Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 9. Juli
Deutschland-Bezwinger Spanien fehlt noch ein Sieg bis zum Finale der Fußball-EM. In der Vorschlussrunde wartet in Gegner Frankreich jedoch der Weltmeister von 2018 - und mit Kylian Mbappe der wohl beste Stürmer der Welt. Außerdem hat das Team von Trainer Didier Deschamps erst ein Gegentor kassiert im Turnierverlauf, Spanien hingegen stellt die beste Offensive mit elf Treffern. Anpfiff ist um 21.00 Uhr in München.
WeiterlesenSpanien gegen Frankreich: Zwei Pässe, Wahlheimat, Legionäre
Wenn im EM-Halbfinale die Favoriten Frankreich und Spanien (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) aufeinander treffen, schlagen in der Brust einiger Spieler zwei Herzen. Diverse Profis spielen gegen ihr Geburtsland, andere verdienen ihr Geld in der Liga des Gegners. Ein Überblick:
WeiterlesenOlympia-Einkleidung: DFB-Star Freigang im Outfit-Stress
T-Shirt hier, Jacke da: Olympia-Teilnehmerin Laura Freigang kam bei der offiziellen Einkleidung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein wenig in den Stress: "Ich habe schon gefühlt 30 Sachen anprobiert, und das ist erst der Anfang", sagte die Fußball-Nationalspielerin: "Ich weiß nicht, wie ich das innerhalb von drei Wochen alles anziehen soll, es ist wirklich verrückt."
WeiterlesenSpanien voller Respekt: "Riesiges Potenzial" bei Frankreich
Spanien-Coach Luis de la Fuente sieht vor dem Halbfinal-Kracher gegen Frankreich Parallelen zum vorherigen Gegner Deutschland. Wie beim Duell mit dem EM-Gastgeber im Viertelfinale sei auch das Spiel gegen Frankreich vom Namen her "eines WM-Finales würdig", sagte der Nationaltrainer vor dem Halbfinale am Dienstag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in München: "Beide Mannschaften haben viel Qualität und sind auf einem super Niveau."
WeiterlesenGislason froh über Wolffs Klarheit: "Er wird jetzt ruhiger"
Bundestrainer Alfred Gislason ist froh, dass Handball-Nationaltorwart Andreas Wolff seine berufliche Zukunft vor den Olympischen Sommerspielen in Paris geklärt hat. "Ich weiß, dass er damit jetzt ruhiger wird. Das hat ihn garantiert belastet und ich freue mich sehr, dass dieses Thema zu Ende ist", sagte Gislason im Rahmen der Olympia-Vorbereitung in Hennef.
WeiterlesenZverev nimmt zweites Olympia-Gold ins Visier
Alexander Zverev hat nach dem frustrierenden Aus in Wimbledon direkt das nächste große Ziel ins Visier genommen. Bis zu den Olympischen Spielen will der Goldmedaillengewinner von Tokio wieder fit sein - und erneut nach ganz oben aufs Treppchen.
WeiterlesenBiathlon: WM und Weltcups bis 2030 bei ARD und ZDF
ARD und ZDF übertragen mindestens bis 2030 die Weltmeisterschaften und Weltcup-Wettbewerbe im Biathlon. Die European Broadcasting Union, deren Mitglied die öffentlich-rechtlichen Sender sind, verlängerte die Zusammenarbeit mit dem Weltverband International Biathlon Union (IBU).
WeiterlesenFrankreich mit Respekt: "Spanien die bislang beste Mannschaft"
Vize-Weltmeister Frankreich geht mit großem Respekt ins EM-Halbfinale gegen Spanien. "Das ist die Mannschaft, die den besten Eindruck hinterlassen hat bislang. Ich möchte aber keinen Druck ausüben", sagte Nationaltrainer Didier Deschamps vor dem Duell am Dienstagabend (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in München.
WeiterlesenTrump: Biden wird im Rennen um das Weiße Haus bleiben
Der frühere US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass sein Nachfolger Joe Biden im Rennen um das Weiße Haus bleiben wird. "Für mich sieht es so aus, als könnte er sehr wohl (im Rennen) bleiben", sagte Trump am Montag (Ortszeit) in einem Interview mit dem konservativen Sender Fox News. Biden habe "ein Ego und er will nicht aufhören", fuhr der Republikaner in seinem ersten Interview seit dem Fernsehduell mit Biden Ende Juni fort.
WeiterlesenBundesgerichtshof verhandelt über Zinsen bei Sparverträgen
Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt am Dienstag (09.00 Uhr) in Karlsruhe über sogenannte Prämiensparverträge zweier Sparkassen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentrale Sachsen wollen erreichen, dass die Zinsen neu berechnet werden müssen und die Kunden Nachzahlungen bekommen. Den Musterfeststellungsklagen schlossen sich nach ihren Angaben insgesamt mehr als 1400 Menschen an.(Az. XI ZR 40/23 und XI ZR 44/23)
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