Drei Tote bei Explosion von Wohnhaus in Albstadt - Gasaustritt mögliche Ursache
Bei der Explosion eines Wohnhauses sind in Albstadt in Baden-Württemberg am Donnerstag drei Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind. Es handle sich bei ihnen "mit hoher Wahrscheinlichkeit" um die in dem eingestürzten Gebäude wohnende dreiköpfige Familie, teilten die Polizei in Reutlingen und die Staatsanwaltschaft Hechingen mit. Sie prüften demnach, ob ein Gasaustritt zu der Explosion führte. Deren Ursache sei derzeit aber noch unklar, hieß es.
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"Konkrete Maßnahmen": Altenberg-Chef über Sicherheitsbedenken
Die Organisatoren des Eiskanals in Altenberg haben auf die neuerliche Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen der Bahn reagiert und den Vorwurf der Untätigkeit zurückgewiesen. Die Aussage, dass seit 2024 keinerlei Fortschritte erzielt wurden, entspreche "nicht der Realität", sagte Streckenchef Jens Morgenstern in einem Statement am Donnerstag.
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Französisch-russischer Gefangenenaustausch: Wissenschaftler zurück in Paris
Der wegen Spionagevorwürfen in Russland inhaftierte Franzose Laurent Vinatier ist im Rahmen eines Gefangenenaustausches freigekommen und wieder in Frankreich. Der Wissenschaftler und frühere NGO-Mitarbeiter sei in Paris gelandet, hieß es am Donnerstag im französischen Außenministerium. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach dessen Angehörigen sein Mitgefühl aus und bedankte sich bei den Diplomaten, die sich für seine Freilassung eingesetzt hatten.
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"Enorme Schneemengen": Verkehrsminister Schnieder mahnt zu Vorsicht
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat die Bürgerinnen und Bürger in Anbetracht des strengen Wintereinbruchs zu größter Vorsicht aufgerufen. Schnieder riet am Donnerstag im Sender Welt dazu, bei den zu erwartenden "enormen Schneemengen" und drohendem Glatteis "auf alles zu verzichten, was nicht unbedingt nötig ist". Grund zur Panik gebe es allerdings nicht.
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Wütender Protest in Minnesota nach Tötung einer Autofahrerin durch ICE-Beamte
Die tödlichen Schüsse eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Autofahrerin in Minnesota haben am Donnerstag erneut wütende Proteste ausgelöst. In der Stadt Minneapolis gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, einer der Demonstrierenden hielt ein Schild mit der Aufschrift "ICE = Mörder" hoch. Mit Tränengas und Pfefferkugeln gerüstet standen die Sicherheitskräfte den Kundgebungsteilnehmern gegenüber. Mindestens einer der Demonstranten wurde festgenommen.
Weiterlesen"Konstruktiv und sachlich": Bahn und GDL haben Tarifverhandlungen begonnen
In konstruktiver Atmosphäre haben am Donnerstag die Tarifverhandlungen zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn (DB) begonnen. GDL-Chef Mario Reiß sagte in Berlin, er hoffe auf ein Ergebnis am Verhandlungstisch. DB-Personalvorstand Martin Seiler betonte, Ziel sei sein "fairer, tragfähiger Kompromiss". Die Parteien hatten schon im Vorfeld vereinbart, bis Ende Februar zu verhandeln - bis dahin wird es keine Streiks geben.
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Hopp sieht nach externer Revision keinen Grund für Rechtsmittel
Gesellschafter Dietmar Hopp wird nach einer externen Revision der "Kommunikations- und Entscheidungsprozesse" beim Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim keine rechtlichen Schritte einleiten. Es sei für ihn "sehr wichtig" gewesen mit einer externen Überprüfung sein "eigenes Vertrauen und das der Fans und der Öffentlichkeit in die sportliche und wirtschaftliche Tätigkeit der operativen Gesellschaft zu bestätigen", teilte Hopp in einer Stellungnahme des Vereins mit.
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Belarussischer Dissident Bjaljazki fordert weiteren politischen Druck gegen Minsk
Nach seiner Freilassung aus der Haft in Belarus hat der Dissident und Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki angemahnt, den Druck auf den autoritär regierenden Staatschef Alexander Lukaschenko weiter aufrecht zu erhalten. "Menschenrechtsverteidiger, Journalisten und Aktivisten sitzen noch immer im Gefängnis", sagte Bjaljazki am Donnerstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Oslo. Nun sei es "sehr wichtig, den Druck auf die belarussische Regierung, auf Lukaschenko aufrechtzuerhalten, damit alle politischen Gefangenen freigelassen werden".
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Neuer Glasfaseranschluss: Vertrag darf nicht erst ab Freischaltung laufen
Wird ein Glasfaseranschluss noch gelegt, darf der Vertrag nicht erst mit der Freischaltung zu laufen beginnen. Sonst könnte die bindende Vertragslaufzeit die gesetzliche Höchstdauer von zwei Jahren überschreiten, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag entschied. Eine Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte damit Erfolg. (Az. III ZR 8/25)
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Nach Kritik wegen Krisenmanagement bei Stromausfall: Wegner weiter unter Druck
Angesichts seines Krisenmanagements während des großflächigen Stromausfalls steht Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) weiter unter Druck. AfD und FDP in Berlin forderten ihn zum Rücktritt auf, die Grünen verlangten eine Erklärung, auch von der SPD kam Kritik. Die Berliner CDU-Fraktion und auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nahmen Wegner hingegen in Schutz.
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