Lage in Nahost: Faeser sieht hohe Bedrohung durch islamistische Extremisten
Angesichts einer drohenden Eskalation der Lage in Nahost hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) vor Anschlägen islamistischer Extremistengruppen in Deutschland gewarnt. "Auch unser Land steht im Fokus dschihadistischer Organisationen", sagte Faeser am Montag beim Besuch des Bundesamts für Verfassungsschutz in Köln. Sie nannte dabei insbesondere die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat und seinen Ablegers ISPK.
WeiterlesenÜber Köln in die Heimat: Deutsches Olympia-Team kehrt zurück
Ein DJ im Zug, ein Gruppenfoto vor dem Dom und zum Abschluss der Empfang im Rathaus: Nach dem feierlichen Ende der Olympischen Spiele hat ein großer Teil der deutschen Delegation am Montag gemeinsam die Heimreise angetreten und ist zunächst aus Paris nach Köln gefahren.
WeiterlesenDrohende Eskalation: USA verstärken Militärpräsenz in Nahost
Im Nahen Osten verdichten sich die Anzeichen für einen womöglich unmittelbar bevorstehenden Angriff des Iran auf Israel. Zur Verstärkung der US-Militärpräsenz in Nahost ordnete US-Verteidigungsminister Lloyd Austin an, einen Flugzeugträger-Verband schneller in die Region zu verlegen. Fluglinien wie die Lufthansa verlängerten am Montag zudem ihren Flugstopp in die Region. Deutschland, Frankreich und Großbritannien forderten eine sofortige Waffenruhe im Gazastreifen.
WeiterlesenPolizeigewerkschaft warnt vor Folgen möglicher AfD-Regierungsbeteiligung
Für den Fall einer Regierungsbeteiligung der in Teilen rechtsextremen AfD auf Länderebene warnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor weitreichenden Konsequenzen für die Arbeit von Polizistinnen und Polizisten. "Als Gewerkschaft haben wir vermehrt Anfragen unserer Mitglieder zum Wechsel in andere Bundesländer oder Kündigungen", sagte der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke den Zeitungen der Funke Mediengruppe laut Veröffentlichung vom Montag.
WeiterlesenRückreiseverkehr wegen Ferienende: ADAC erwartet an Wochenende wieder Staus
Der ADAC warnt für das Wochenende vor Staus und Behinderungen wegen des Ferienendes in mehreren Bundesländern. Viele Urlauber seien am Samstag und Sonntag Richtung Heimat unterwegs, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Auf dem Heimweg sind demnach Reisende unter anderem aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland sowie dem Süden der Niederlande, wo in Kürze ebenfalls die Ferien enden.
WeiterlesenWanderer stürzt am Brecherspitz in Oberbayern 150 Meter in den Tod
Ein 32-jähriger Bergwanderer ist am Brecherspitz in Oberbayern tödlich verunglückt. Wie die Polizei in Rosenheim am Montag mitteilte, stolperte der Mann beim Abstieg vom Gipfel und stürzte rund 150 Meter in die Tiefe. Die von Begleitern des Manns alarmierte Bergwacht konnte den verunglückten Münchner nicht mehr retten, er starb noch an der Unfallstelle.
WeiterlesenToter auf US-Militärgelände gefunden - Polizei Kaiserslautern ermittelt
Nach dem Fund einer Leiche auf dem Gelände eines US-Militärstützpunkts ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft in der rheinland-pfälzischen Stadt Kaiserslautern wegen eines möglichen Tötungsdelikts. Bei dem Toten handelt es sich um den Angestellten einer externen Firma, wie die Ermittler am Montag mitteilten. Der 63-Jährige habe in einem Gebäude auf dem Areal Arbeiten verrichtet.
WeiterlesenMehr als 700 Migranten überqueren an einem Tag den Ärmelkanal nach Großbritannien
Mehr als 700 Geflüchtete haben an nur einem Tag in kleinen Booten den Ärmelkanal von Frankreich nach Großbritannien überquert - ein neuer Rekord seit dem Amtsantritt des neuen britischen Premierministers Keir Starmer. Am Sonntag erreichten elf Boote mit insgesamt 703 Menschen an Bord die Küste Englands, wie aus am Montag veröffentlichten Zahlen des britischen Innenministeriums hervorgeht.
WeiterlesenFDP verteidigt ihre Auto-Pläne gegen Kritik von Grünen und SPD
Die FDP hat Kritik von den Ampel-Partnern an ihrem Plan für mehr Autos in den Städten zurückgewiesen. "Wir wollen keine ideologische Mobilitätspolitik", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai am Montag in Berlin. "Es gibt keine gute und keine schlechte Mobilität", betonte er. Die FDP wolle die Form von Mobilität ermöglichen, die "vor Ort gefragt und gefordert" werde.
WeiterlesenDeutschland bleibt größter Nettozahler in der EU
Deutschland ist einer Studie zufolge auch im vergangenen Jahr der größte Nettozahler innerhalb der Europäischen Union geblieben. Wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln am Montag mitteilte, zahlte die Bundesrepublik 17,4 Milliarden Euro mehr in die EU ein, als sie von ihr erhielt. Damit lag Deutschland deutlich vor Frankreich, das mit neun Milliarden Euro auf dem zweiten Platz lag.
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