Verdächtiger nach tödlichem Messerangriff auf B59 bei Jüchen in Untersuchungshaft
Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 20-Jährigen auf der Bundesstraße 59 in Nordrhein-Westfalen sitzt ein festgenommener Verdächtiger in Untersuchungshaft. Der in der Nacht zum Dienstag gefasste 25-Jährige sei am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt worden, der einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erlassen habe, teilte die Polizei in Neuss mit. Die Hintergründe, die Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer und ein Motiv für die Tat waren demnach weiter unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
WeiterlesenGeneralstaatsanwaltschaft ermittelt nach Manipulation von Stimmzetteln in Sachsen
Im Fall der Manipulation von Stimmzetteln bei der Landtagswahl in Sachsen hat die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden die Ermittlungen übernommen. Wie die Behörde am Mittwoch in der Landeshauptstadt mitteilte, wird weiter wegen des Verdachts der Wahlfälschung ermittelt. Die bisherigen Ermittlungen ergaben demnach, dass Unbekannte insgesamt 126 Stimmzettel der Briefwahl zugunsten der rechtsextremen Partei Freie Sachsen manipuliert hatten.
WeiterlesenOnline-Dienst X verzichtet auf Sammeln europäischer Daten für KI-Chatbot
Der Online-Dienst X verzichtet nach Angaben irischer Datenschützer künftig vollständig auf das umstrittene Sammeln europäischer Nutzerdaten, mit denen das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk seinen KI-Chatbot Grok trainieren wollte. Es gebe nun eine "dauerhafte Verpflichtung" des Unternehmens, sagte Graham Doyle von der irischen Datenschutzkommission (DPC) am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
WeiterlesenSelenskyj: "Neue Energie" durch Regierungsumbildung - Auch Kuleba tritt zurück
Eine umfassende Regierungsumbildung soll in der Ukraine nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj für "neue Energie" sorgen. Am Mittwoch teilte das ukrainische Parlament mit, dass neben anderen Ministern auch Außenminister Dmytro Kuleba sein Amt zur Verfügung stelle. Derweil gingen die russischen Luftangriffe auf die Ukraine weiter - in Lwiw im Westen des Landes wurden mindestens sieben Menschen getötet.
WeiterlesenLady Gaga musste für "Joker"-Fortsetzung "das Singen verlernen"
US-Popstar Lady Gaga konnte für ihre Hauptrolle in dem Film "Joker: Folie A Deux" ihr Gesangstalent überhaupt nicht gebrauchen. "Ich habe das Singen extra verlernt", sagte sie am Mittwoch auf dem Filmfestival in Venedig, wo der Film am Abend seine Weltpremiere haben sollte. Auch die für das Singen notwendige Atemtechnik habe sie sich wieder abgewöhnt, fügte sie hinzu.
WeiterlesenGrüne fordern Bund-Länder-Taskforce zum Schutz der Demokratie
Die Grünen fordern angesichts des Erstarkens der extremen Ränder die Einsetzung einer Bund-Länder-Taskforce zum Schutz der Demokratie. "Der Kanzler muss dieses Thema jetzt zu seiner Aufgabe machen", sagte Fraktionschefin Katharina Dröge auf der Klausurtagung des Grünen-Fraktionsvorstands am Mittwoch in Berlin. Sie warnte eindringlich vor russischen Versuchen der Desinformation und Wahlbeeinflussung.
Weiterlesen34-Jähriger bei Arbeitsunfall in München tödlich in Maschine eingeklemmt
Ein 34-Jähriger ist in München bei einem Arbeitsunfall tödlich in einer Maschine eingeklemmt worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Feuerwehr in der bayerischen Landeshauptstadt am Mittwoch mitteilte. Er war am Vormittag mit der Reparatur einer Siebanlage bei einem landwirtschaftlichem Betrieb im Stadtteil Aubing beschäftigt, als sich das Förderband der Maschine absenkte und ihn mit dem Oberkörper einklemmte.
WeiterlesenTod durch Sprung auf Kopf: Zehn Jahre Haft für 21-Jährigen in Bremen
Das Landgericht Bremen hat einen 21-Jährigen wegen einer tödlichen Prügelattacke mit einem Sprung auf den Kopf zu zehn Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann vor rund einem Jahr das Opfer im Zuge eines verbalen Streits körperlich angegriffen hatte.
WeiterlesenDrei Jahre Haft für IS-Anhänger in Berlin
Ein 29-jähriger Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist am Mittwoch vom Kammergericht in Berlin zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Wie das Gericht mitteilte, wurde der syrische Staatsangehörige wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig gesprochen. Er soll sich dem IS im Jahr 2014 in Syrien angeschlossen haben.
WeiterlesenUnion beharrt auf Zurückweisungen an der Grenze - Grüne skeptisch
Nach einem ersten Treffen mit der Bundesregierung zu einer umfassenden Asylreform pocht die Union weiter auf eine Zurückweisung von Menschen ohne Bleiberecht direkt an den deutschen Grenzen. Innenexperten der CDU/CSU wiesen am Mittwoch den Einwand von Koalitionsvertretern zurück, dass es solches Vorgehen rechtlich problematisch sei. Es gebe "keine Rechtsprechung, die dagegen spricht", sagte Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) dem Portal "Politico".
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