Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Rekordverdächtig heiße Nacht in Deutschland: 26,2 Grad in Rheinland-Pfalz
Die aktuelle Hitzewelle hat Deutschland stellenweise eine rekordverdächtig heiße Nacht beschert. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Essen mitteilte, wurde es im rheinland-pfälzischen Bad Bergzabern laut vorläufigen Messung nicht kälter als 26,2 Grad Celsius. Ein derart hoher nächtlicher Wert war seit Beginn der systematischen Wetterbeobachtung vor 145 Jahren demnach zuvor nur einmal gemessen worden - und zwar am 25. Juli 2019 in Weinbiet in Rheinland-Pfalz mit ebenfalls 26,2 Grad.
Flächendeckende Extremhitze in Deutschland: Temperaturen bis nahe 40 Grad erwartet
Vor allem in West- und Südwestdeutschland steht den Menschen ein weiterer extrem heißer Tag bevor. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach mitteilte, werden die Temperaturen dort im Zuge der derzeitigen Hitzewelle über weiten Teilen Europas örtlich wohl bis nahe an die Marke von 40 Grad Celsius steigen. Diese werde am Donnerstag "wahrscheinlich" hierzulande aber nicht überschritten, erklärten die Meteorologen. In anderen Länder, etwa in Frankreich, wurden schon neue Rekorde verzeichnet.
"Nächstenliebe" in der Hitze: Evangelische Kirche bietet Schutz in kühlen Räumen
Eine ganz besondere Form der Nächstenliebe bietet in der derzeitigen Hitzewelle in Deutschland die evangelische Kirche an: Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, lädt die Bundesbürger ein, Schutz in kühlen Kirchenräumen zu suchen. "Nächstenliebe zeigt sich auch darin, Menschen vor den Folgen extremer Hitze zu schützen", sagte sie der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe).
Europa ächzt unter Hitzewelle - Mehrere Länder verzeichnen bisher heißeste Juni-Tage
Die Hitzewelle hat West- und Mitteleuropa weiterhin fest im Griff. Am Mittwoch erlebten 94 Millionen Menschen in Europa tagsüber Temperaturen von über 35 Grad, wie Berechnungen der Nachrichtenagentur AFP ergaben - die meisten von ihnen in Spanien und Frankreich. Fast überall in Deutschland galten am Mittwoch wieder amtliche Hitzewarnungen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Mehrere Länder, darunter Spanien und Großbritannien, verzeichneten diese Woche die heißesten Juni-Tage seit Jahrzehnten oder aller Zeiten.
Größerer Flächenbrand in Mecklenburg-Vorpommern - Behindertenwerkstatt geräumt
Bei anhaltender Extremhitze ist ein Flächenbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern ausgebrochen. Die Flammen hätten sich am Mittwoch bereits auf eine Fläche von mehr als 42 Hektar ausgebreitet, teilte die Polizei in Neubrandenburg mit. Zur Sicherheit seien bereits Mitarbeiter einer nahen Behindertenwerkstatt aus dem betroffenen Gebiet gebracht worden. Ob weitere Maßnahmen erforderlich seien, hänge von der weiteren Entwicklung des Feuers ab, hieß es weiter.
Chef von Weltklimarat: Hitzewelle in Europa heftiger als manche Prognosen
Die aktuelle Hitzewelle in Europa fällt nach Angaben des Weltklimarats IPCC heftiger aus als in manchen wissenschaftlichen Prognosen vorhergesagt. Europa werde angesichts der globalen Erwärmung zwangsläufig mit weiteren Extremsituationen konfrontiert werden, sagte IPCC-Chef Jim Skea am Mittwoch.
Anhaltende Hitze: Stuttgart verbietet Wasserentnahme aus Gewässern
Angesichts hoher Temperaturen verbietet die Stadt Stuttgart ab Freitag die Wasserentnahme aus Gewässern. Damit darf kein Wasser mehr für den privaten Gebrauch aus Bächen, Flüssen oder Seen geschöpft oder abgepumpt werden, wie die Stadt am Mittwoch in einer Allgemeinverfügung mitteilte. Bei Missachtung droht eine Geldbuße von bis zu 100.000 Euro. Die Maßnahme dient nach Stadtangaben dem Natur- und Umweltschutz.
