Mindestens neun Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind am Sonntag mindestens neun Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens neun Menschen getötet. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen.
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Vier Kämpfer von pro-iranischem Bündnis im Irak getötet
Bei einem Luftangriff im Irak sind vier Kämpfer des pro-iranischen paramilitärischen Bündnisses Hasched- al-Schaabi getötet worden. Acht weitere Menschen seien bei dem Angriff auf den Stützpunkt der Kämpfer in der Provinz Dijala verletzt worden, sagte ein irakischer Sicherheitsvertreter am Sonntag. Hasched-al-Schaabi, dessen Kämpfer formal in die irakischen Streitkräfte eingegliedert sind, sprach von einer "zionistisch-amerikanischen Bombardierung".
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Raimund solide - Wellinger bei Prevc-Sieg Fünfter
Skisprung-Olympiasieger Philipp Raimund hat zum Abschluss der großen Flugshow von Sloweniens Topstar Domen Prevc ein weiteres Spitzenergebnis verpasst. Drei Wochen nach seinem Gold auf der Kleinschanze musste sich der Oberstdorfer beim Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf/Österreich mit Rang 16 begnügen. Im ersten Wettbewerb am Samstag hatte Raimund als Sechster das beste Skiflug-Ergebnis seiner Karriere erreicht.
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Kommunale Spitzenverbände dringen auf Sofort-Finanzhilfen von Bund und Ländern
Die kommunalen Spitzenverbände dringen angesichts der schlechten Haushaltslage vieler Städte und Gemeinden bei Bund und Ländern auf sofortige finanzielle Entlastungen. "Die finanzielle Not der Städte ist unübersehbar", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung (SPD), der "Welt" nach einer Mitteilung vom Sonntag.
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AFP-Auswertung: Besonders viele nächtliche russische Raketenangriffe auf Ukraine im Februar
Russland hat im vergangenen Monat so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine verübt wie seit mindestens drei Jahren nicht mehr. Ziel der 288 im Februar abgefeuerten Raketen war vor allem die Energieinfrastruktur, wie eine am Sonntag veröffentlichte Auswertung der Nachrichtenagentur AFP zeigt, die auf ukrainischen Militärdaten basiert. Im Januar gab es 135 nächtliche russische Raketenangriffe in der Ukraine - weniger als halb so viele wie im Februar.
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Berlinale: Weimer will Filmfest "vor aktivistischen Übergriffen schützen"
Nach der Debatte um anti-israelische Proteste bei der Berlinale will Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) das Filmfestival neu strukturieren. "Jurys, Mitarbeiter und Künstlerinnen und Künstler müssen wir besser vor aktivistischen Übergriffen schützen", sagte Weimer der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Der Ton der Aktivisten - egal woher sie kommen - darf nicht der Ton der Berlinale werden."
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Mindestens acht Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens acht Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens acht Menschen getötet.
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Union: Tod Chameneis ist Chance für Iran - Merz äußert sich am Nachmittag
Die Tötung des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, und von Mitgliedern der iranischen Führung wird in der Union als Chance gesehen. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht in Chameneis Tod die Möglichkeit für eine Befreiung des Landes von der Mullah-Herrschaft und für eine demokratische Zukunft. Die CSU nannte die Tötungen "eine gute Nachricht". Kanzler Friedrich Merz (CDU) will sich am Nachmittag äußern.
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Mindestens sechs Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens sechs Menschen getötet.
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Iran droht nach Tötung von Oberstem Führer Chamenei mit Vergeltung
Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht ist der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch einen US-israelischen Angriff getötet worden - die Führung in Teheran drohte ihren Erzfeinden daraufhin mit beispielloser Vergeltung, die Gegner der Islamischen Republik feierten hingegen seinen Tod. Das iranische Staatsfernsehen bestätigte am Sonntag den Tod des 86-jährigen Chamenei, nachdem dies zuvor bereits US-Präsident Donald Trump verkündet hatte. Mit Chamenei wurden weitere ranghohe Vertreter der iranischen Führung getötet. Für die Übergangsphase wurde ein dreiköpfiges Führungsgremium für den Iran bestimmt. Trump erklärte, die Bevölkerung des Iran habe nun die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen".
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