Minister Schnieder will Comeback der Magnetschwebebahn
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will der Magnetschwebebahn in Deutschland zu einem Comeback verhelfen. Wie die "Rheinische Post" am Samstag berichtete, sollen künftig neue und modernere Bahnen vom Bund gefördert werden und in Konkurrenz zu U- oder Straßenbahnen im Nahverkehr zur Anwendung kommen. Ein Sprecher Schnieders sagte der Zeitung, die leistungsfähige Magnetschwebe-Technologie sei "eine verfügbare und konkurrenzfähige Alternative zu klassischen spurgeführten Verkehrssystemen".
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US-Richter stoppt Ermittlungen gegen Notenbankchef Powell vorerst
Ein US-Bundesrichter hat die Justizermittlungen gegen Notenbankchef Jerome Powell vorerst gestoppt. Es gebe eine Fülle von Hinweisen, dass die Regierung von Präsident Donald Trump damit versucht habe, Powell "unter Druck zu setzen, für niedrigere Zinsen zu stimmen oder zurückzutreten", erklärte Richter James Boasberg. Die Regierung will die Entscheidung nach Angaben einer Trump-Vertrauten anfechten.
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Borussia atmet durch: Stöger trifft beim Jubiläum traumhaft
Ein Traumtor und ein Schlenzer: Dank der ersten Saisontreffer von Kevin Stöger und Franck Honorat kann Borussia Mönchengladbach im Abstiegskampf etwas durchatmen. Die Fohlen gewannen das Kellerduell gegen den FC St. Pauli verdient mit 2:0 (1:0) und liegen nun vier Punkte vor dem Relegationsplatz, auf dem weiter die Hamburger verharren.
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DEL: Köln kassiert dritte Pleite in wildem Spiel
Die Kölner Haie straucheln kurz vor dem Start der Playoffs in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter erheblich. Am vorletzten Spieltag der regulären Saison kassierte der Spitzenreiter beim wilden 5:8 (2:4, 2:1, 1:3) gegen die Grizzlys Wolfsburg trotz zwischenzeitlicher Aufholjagd die dritte Niederlage in Serie - den alleinigen Punktrekord für DEL-Hauptrunden können die über viele Wochen lang so furiosen Haie nicht mehr holen.
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Foto zeigt damaligen Prinzen Andrew und Mandelson im Bademantel mit Epstein
In den Epstein-Akten ist offenbar erstmals ein Foto ausfindig gemacht worden, das den früheren britischen Prinzen Andrew und den einflussreichen britischen Politiker Peter Mandelson gemeinsam mit dem später verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigt. Der britische Fernsehsender ITV berichtete am Freitag über das undatierte Foto. Es gehört zu den Millionen rund um den Fall Epstein, die das US-Justizministerium Anfang dieses Jahres veröffentlicht hatte.
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US-Richter stoppt Ermittlungen gegen Notenbankchef Powell
Ein US-Bundesrichter hat die Justizermittlungen gegen Notenbankchef Jerome Powell vorerst gestoppt. Richter James Boasberg erklärte die Vorladung Powells durch das Justizministerium für nichtig, wie am Freitag bekannt wurde. Boasberg erklärte in einer auf den 11. März datierten Entscheidung, es gebe eine Fülle von Hinweisen, dass die Regierung Powell vorgeladen habe, um ihn "unter Druck zu setzen, für niedrigere Zinsen zu stimmen oder zurückzutreten".
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Nur Remis beim Schlusslicht: Darmstadt verpasst Tabellenführung
Darmstadt 98 hat in der 2. Fußball-Bundesliga den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Bei Schlusslicht 1. FC Magdeburg kam das Team von Trainer Florian Kohfeldt nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Der Rückstand auf Tabellenführer Schalke 04 beträgt vorerst einen Punkt, S04 kann den Abstand am Sonntag im Spitzenduell gegen Hannover 96 ausbauen.
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Erdogan: Türkei aus dem Iran-Krieg herauszuhalten ist "Priorität Nummer eins"
Die Türkei soll nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan unter keinen Umständen in den Iran-Krieg hineingezogen werden. Er werde sich von "Provokationen" nicht mitreißen lassen, sagte Erdogan am Freitag, nachdem kurz zuvor Abwehrsysteme der Nato nach Angaben aus Ankara die mittlerweile dritte Rakete aus dem Iran über der Türkei abgeschossen hatten.
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Zehn Millionen Dollar: USA setzen Kopfgeld auf Modschtaba Chamenei aus
Im Iran-Krieg haben die USA eine hohe Belohnung zur Ergreifung des neuen iranischen obersten Führers Modschtaba Chamenei ausgesetzt. Das US-Außenministerium teilte am Freitag mit, es würden zehn Millionen Dollar (rund 8,7 Millionen Euro) für Hinweise über den Aufenthaltsort Chameneis oder anderer hochrangiger Verantwortlicher gezahlt.
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Regierungskrise in Grönland - Außenministerin Motzfeldt tritt zurück
Rückschlag für die wegen der US-Drohungen unter Druck stehende Regierung Grönlands: Nach dem Beschluss der Sozialdemokraten zum Verlassen der Koalition hat Außenministerin Vivian Motzfeldt am Freitag im Streit mit ihrer eigenen Partei den Rücktritt erklärt. Motzfeldt sagte der Nachrichtenagentur AFP, sie hoffe, dass die Entwicklungen nicht von den USA ausgenutzt würden. Vorerst will Regierungschef Jens-Frederik Nielsen das Außenressort von Motzfeldt übernehmen.
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