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Elfjähriger Henri Wüstenberg aus Gelsenkirchen ist bester Vorleser 2026
Der elfjährige Henri Wüstenberg aus Gelsenkirchen ist der beste Vorleser Deutschlands 2026. Er setzte sich beim diesjährigen Vorlesewettbewerb gegen 15 weitere Finalisten aus allen Bundesländern durch, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Wüstenberg las beim Finale einen Auszug aus dem Buch "Manchmal wär ich gern ein Hai" von Zsazsa von Ammon.
Entlastungen für Firmen: Regierung will Vorgaben für Energieverbrauch abschwächen
Die Bundesregierung will Unternehmen bei den Vorschriften fürs Energiesparen entlasten. Das Kabinett beschloss am Mittwoch einen Entwurf für ein Gesetz zur Energieeffizienz, der unter anderem Rechenzentren mehr Zeit geben soll, auf Strom aus erneuerbaren Energien umzustellen. Insgesamt werde die Wirtschaft um "mehr als drei Milliarden Euro" entlastet, erklärte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Wirtschaftsverbänden geht das Vorhaben nicht weit genug.
Eine Woche vor Ende des Tankrabatts: Preise für Benzin und Diesel fallen nochmals
Die Preise für Benzin und Diesel an den deutschen Tankstellen sind nach ADAC-Angaben erneut gesunken. Ein Liter Super E10 koste im bundesweiten Mittel derzeit 1,817 Euro, 3,7 Cent weniger als in der Vorwoche, teilte der Automobilclub am Mittwoch mit. Der Preis für einen Liter Diesel ging demnach um 6,6 Cent zurück und liegt jetzt bei durchschnittlich 1,731 Euro.
Technischer Fehler legt Zugverkehr bundesweit stundenlang lahm
Mehrere Stunden lang fuhr in Deutschland in der Nacht zum Mittwoch kein Zug. Ein technischer Fehler bei einer geplanten Instandhaltungsarbeit habe das zentrale Funksystem für den Bahnverkehr lahmgelegt, sagte der Chef der Netzsparte der Deutschen Bahn, Philipp Nagl, am Mittwoch. Noch in der Nacht sei das Problem behoben worden, am Morgen war der Zugverkehr weitgehend wieder hergestellt. Besonders beim Güterverkehr waren die Auswirkungen allerdings noch zu spüren. An der Bahn wurde Kritik laut.
"Größte Kampfschiffe" der Marine: Aus für Projekt zum Bau von F126-Fregatten
Sie sollten "die größten Kampfschiffe" der deutschen Marine werden - wegen massiver Verzögerungen hat das Bundesverteidigungsministerium das Projekt zum Bau von F126-Fregatten nun beendet. Das milliardenschwere Vorhaben zum Bau der sechs Schiffe werde "nicht weiterverfolgt", teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Stattdessen sollten acht Fregatten der Meko-Klasse des deutschen Herstellers TKMS im Wert von insgesamt 11,6 Milliarden Euro angeschafft werden, die primär für die U-Boot-Jagd eingesetzt werden können.
Kein pauschal strenges Social-Media-Verbot: Experten empfehlen zwei Alternativen
In der Debatte über den Zugang von Kindern und Jugendlichen zur digitalen Welt rät die vom Familienministerium eingesetzte Expertenkommission von einem strengen pauschalen Social-Media-Verbot ab. Stattdessen legte das Gremium am Mittwoch zwei mögliche alternative Ansätze vor: entweder eine gesetzliche Mindestaltersgrenze von 13 Jahren für Social-Media-Accounts oder eine Beschränkung für einzelne Dienste je nach Risiko der Angebote. Ein "pauschal hohes Mindestalter" von 15 oder 16 Jahren greife hingegen zu kurz.
Zugverkehr nach massiver Störung weitgehend regelmäßig - Konzern sucht nach Auslöser
Nach einem bundesweiten Ausfall des Zugverkehrs durch eine Störung im digitalen Funknetz ist der Betrieb laut der Deutschen Bahn am Morgen "weitgehend reibungslos" wieder angelaufen. Es könne aber "noch vereinzelt zu Einschränkungen kommen", teilte die Deutsche Bahn (DB) am Mittwochmorgen mit. Probleme gibt offenbar besonders noch im Güterverkehr. Nach dem Auslöser der Panne sucht der Konzern noch.