Extremhitze in Europa: 94 Millionen Menschen erleben mindestens 35 Grad
Mindestens 94 Millionen Menschen in Europa dürften am Mittwoch tagsüber Temperaturen von über 35 Grad erleben, die meisten von ihnen in Spanien und Frankreich. Bei mehr als 350 Millionen Einwohnern Europas (ohne Türkei) wird die Temperatur auf mehr als 30 Grad steigen, wie Berechnungen der Nachrichtenagentur AFP ergaben. Dies entspricht fast zwei Dritteln der Bevölkerung.
Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an
Auch am Mittwoch gelten in fast ganz Deutschland wieder amtliche Hitzewarnungen. Aus Richtung Süden ströme unter hohem Luftdruck weiterhin "zunehmend heiße bis sehr heiße Luft" ein, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Dies sorge im Südwesten und Westen für "sehr hohe Wärmebelastung", die sich allmählich weiter nach Norden ausbreite.
Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
Eine Hitzewelle von großem Ausmaß hat Teile Westeuropas fest im Griff: In Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien gab es am Dienstag Hitze-Warnungen und -Rekorde; in zahlreichen Regionen galt die höchste Warnstufe, die mit extremen und potenziell gesundheitsschädlichen Temperaturen verbunden ist. Frankreich meldete am Dienstag die heißeste Nacht sowie den heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Für Belgien und Großbritannien wurden weitere Hitze-Rekorde vorhergesagt.
Hitzewelle hat Teile Westeuropas fest im Griff
Die Hitzewelle von bislang unbekanntem Ausmaß hat große Teile von Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien fest im Griff: In zahlreichen Regionen galt am Dienstag weiterhin die höchste Warnstufe, die mit extremen und potenziell gesundheitsschädlichen Temperaturen verbunden ist. Frankreich meldete am Dienstag die heißeste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Für Belgien und Großbritannien wurden weitere Hitze-Rekorde vorhergesagt.
UN-Generalsekretär ruft KI-Unternehmen zur Offenlegung ihrer Umweltbilanz auf
UN-Generalsekretär António Guterres hat angesichts der fatalen Umweltbilanz von Rechenzentren großer Tech-Unternehmen diese zur Transparenz und zum Umstieg auf erneuerbare Energien aufgerufen. "Das Klimachaos beschleunigt sich vor unseren Augen", sagte Guterres am Dienstag bei der Londoner Klima-Aktionswoche. Angesichts des massiv steigenden Verbrauchs fossiler Energien von Unternehmen der Künstlichen Intelligenz (KI) sollten diese ihre Umweltbilanz "offen legen".
Gefährliche Hitze: Höchste Alarmstufen in weiten Teilen Westeuropas
Hitzewarnungen fast überall in Deutschland, Frankreich, Spanien und in zahlreichen italienischen Städten: Extrem hohe Temperaturen haben Westeuropa bis hinauf nach England weiter im Griff. Frankreich meldete am Dienstag unter anderem die heißeste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Für Belgien und Großbritannien wurden weitere Hitze-Rekorde vorhergesagt. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa in nur knapp einem Monat.
Australien hält Dokumente zu Klimafonds für kleinen Inselstaat Tuvalu unter Verschluss
Australien hält Dokumente zu einem Fonds unter Verschluss, der die steigenden Klimakosten für den Pazifik-Inselstaat Tuvalu decken soll. Die australische Regierung verweigerte der Nachrichtenagentur AFP die Herausgabe der Dokumente mit der Begründung, ihre Veröffentlichung könne diplomatischen "Schaden" anrichten. Nach AFP-Recherchen wurden Gelder aus dem mit umgerechnet 175 Millionen Euro ausgestatteten Fonds ausgerechnet in klimaschädliche Energien wie Kohle und Erdöl investiert.
Frankreich erlebt heißeste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen
Frankreich hat seine heißeste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen 1947 erlebt. Die niedrigste Durchschnittstemperatur lag bei 21,6 Grad, wie der nationale Wetterdienst am Dienstag mitteilte. Der bisherige Höchstwert von 21,4 Grad stammte von 2019, allerdings mehr als einen Monat später im Jahr.
Hitze in Italien: Gesundheitsministerium ruft Alarmstufe Rot für 15 Städte aus
Wegen extrem hoher Temperaturen hat das italienische Gesundheitsministerium für 15 Städte, darunter Rom und Mailand, die höchste Hitze-Alarmstufe ausgerufen. Ab Mittwoch gelte die Alarmstufe Rot zudem für eine 16. Stadt, erklärte das Ministerium am Dienstag. Zu den damit verbundenen Empfehlungen gehört es, sich in den heißesten Stunden des Tages drinnen aufzuhalten, viel zu trinken und nur leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen.
