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Lauterbach kündigt höhere Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung an

Lauterbach kündigt höhere Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung an

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat für das kommende Jahr steigende Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung angekündigt. "Beim Beitragssatz werden wir wohl einen Anstieg sehen", sagte Lauterbach dem "Stern" in einem am Freitag veröffentlichten Interview. "Das liegt daran, dass in der Vergangenheit wichtige Reformen ausgeblieben sind", fügte Lauterbach hinzu.

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Richterbund ruft in Debatte um Migrationspolitik nach mehr Personal

Richterbund ruft in Debatte um Migrationspolitik nach mehr Personal

In der Debatte um Verschärfungen im Migrationsrecht warnt der Deutsche Richterbund vor Personalengpässen. "Allein in den Staatsanwaltschaften fehlen wegen stark gestiegener Verfahrenszahlen bundesweit inzwischen rund 2000 Ermittler", sagte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Und um das von der Politik ausgerufene Ziel zu erreichen, Asylklagen innerhalb weniger Monate abzuschließen, braucht es 500 zusätzliche Richterinnen und Richter für die Verwaltungsgerichte."

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KI-Regulierung: Führende Entwickler vereinbaren Zusammenarbeit mit US-Behörden

KI-Regulierung: Führende Entwickler vereinbaren Zusammenarbeit mit US-Behörden

Die führenden Entwickler von Anwendungen generativer Künstlicher Intelligenz, Open AI und Anthropic, haben zugestimmt, für Sicherheitstests ihrer Modell mit der US-Regierung zusammenzuarbeiten. Elizabeth Kelly, die im staatlichen Nationalen Institut für Standards und Technologie (NIST) die Abteilung für KI-Sicherheit leitet, sprach am Donnerstag von einem "wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem verantwortungsvollen Umgang mit KI". Demnach werden neue KI-Modelle künftig zuerst der US-Behörde zugängig gemacht, diese werde dann vor und nach der Veröffentlichung Feedback geben.

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Deutschland schiebt erstmals seit drei Jahren Straftäter nach Afghanistan ab

Deutschland schiebt erstmals seit drei Jahren Straftäter nach Afghanistan ab

Deutschland hat erstmals seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan wieder Menschen in das Land abgeschoben. Die Rückführungen seien am Freitagmorgen erfolgt, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. "Es handelte sich hierbei um afghanische Staatsangehörige, die sämtlich verurteilte Straftäter waren, die kein Bleiberecht in Deutschland hatten und gegen die Ausweisungsverfügungen vorlagen."

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Taifun "Shanshan" wütet in Japan - mehrere Tote

Taifun "Shanshan" wütet in Japan - mehrere Tote

Der Taifun "Shanshan" hat in Japan für Rekordregenfälle gesorgt und mehrere Menschen das Leben gekostet. Regierungssprecher Yoshimasa Hayashi bestätigte am Freitag vier Todesfälle, wobei in einem Fall der Zusammenhang zu dem Taifun noch nicht abschließend geklärt sei. Demnach wurden zwei weitere Tote befürchtet und zwei Menschen galten als vermisst. Acht Menschen seien schwer verletzt worden, 70 weitere hätten leichte Verletzungen, erklärte Hayashi weiter. Grund für die meisten Verletzungen waren durch den Sturm zerborstene Fensterscheiben.

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US-Verteidigungsministerium hilft beim Schutz von Präsidentschaftskandidaten

US-Verteidigungsministerium hilft beim Schutz von Präsidentschaftskandidaten

Das US-Verteidigungsministerium wird im Wahlkampf beim Schutz der Präsidentschafts- und Vizepräsidentenkandidaten helfen. Das Pentagon werde bis zur Wahl im November und wahrscheinlich bis zur Amtseinführung im Januar 2025 Schutzmaßnahmen ergreifen, teilte die stellvertretende Ministeriumssprecherin Sabrina Singh am Donnerstag mit. Verteidigungsminister Lloyd Austin habe ein entsprechendes Ersuchen des Heimatschutzministeriums genehmigt.

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Tödlicher Messerangriff von Solingen: Scholz sieht Versäumnisse bei NRW-Behörden

Tödlicher Messerangriff von Solingen: Scholz sieht Versäumnisse bei NRW-Behörden

Nach dem tödlichen Messerangriff von Solingen sieht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Versäumnisse bei den Behörden in Nordrhein-Westfalen. "Es muss jetzt ermittelt werden, warum jemand, der nach Bulgarien hätte abgeschoben werden sollen, von den Behörden vor Ort nicht abgeschoben wurde", sagte Scholz dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag.

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Harris stellt ihre Positionen in erstem Interview seit Nominierung vor

Harris stellt ihre Positionen in erstem Interview seit Nominierung vor

Kamala Harris hat in ihrem ersten Interview seit ihrer Nominierung zur US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten ihre Positionen vorgestellt. Sie sagte in dem Gespräch mit dem Sender CNN am Donnerstag (Ortszeit), hart gegen die illegale Migration vorgehen und sich für eine gerechtere Wirtschaft einsetzen zu wollen. Ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump warf sie Spaltung vor. Harris sagte zudem, die Menschen in den USA seien bereit für einen "neuen Weg nach vorn".

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Entscheidung über ESC-Austragungsort in der Schweiz

Entscheidung über ESC-Austragungsort in der Schweiz

Basel oder Genf: In der Schweiz wird am Freitag (10.00 Uhr) bekannt gegeben, welche Stadt den Eurovision Song Contest 2025 ausrichten darf. Nach dem Sieg von Nemo beim diesjährigen ESC in Malmö richtet die Schweiz den ESC im kommenden Jahr aus. Mit Genf, Basel, Zürich und der Hauptstadt Bern gemeinsam mit Nemos Heimatort Biel hatten sich insgesamt vier Schweizer Städte als Gastgeber beworben.

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EU-Verteidigungsminister beraten über Ukraine-Hilfen und Gazakrieg

EU-Verteidigungsminister beraten über Ukraine-Hilfen und Gazakrieg

Die EU-Verteidigungsminister beraten am Freitag in Brüssel über die militärische Lage in der Ukraine sowie geplante Milliardenhilfen für Kiew (ab 9.00 Uhr). Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerow will in einer Videoschalte über die russischen Luftangriffe gegen sein Land informieren. Er hatte am Mittwoch bereits mit den Nato-Länder beraten.

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