Verteidigungsministerium beendet Projekt zum Bau von F126-Fregatten
Das Bundesverteidigungsministerium steigt aus einem der größten Rüstungsprojekte der Marine aus. Angesichts erheblicher Verzögerungen werde "der Bau von insgesamt sechs Fregatten des Typs F126 nicht weiterverfolgt", erklärte das Ministerium am Mittwoch in Berlin. Stattdessen sollten nun acht Fregatten des Typs Meko des deutschen Herstellers TKMS im Wert von insgesamt 11,6 Milliarden Euro angeschafft werden, die primär für die U-Boot-Jagd eingesetzt werden können.
Hitzewelle in Frankreich: Zehtnausende Haushalte in der Bretagne ohne Strom
Die massive Hitzewelle in Frankreich hat in der Bretagne zu Stromausfällen geführt. Etwa 68.000 Haushalte waren am Mittwochmorgen ohne Strom, wie die Behörden mitteilten. Der Grund war ein überhitzter Transformator in Ergué-Gabéric in der Nähe von Quimper, wo die Temperaturen auf 40 Grad gestiegen waren. Frankreich hatte am Dienstag seinen heißesten Tag seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt. Die extremen Temperaturen sollen die kommenden Tage noch anhalten.
Klimafreundlicher Stahl: Deutsche Industrie könnte laut Studie international bestehen
Die deutsche Stahlindustrie könnte einer Studie zufolge mit einer umweltfreundlichen Produktion im internationalen Wettbewerb bestehen - wenn sie von geeigneten politischen Maßnahmen flankiert wird. Demnach ist die Herstellung von grünem Stahl zu auf dem Weltmarkt konkurrenzfähigen Preisen möglich, falls die Kosten für Strom und Wasserstoff gedeckelt werden. Außerdem müssten staatliche Aufträge laut der am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung bevorzugt bei inländischen Produzenten landen.
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in Deutschland verbessert sich
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich zuletzt wieder gebessert. Der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts legte im Juni von 85,0 auf 85,6 Punkte zu, wie die Münchener am Mittwoch mitteilten. "Die Firmen bewerteten ihre aktuelle Lage besser", erklärte das Institut. "Auch die Erwartungen fielen etwas weniger skeptisch aus."
Flugzeugbau für Geschäftsreisen: EU-Gericht kippt Ausschluss von Öko-Siegel
Ein französischer Flugzeugbauer ist erfolgreich dagegen vorgegangen, dass die Herstellung von Flugzeugen für Geschäftsreisen nicht als nachhaltig gelten kann. Das EU-Gericht in Luxemburg erklärte den Ausschluss am Mittwoch für nichtig. Die EU klassifiziert mit der sogenannten grünen Taxonomie, welche Wirtschaftsaktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten. (Az. T-77/24)
Nach Einigung zu Bundes-Einstieg: Panzerbauer KNDS kündigt Börsengang an
Nach der Einigung Deutschlands und Frankreichs auf einen Einstieg des Bundes beim Panzerbauer KNDS hat das Unternehmen wie geplant seinen Börsengang angekündigt. Vorgesehen sei die Notierung der Aktien an den Börsen in Paris und Frankfurt am Main, teilte das deutsch-französische Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mit. Demnach sollen etwa 20 Prozent der Anteile an die Börse gebracht werden.
Anteil der Alleinlebenden in Deutschland auf rund 21 Prozent gestiegen
Die Zahl der Alleinlebenden in Deutschland ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich gestiegen. Im vorigen Jahr lebte nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Mittwoch etwa jeder fünfte Mensch hierzulande allein in einem Haushalt - das waren rund 17,3 Millionen oder rund 21 Prozent der Bevölkerung. Gegenüber dem Jahr 2005 erhöhte sich der Anteil demnach um gut 22 Prozent. 2005 lag er laut Statistikern bei 17,3 Prozent, damals gab es knapp 14,2 Millionen Alleinlebende.
Starker Anstieg der Preise für Baumaterialien wegen Iran-Kriegs
Die Preise für Baumaterialien sind infolge der hohen Ölpreise wegen des Iran-Kriegs stark gestiegen. Bitumen auf Erdölbasis etwa, das unter anderem im Straßenbau und zur Abdichtung von Dächern, Gebäuden und Fundamenten verwendet wird, kostete im Mai 31,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Auch Glas-, Holz- und Metallprodukte verteuerten sich demnach deutlich.