Vielerorts Rekordtemperaturen über 40 Grad: Westeuropa ächzt unter Hitzewelle
Europa stöhnt weiter unter der Hitzewelle - an mehreren Orten kletterte das Thermometer am Montag auf über 40 Grad. Frankreich verzeichnete die höchste jemals im Monat Juni gemessene landesweite Durchschnittstemperatur. Für mehr als die Hälfte des Landes galt die höchste Hitzewarnstufe Rot. Die französischen Behörden meldeten mehrere Hitzetote und mehr als ein Dutzend tödliche Badeunfälle. In Frankreich und Belgien wurden Züge gestrichen. Mit Abkühlung wird erst für Ende der Woche gerechnet.
Europa ächzt unter der Hitze: Schulen geschlossen und Züge gestrichen
Weite Teile Europas ächzen unter der Hitze: In Frankreich galt am Montag für mehr als die Hälfte des Landes die höchste Hitzewarnstufe Rot. Hunderte Schulen blieben geschlossen, die Behörden meldeten drei Hitzetote und mehr als ein Dutzend tödliche Badeunfälle. In Frankreich und Belgien wurden wegen der Hitze Züge gestrichen. Und sogar in Großbritannien gab der Wetterdienst für Teile Englands Hitzewarnungen aus. Mit nachlassender Hitze wird erst Ende der Woche gerechnet.
Abflug verzögert: Rettungskräfte versorgen hitzegeplagte Passagiere aus Flugzeug
Nachdem sich der Abflug eines Flugzeugs auf dem Frankfurter Flughafen verzögerte, mussten mehrere hitzegeplagte Passagiere am Sonntag von Rettungskräften versorgt werden. Wie das Polizeipräsidium Frankfurt am Main am Montag mitteilte, klagten einige Fluggäste aufgrund der Temperatur im Innenraum der Maschine über Unwohlsein.
Weitere sehr heiße Tage voraus: Bis zu 40 Grad im Westen und Süden erwartet
Deutschland stehen weitere heiße Tage bevor. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach mitteilte, werden im Wochenverlauf verbreitet Werte weit jenseits der 30-Grad-Marke erreicht - in den westlichen und südlichen Landesteilen steigen diese demnach bis auf 39 Grad Celsius, am Donnerstag lokal sogar bis auf 40 Grad. Bereits ab Montag herrsche im Südwesten "starke, gebietsweise extreme Wärmebelastung", hieß es.
Experte: "Deutschland ist auf solche Extremhitze nicht vorbereitet"
Der Gesundheitsexperte Martin Herrmann sieht Deutschland nicht ausreichend auf Extremhitze vorbereitet. "Zwar hat die Bewusstheit über die Gefährlichkeit von Hitze in der Bevölkerung deutlich zugenommen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) der Nachrichtenagentur AFP. "Gleichzeitig ist Deutschland nach wir vor für einen Katastrophenfall durch Hitze schlecht oder nicht vorbereitet."
Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas
Noch vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni sind große Teile Westeuropas abermals von einer Hitzewelle erfasst worden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag nahezu deutschlandweit vor starker, teils sogar "extremer" Hitzebelastung. Die Temperaturen lagen in Deutschland demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Auch in Frankreich, Spanien, Großbritannien und der Schweiz wurden Warnungen ausgegeben. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa innerhalb eines Monats.
Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs
In Frankreich ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der zweithöchsten Hitzewarnstufe betroffen. Die Hitzwelle werde "flächendeckend, langanhaltend und intensiv", warnte der Wetterdienst am Freitag. Der Höhepunkt mit Temperaturen von bis zu 40 Grad wird zwischen Sonntag und Dienstag erwartet.
Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag nahezu deutschlandweit vor Hitze gewarnt. Im Westen drohe gebietsweise auch eine "extreme" Hitzebelastung, teilte der DWD mit. Die Temperaturen liegen demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Zudem drohen in der Folge teils kräftige Gewitter mit Starkregen.
Höchste Juni-Temperatur aller Zeiten in der Antarktis gemessen
In der Antarktis ist die höchste Juni-Temperatur aller Zeiten gemessen worden. Wie der nationale Wetterdienst von Argentinien am Donnerstag mitteilte, wurde an der Forschungsstation Esperanza Base am 6. Juni eine Temperatur von 15,4 Grad Celsius gemessen. So hoch sei das Thermometer in der Antarktis zuvor noch nie geklettert. Die Juni-Durchschnittstemperatur an der Esperanza-Station liegt den Angaben zufolge eigentlich bei minus 6,2 Grad.
