Bidens Sicherheitsberater Sullivan zu Gesprächen in China eingetroffen
Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, ist am Dienstag zu einem Besuch in China eingetroffen. Wie akkreditierte Medien berichteten, wurde Sullivan bei seiner Ankunft am Flughafen in Peking vom US-Botschafter in China, Nicholas Burns, in Empfang genommen. Nach Angaben des Weißen Hauses ist in Peking unter anderem ein Gespräch mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi geplant.
WeiterlesenOstbeauftragter vor Wahlen: Menschen sind verunsichert - aber differenzieren
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), schließt nicht aus, dass sich der Anschlag von Solingen auf die kommenden Landtagswahlen auswirken könnte. "Ich glaube, das verunsichert und macht Leute wütend, empört sie", sagte Schneider am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin".
WeiterlesenTreffen Merz-Scholz: CDU ruft Kanzler zu Kurswechsel bei Migration auf
Die CDU hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor dem Treffen mit ihrem Parteichef Friedrich Merz zu einem Kurswechsel in der Asylpolitik aufgefordert. "Ich hoffe, dass der Bundeskanzler einsieht, dass es so nicht weitergehen kann", sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Dienstag im Deutschlandfunk. Linnemann bekräftigte dabei die Forderung nach einem Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan.
WeiterlesenLabbadia neuer Nationaltrainer von Nigeria
Neuer Job für Bruno Labbadia: Der langjährige Bundesliga-Trainer übernimmt die Fußball-Nationalmannschaft von Nigeria. Das teilte der Verband NFF am Dienstagmorgen mit. Labbadia, der im April 2023 beim damals abstiegsbedrohten VfB Stuttgart entlassen worden war, ist nach Karl-Heinz Marotzke, Gottlieb Göller, Manfred Höner, Berti Vogts und Gernot Rohr der sechste Deutsche auf der Trainerbank der "Super Eagles".
WeiterlesenDeutschlands Wirtschaft im zweiten Quartal minimal geschrumpft
Deutschlands Wirtschaftsleistung ist im zweiten Quartal leicht gesunken. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte von April bis Juni um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. Im ersten Quartal war das BIP noch um 0,2 Prozent gewachsen.
WeiterlesenDie meisten Kinder werden im Juli geboren - die wenigsten an einem Dezembertag
Die meisten Kinder werden in Deutschland im Juli geboren, die wenigsten an einem Dezembertag. Mit 2310 Babys war der 10. Juli im vergangenen Jahr der Tag mit der höchsten Geburtenzahl, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die wenigsten Babys kamen am 25. Dezember zur Welt - es waren insgesamt 1357.
WeiterlesenWaldbrände im Südosten Brasiliens laut Behörden unter Kontrolle
Nach tagelangem Kampf gegen Waldbrände in Brasiliens südöstlichem Bundesstaat São Paulo sind diese nach Behördenangaben unter Kontrolle gebracht. Am Montag (Ortszeit) habe es keine Feuer mehr gegeben, erklärte Gouverneur Tarcísio de Freitas in lokalen Medien. Soldaten und Feuerwehrleute seien aber weiterhin im Einsatz, um ein Wiederaufflammen der Brände angesichts einer erwarteten Trockenperiode zu verhindern.
WeiterlesenChile: Nationaltorwart Bravo beendet Karriere
Der langjährige chilenische Nationaltorhüter Claudio Bravo beendet seine aktive Fußballkarriere. Das gab der 41-Jährige in einem Video bei Instagram bekannt. Bravo bestritt 150 Spiele für Chile, bei den Weltmeisterschaften 2010 in Südafrika und vier Jahre später in Brasilien führte er sein Land jeweils als Kapitän an.
WeiterlesenDeutliche Verschlechterung der Verbraucherstimmung im August
Nach einer Erholung im Vormonat hat sich die Konsumstimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher im August wieder deutlich verschlechtert. "Die Einkommens- und Konjunkturerwartungen müssen spürbare Einbußen hinnehmen", erklärten das Marktforschungsunternehmen GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) am Dienstag. Das Konsumklima sinkt demnach in der Prognose für September auf minus 22,0 Punkte - ein Rückgang um 3,4 Zähler im Vergleich zum Vormonat.
WeiterlesenIfo: Exporterwartungen deutscher Unternehmen im August weiter gesunken
Deutschlands Exportwirtschaft fällt laut einer Umfrage des Ifo-Instituts als Wachstumsmotor für die Wirtschaft vorerst aus: Die Stimmung in der Branche verschlechterte sich im August weiter, wie das Ifo in München am Dienstag mitteilte. Der entsprechende Index sank auf minus 4,8 Punkte, nach minus 2,2 Punkten im Juli.
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