Polizei: Explosionen nahe der israelischen Botschaft in Kopenhagen
In "unmittelbarer Nähe" der israelischen Botschaft in Kopenhagen hat es nach Polizeiangaben zwei Explosionen gegeben. Es sei niemand verletzt worden, teilte die dänische Polizei am Mittwoch im Onlinedienst X mit. Erste Untersuchungen laufen einem Polizeisprecher zufolge, es sei "zu früh", um zu sagen, ob eine Verbindung zur israelischen Botschaft besteht. Die Explosionen hätten sich "spät in der Nacht" auf Mittwoch ereignet, zu ihrem Ausmaß machte die Polizei zunächst keine Angaben.
WeiterlesenGeschäftsklima im Autosektor leicht verbessert - Weiter tief negativer Bereich
Das Geschäftsklima in der deutschen Automobilindustrie hat sich im September wieder leicht verbessert, bleibt aber tief im negativen Bereich. Der Index stieg im vergangenen Monat um 1,3 Punkte auf einen Wert von minus 23 Punkten, wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch mitteilte. Demnach sind die Unternehmen weniger pessimistisch bei den Geschäftserwartungen, ihre aktuelle Lage beurteilten sie hingegen schlechter.
WeiterlesenKane will die "Champions League gewinnen"
Torjäger Harry Kane hat mit Bayern München in dieser Saison international große Ziele. "Natürlich würde ich gerne ins Finale kommen und den Champions-League-Titel gewinnen", sagte der 31-Jährige der Sport Bild. Die Königsklasse sei "der größte Wettbewerb. Wenn wir den Pokal irgendwie in die Hände bekommen, wäre das eine fantastische Saison, umso mehr, wenn wir ihn in der Allianz Arena gewinnen würden."
Weiterlesen"M10 Memorial": Maradona bekommt Ruheplatz in Buenos Aires
Die verstorbene argentinische Fußball-Legende Diego Maradona bekommt seine letzte Ehrung. Die sterblichen Überreste werden von einem Friedhof in ein eigens für ihn errichtetes Mausoleum namens "M10 Memorial" im Zentrum von Buenos Aires überführt. Am Dienstag hatte ein argentinisches Gericht dem entsprechenden Antrag seiner Töchter stattgegeben.
WeiterlesenBritischer Premier Starmer will "pragmatischere" und "reifere" Beziehung zu EU
Nach jahrelangen Spannungen im Zusammenhang mit dem Brexit strebt der britische Premierminister Keir Starmer nach eigenen Angaben eine "pragmatischere" und "reifere" Beziehung zur Europäischen Union an. "Das Vereinigte Königreich ist unbestreitbar stärker, wenn es eng mit seinen engsten internationalen Partnern zusammenarbeitet", erklärte er am Dienstag vor seinem ersten Besuch in Brüssel seit seinem Amtsantritt. "Dies war noch nie so wichtig, da Krieg, Konflikte und Unsicherheit an die Tür Europas klopfen."
WeiterlesenWNBA: Fiebich und Sabally mit Liberty vor Finaleinzug
Leonie Fiebich und Nyara Sabally stehen mit New York Liberty kurz vor dem Einzug ins Finale der US-Basketball-Profiliga WNBA. Im zweiten Spiel der Best-of-five-Serie gewann das Team um die beiden deutschen Nationalspielerinnen mit 88:84 (46:40) gegen Titelverteidiger Las Vegas Aces - und feierte den Sieg in der Kabine ausgelassen mit einem ganz besonderen Ehrengast.
WeiterlesenVfB hadert: "Müssen zwingender werden"
71 Prozent Ballbesitz, 680 Pässe, 25 Schüsse und 10:0 Ecken - nach einem Spiel der vergebenen Möglichkeiten haderte der VfB Stuttgart mit seiner Offensivleistung. "Wir hatten genug Chancen, um den einen Treffer mehr als der Gegner zu erzielen. Leider haben wir uns letztlich nicht belohnt", sagte Trainer Sebastian Hoeneß nach dem mageren 1:1 (1:1) gegen Sparta Prag.
WeiterlesenGnabry: "Ich wollte nicht weg"
Serge Gnabry hat seine Zukunft trotz der Wechselspekulationen um seine Person zuletzt stets beim FC Bayern gesehen. "Ich wollte nicht weg", sagte der 29-Jährige vor dem Champions-League-Spiel des deutschen Fußball-Rekordmeisters bei Aston Villa (21.00 Uhr/DAZN).
WeiterlesenArteta würdigt "unglaublichen" Havertz
Nationalspieler Kai Havertz hat nach seinem nächsten starken Auftritt für den FC Arsenal in der Champions League ein Sonderlob vom Trainer bekommen. "Sein Fußballverstand und seine Arbeitsmoral sind unglaublich", sagte Gunners-Coach Mikel Arteta nach dem 2:0 (2:0)-Sieg gegen Paris Saint-Germain über seinen Torjäger.
WeiterlesenFaires TV-Duell der US-Vizes Walz und Vance ohne klaren Sieger
Argumente statt persönlicher Angriffe - in ihrem TV-Duell haben sich die US-Vizepräsidentschaftskandidaten keinen aggressiven Schlagabtausch geliefert, sondern eine zumeist sachlich geführte Debatte über die zentralen Themen des Wahlkampfes geführt. J.D. Vance und Tim Walz diskutierten am Dienstagabend (Ortszeit) 90 Minuten lang vor einem Millionenpublikum intensiv über die zentralen Themen des Wahlkampfs, von Migration über Wirtschaft bis hin zu Abtreibung - ohne dass am Ende ein klarer Sieger des Duells festgestanden hätte.
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