US-Behörde: Folgenschweres Klimaphänomen El Niño bereits im Gange
Das seit Wochen prognostizierte Klimaphänomen El Niño ist nach Angaben der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der USA bereits im Gange. Im Verlauf des vergangenen Monats hätten sich "El-Niño-Bedingungen entwickelt", wie unter anderem überdurchschnittliche Temperaturen an der Meeresoberfläche des Pazifik zeigten, heißt es in einer NOAA-Analyse von Donnerstag. Es bestehe nun "eine 63-prozentige Chance für einen sehr starken El Niño von November bis Januar" und damit für eine deutliche Zunahme von Extremwetterereignissen.
Linke prüft Klage gegen Heizungsgesetz
Die Fraktion der Linken im Bundestag prüft eine Klage gegen das neue Heizungsgesetz, über das am Donnerstag im Bundestag in erster Lesung beraten wird. Der Gesetzesentwurf der Regierung stelle einen "klimapolitischen Rückschritt" dar, erklärte die Fraktion in Berlin. Ihre Sprecherin für Klimagerechtigkeit, Violetta Bock, sagte AFP: "Wir werden nichts unversucht lassen, diesen verfassungswidrigen Fossilturbo zu verhindern. Dafür werden wir alle parlamentarischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen."
Copernicus: Vorhersagen deuten zunehmend auf sehr starken El Niño in diesem Jahr hin
Wettervorhersagen weltweit deuten nach Angaben des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus zunehmend darauf hin, dass das Wetterphänomen El Niño in diesem Jahr sehr stark ausfallen könnte. "Vom 1. Mai bis zum 1. Juni haben im Grunde alle Modelle ihre Prognosen nach oben korrigiert", sagte der Copernicus-Leiter Carlos Buontempo am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Dies spreche für ein "moderates bis starkes beziehungsweise wahrscheinlich starkes bis rekordverdächtiges Ereignis".
Hitze als neue Normalität: Vergangener Monat zweitwärmster Mai seit Beginn der Aufzeichnungen
Der vergangene Monat war global der zweitwärmste Mai seit Beginn der Aufzeichnungen. Nur der Mai 2024 sei wärmer gewesen, teilte das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Mittwoch nach Auswertung der entsprechenden Daten mit. Vor allem Europa habe im Mai eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle erlebt. Für den Kontinent würden Klima-Extreme zum neuen Normalzustand, konstatierten die Experten.
Klimagespräche in Bonn: Aufrufe zu mehr Ehrgeiz bei Emissionssenkung und Klimahilfen
Zum Auftakt internationaler Klimaverhandlungen in Bonn hat UN-Klimachef Simon Stiell zu größeren Anstrengungen bei der Senkung der Treibhausgasemissionen und mehr Engagement bei der Klimafinanzierung aufgerufen. Zur Eröffnung der zweiwöchigen Verhandlungen verwies Stiell am Montag auf die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Risiken, die die fortschreitende Erderwärmung mit sich bringt. Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) mahnte trotz aller Schwierigkeiten zu einem Festhalten am UN-Klimaschutzprozess.
Klimaverhandlungen in Bonn - Schneider ruft zu Festhalten an UN-Prozess auf
Anlässlich des Beginns von UN-Klimaverhandlungen in Bonn hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag zu einem Festhalten am internationalen Klimaschutzprozess aufgerufen. Dieser sei "eine Voraussetzung dafür, die Erderwärmung zu begrenzen und die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Risiken des Klimawandels einzudämmen", erklärte Schneider in Berlin. Die Vereinten Nationen blieben "der zentrale Ort, an dem diese globale Herausforderung gemeinsam angegangen wird".
Paris öffnet drei überwachte Badestellen an der Seine im Sommer
Im zweiten Jahr in Folge eröffnet Paris im Sommer drei öffentliche Badestellen an der Seine. Sie sollen vom 4. Juli bis Ende August kostenlos zugänglich sein, teilte die Präfektur des Großraums Paris am Freitag mit. Fünf weitere Badestellen an der Seine und an der Marne sollen in mehreren Vorstädten eröffnet werden. Im vergangenen Jahr waren die überwachten Badestellen erstmals für die Öffentlichkeit eröffnet worden. Sie hatten den Sommer über knapp 100.000 Badegäste angezogen.