Bahn: Zugverkehr nach bundesweiter Störung "weitgehend reibungslos" angelaufen
Nach der bundesweiten Störung ist der Zugverkehr in Deutschland nach Angaben der Deutschen Bahn am Morgen "weitgehend reibungslos" wieder angelaufen. Grund sei die "rasche Problembehebung in der Nacht", teilte die Deutsche Bahn am Mittwochmorgen mit. Es könne aber "noch vereinzelt zu Einschränkungen kommen". Reisende sind gebeten, ihre Verbindungen zu prüfen.
NRW-Verkehrsminister Krischer kritisiert Bahn wegen bundesweiter Störung
Der Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, Oliver Krischer (Grüne), hat die Bahn für die massive Störung im Zugverkehr in der Nacht zum Mittwoch kritisiert. "Menschen verlassen sich auf die Bahn und wenn es ein Unwetter gibt, da haben wir alle Verständnis, dass es hier Einschränkungen gibt", sagte Krischer dem WDR. "Aber dass aufgrund einer technischen Störung zwei Stunden lang alle Züge in Deutschland stehen, das darf eigentlich nicht passieren."
Kritik vom CDU-Wirtschaftsrat vor Kabinettsbeschluss zu Energieeffizienz
Unmittelbar vor dem geplanten Beschluss eines Gesetzes zur Energieeffizienz durch das Bundeskabinett hat der Wirtschaftsrat der CDU vor den Folgen des darin enthaltenen "Energiedeckels" für die deutschen Unternehmen gewarnt. Das in dem Gesetzentwurf genannte Energie-Einsparziel "wäre nur mit einer Schrumpfung der deutschen Wirtschaft zu erreichen", sagte Wirtschaftsrats-Generalsekretär Wolfgang Steiger dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). Dies könne "gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation niemand ernsthaft wollen".
Umfrage: Menschen in Deutschland bleiben trotz hoher Treibstoffpreise bei Urlaubsplänen
Nur wenige Menschen in Deutschland ändern wegen der hohen Sprit- und Kerosinpreise ihre Pläne für ihren Sommerurlaub. Für 87 Prozent der Befragten haben die gestiegenen Preise keine Auswirkung auf ihre kurzfristige Reiseplanung, wie aus dem am Mittwoch erstmals veröffentlichten Urlaubsplanungsindex des Deutschen Tourismusverbands (DTV) und des Instituts für Tourismusforschung hervorgeht. Nur zwei Prozent wollen ihre Urlaubsreise demnach komplett stornieren.
Aufsichtsrat der Deutschen Bahn tagt zu Pallas Strategieplan
Am Mittwoch und Donnerstag tagt der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn. Konzernchefin Evelyn Palla will den Aufsichtsräten bei dieser Gelegenheit ihre Strategie für die kommenden Jahre vorstellen. Palla, die seit vergangenem Herbst an der Spitze der DB steht, hat weitreichende Umstrukturierungen angekündigt, insbesondere soll die Konzernzentrale deutlich verschlankt werden. Aktuelles Thema des Treffens dürfte aber auch die bundesweite Störung des Bahnfunks sein, die in der Nacht vorübergehend den Zugverkehr in ganz Deutschland lahmgelegt hatte.
Familienministerin bekommt Empfehlungen für Kinderschutz in der digitalen Welt
Die Expertenkommission zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt übergibt am Mittwoch ihre Handlungsempfehlungen an Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) (Pk. 12.00 Uhr). Seit September hatten in dem Gremium 18 Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen an konkreten Empfehlungen etwa zum Umgang mit digitalen Medien, der Handynutzung an Schulen und Risiken im Internet gearbeitet. Nun sollen die nächsten Schritte erörtert werden.
Störung des Bahnfunks legt vorübergehend Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
Eine Störung im digitalen Funknetz hat in der Nacht zum Mittwoch den Bahnverkehr in ganz Deutschland vorübergehend zum Erliegen gebracht. "Kein Bahnbetrieb bundesweit", teilte die Deutsche Bahn am Dienstagabend mit. Techniker des Unternehmens gelang es dann nach Angaben von Konzernchefin Evelyn Palla mit einem "Notfallsystem", das Problem vorerst zu beheben. Am frühen Mittwochmorgen fuhren die Züge so nach und nach wieder los.
