen zahlen

Whistleblower-Richtlinie zu spät umgesetzt: Deutschland muss 34 Millionen zahlen

Weil die sogenannte Whistleblower-Richtlinie der EU zu spät in deutsches Recht umgesetzt wurde, muss Deutschland 34 Millionen Euro zahlen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verhängte am Donnerstag außerdem gegen vier weitere EU-Länder Sanktionen. Die Richtlinie soll Hinweisgeber schützen, die auf Missstände in Unternehmen hinweisen. (Az. C-149/23 u.a.)

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Sitzung des alten Bundestags in Plenarsaal problemlos möglich: Noch kein Umbau

Sitzung des alten Bundestags in Plenarsaal problemlos möglich: Noch kein Umbau

Die geplante Sitzung des scheidenden Bundestags könnte ohne Probleme in den üblichen Räumlichkeiten stattfinden. "Der Plenarsaal sieht noch genauso aus wie vorher", sagte eine Pressesprecherin des Bundestags am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. "Es wurde noch nichts gemacht."

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Russland kritisiert Macrons Rede als "losgelöst von der Realität"

Russland kritisiert Macrons Rede als "losgelöst von der Realität"

Russland hat die Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron kritisiert, die Ausweitung der nuklearen Abschreckung auf europäische Partner in Betracht zu ziehen. "Jeden Tag macht er absolut widersprüchliche Aussagen", die "losgelöst von der Realität" seien, sagte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa am Donnerstag mit Blick auf den französischen Präsidenten. Dieser sei ein "Geschichtenerzähler". Macron müsse sich bei seinen eigenen Landsleuten dafür entschuldigen, dass er sie "in die Irre geführt" habe.

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FIFA-Weltrangliste: Deutschland weiter Dritter

FIFA-Weltrangliste: Deutschland weiter Dritter

Die deutschen Fußballerinnen bleiben auf Platz drei der FIFA-Weltrangliste. Das geht aus dem am Donnerstag vom Weltverband veröffentlichten Ranking hervor. Die Position hatte die Mannschaft von Trainer Christian Wück bereits bei der Rangliste im Dezember innegehabt. Insgesamt wurden 196 Teams klassiert und damit so viele wie noch nie zuvor, erstmals dabei ist Dschibuti (Platz 195).

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BGH: Rechte Kampfsportgruppe Knockout 51 womöglich terroristische Vereinigung

BGH: Rechte Kampfsportgruppe Knockout 51 womöglich terroristische Vereinigung

In der Debatte über die Einstufung der rechtsextremen Kampfsportgruppe Knockout 51 hat der Bundesgerichtshof (BGH) zugunsten des Generalbundesanwalts entschieden. Über die Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder muss das Thüringer Oberlandesgericht (OLG) in Jena verhandeln, nicht das Landgericht Gera, wie der BGH am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Das OLG hatte die Anklage des Generalbundesanwalts nur mit Abstrichen zugelassen und den Fall nach Gera verwiesen. (Az. StB 75-77/24)

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Muskelfaserriss: Neuer verletzt sich beim Jubeln

Muskelfaserriss: Neuer verletzt sich beim Jubeln

Bayern München muss einige Spiele auf Kapitän Manuel Neuer verzichten. Der 38-Jährige zog sich beim 3:0 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Bayer Leverkusen einen Muskelfaserriss in der rechten Wade zu. Neuer hatte sich kurioserweise beim Jubeln verletzt und war in der 58. Minute ausgewechselt worden. Wie lange der Torwart fehlen wird, ließ der deutsche Rekordmeister offen. Er falle "vorerst" aus, teilte der Klub am Donnerstag mit.

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