Tournee: Prevc nur 30. der Quali - Raimund kracht in Bande
Skispringer Domen Prevc hat in der Qualifikation von Innsbruck einen Warnschuss erhalten. Der Slowene kam bei schwierigen Windverhältnissen mit 112,0 m nur auf den 30. Platz. Der Österreicher Jan Hörl, im Kampf um den Gesamtsieg der Vierschanzentournee ärgster Verfolger von Prevc, gewann den Vorausscheid mit 128,0 m vor drei weiteren Österreichern.
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FC Bayern: Kimmich fehlt beim Jahresauftakt
Fußball-Rekordmeister Bayern München muss beim Start in das neue Jahr vorerst weiter auf Joshua Kimmich verzichten. Wie die Münchner am Samstag mitteilten, absolviert der DFB-Kapitän zum Auftakt der Winter-Vorbereitung ein "individuelles Aufbauprogramm". Kimmich hatte im Dezember den Jahresabschluss beim 1. FC Heidenheim (4:0) wegen einer Sprunggelenksblessur verpasst.
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Erste Todesopfer von Brand in der Schweiz identifiziert und an Familien übergeben
Zwei Tage nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana sind die ersten vier Todesopfer identifiziert und ihren Angehörigen übergeben worden. Es handele sich um die sterblichen Überreste von zwei weiblichen und zwei männlichen Opfern im Alter zwischen 16 und 21 Jahren aus der Schweiz, teilte die Polizei des Kantons Wallis am Samstag mit. Andere Familien bangten weiter um ihre immer noch vermissten Kinder.
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Familiäre Gründe: Kampl verlässt Leipzig Ende Januar
Mittelfeldspieler Kevin Kampl wird den Fußball-Bundesligisten RB Leipzig am Monatsende vorzeitig verlassen. Wie die Sachsen am Samstag bekannt gaben, einigte sich der Verein mit dem 35-Jährigen auf eine Vertragsauflösung. Hintergrund ist ein familiärer Schicksalsschlag, wegen dessen Kampl zuletzt bereits gefehlt hatte. Verabschiedet werden soll er beim Heimspiel gegen den FC Bayern am 17. Januar.
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Venezuelas Präsident Maduro bei US-Militärintervention gefangen genommen
Militärische Intervention der USA in Venezuela: US-Soldaten haben in der Nacht zum Samstag mehrere Ziele im Land angegriffen und nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Unterstützer Venezuelas wie Russland verurteilten den US-Angriff scharf, die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas mahnte zur Einhaltung des Völkerrechts. In Berlin wurde der Krisenstab des Auswärtigen Amtes einberufen.
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Iran: Chamenei äußert Verständnis für Demonstranten und warnt "Aufrührer"
Angesichts der Proteste im Iran hat das geistliche Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei, die wirtschaftlichen Forderungen der Demonstranten als "berechtigt" bezeichnet und zugleich "Aufrührer" gewarnt. "Der Präsident und hochrangige Verantwortliche arbeiten daran, das Problem zu lösen", sagte Chamenei am Samstag in einer Rede. Bei einer Kundgebung im Westen des Landes wurde Medienberichten zufolge ein Mitglied der Sicherheitskräfte getötet.
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Massiver Stromausfall in Berlin - Polizei vermutet Brandanschlag auf Kabelanlage
In Berlin hat ein Brand in einer Kabelanlage, der womöglich durch einen Anschlag ausgelöst wurde, zu einem massiven Stromausfall geführt. Rund 45.000 Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten im Berliner Südwesten waren am Samstag ohne Strom, wie der Netzbetreiber Stromnetz Berlin mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.
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Indien präsentiert antike Edelsteine mit Verbindungen zu Buddha
In Indien sind in der Kolonialzeit entdeckte, mit Buddha in Verbindung stehende Edelsteine erstmals öffentlich präsentiert worden. Das indische Kulturministerium teilte am Samstag mit, es sei das erste Mal, dass die Edelsteine gezeigt würden, seit sie nach britischen Ausgrabungen 1898 weltweit verstreut worden seien. Die Ausstellung sei ein "historisches Ereignis".
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Venezuela: Bundesregierung besorgt - Kritik aber auch Zuspruch für USA
Der US-Militäreinsatz in Venezuela sorgt in Deutschland für Kritik, erntet teils jedoch auch Zuspruch. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Samstag, die Lage in dem südamerikanischen Land werde "mit größter Sorge" verfolgt. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter verurteilte das Vorgehen der USA scharf. Sein Parteikollege Jürgen Hardt äußerte hingegen die Hoffnung, dass Venezuela von einem Regierungswechsel profitiere. Grünen-Chef Omid Nouripour warnte vor einem Ende der regelbasierten internationalen Ordnung, die Linke forderte eine entschiedene Reaktion der Bundesregierung.
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USA wollen Maduro wegen Drogenhandels und Terrorismus den Prozess machen
Die US-Justiz will dem beim Militäreinsatz der Vereinigten Staaten gegen Venezuela mutmaßlich gefangen genommenen Staatschef Nicolás Maduro wegen Vorwürfen des Drogenhandels und des Terrorismus den Prozess machen. Maduro und seine Ehefrau seien angeklagt und würden bald mit "dem ganzen Zorn der amerikanischen Justiz auf amerikanischem Boden in amerikanischen Gerichten konfrontiert werden", schrieb US-Justizministerin Pam Bondi am Samstag im Onlinedienst X.
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