Funkproblem bei der Bahn mit "Notfallsystem" gelöst - Zugverkehr läuft wieder an
Nach mehrstündiger Störung ist der Zugverkehr in Deutschland am frühen Mittwochmorgen wieder angelaufen. "Wir konnten mit einem Notfallsystem die Lage stabilisieren", sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla der "Bild-Zeitung". Deshalb "fahren nun alle Züge wieder". Die Ursache für das Problem "müssen wir jetzt klären", fügte die Bahn-Chefin hinzu.
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
Aufgrund einer bundesweiten Störung des digitalen Bahnfunks ist der Zugverkehr in ganz Deutschland derzeit lahmgelegt. "Kein Bahnbetrieb bundesweit", teilte die Deutsche Bahn mit. Die Ursache der Störung sei inzwischen identifiziert, "die Kolleginnen und Kollegen arbeiten intensiv an einer Lösung", hieß es am frühen Mittwochmorgen auf der Internetseite des Konzerns. Das private Bahnunternehmen Metronom rechnete nicht mehr mit einer Normalisierung des bundesweiten Zugverkehrs im Laufe der Nacht.
Störung des Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
Aufgrund einer bundesweiten Störung des Bahnfunks ist der Zugverkehr in ganz Deutschland derzeit lahmgelegt. Dies teilten die Deutsche Bahn und das private Bahnunternehmen Metronom am Dienstagabend mit. Die Deutsche Bahn erklärte, ihre Techniker seien "mit Hochdruck daran, die Störung zu beheben".
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
Airbus überprüft nach eigenen Angaben 16 Flugzeuge vom Typ A380, nachdem an Maschinen der Fluggesellschaften Emirates und Qantas Risse in einem wichtigen Flügelteil entdeckt wurden. Fünf Flugzeuge sollen den Angaben von Airbus vom Dienstag zufolge sofort überprüft werden.
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
Das Bundeskabinett will in seiner Sitzung am Mittwoch ein Gesetz zur Energieeffizienz beschließen, das durch Abschwächung bisheriger Vorschriften die Wirtschaft entlasten soll. Der Gesetzentwurf führt nach Angaben des zuständigen Bundeswirtschaftsministeriums die Anforderungen des Energieeffizienzgesetzes für Unternehmen und den Staat auf das Maß zurück, das von den EU-Vorgaben gefordert wird. Unternehmen würden hierdurch erheblich von Bürokratiekosten entlastet, argumentiert das CDU-geführte Ministerium.
EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
Die EU hat einen weiteren Schritt in Richtung der Einführung eines digitalen Euros gemacht. Der Finanzausschuss im EU-Parlament stimmte am Dienstag in Brüssel für einen entsprechenden Gesetzentwurf. Sollte es bei der Parlamentssitzung Anfang Juli keinen Einspruch gegen die Ausschussentscheidung geben, könnten die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten aufgenommen werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) begrüßte die Entscheidung.
Grüne pochen auf Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent
Die Grünen pochen auf die längerfristige Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent. "Alles andere würde zu Altersarmut in noch größerem Ausmaß führen", sagte Fraktionschefin Britta Haßelmann am Dienstag in Berlin. Sie wies darauf hin, dass die am Morgen offiziell vorgestellten Empfehlungen der Rentenkommission in diesem Punkt nicht eindeutig seien und auch Äußerungen der Bundesregierung hierzu unklar blieben.
EU-Abgeordnete sprechen sich für Einführung des digitalen Euros aus
Der Finanzausschuss im EU-Parlament hat sich für die Einführung des digitalen Euros ausgesprochen. Die Mitglieder des Ausschusses stimmten am Dienstag in Brüssel für einen entsprechenden Vorschlag. Sollte es bei der Parlamentssitzung Anfang Juli keinen Einspruch gegen die Ausschussentscheidung geben, könnten die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten aufgenommen werden.
Zahl der Insolvenzen erreicht im ersten Halbjahr höchsten Stand seit 2013
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr auf den höchsten Stand seit 2013 gestiegen. Laut einer Studie des Verbands der Vereine Creditreform gab es 12.900 Pleiten und damit 7,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch bei Privatleuten stiegen die Insolvenzzahlen demnach weiter, um 2,3 Prozent auf 38.800 Fälle.
Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr auf höchstem Stand seit 2013
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr auf den höchsten Stand seit 2013 gestiegen. Laut einer Studie des Verbands der Vereine Creditreform gab es 12.900 Pleiten und damit 7,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch bei den Privatpersonen stiegen die Insolvenzzahlen demnach weiter, um 2,3 Prozent auf 38.800 Fälle.