Alcaraz sagt Teilnahme in Rom ab
Tennis-Topstar Carlos Alcaraz plagen rund drei Wochen vor dem Beginn der French Open Verletzungssorgen. Der zweimalige Grand-Slam-Sieger aus Spanien sagte am Freitag seine Teilnahme am ATP-Masters in Rom ab. "Ich habe nach dem Match in Madrid Schmerzen im Arm verspürt", schrieb Alcaraz auf der Social-Media-Plattform X: "Leider werde ich in Rom nicht spielen können. Ich muss mich ausruhen, damit ich mich erholen und 100 Prozent schmerzfrei spielen kann."
WeiterlesenFinal Four: Füchse treffen auf Löwen, Flensburg auf Bukarest
Die Füchse Berlin treffen auf die Rhein-Neckar Löwen, die SG Flensburg-Handewitt bekommt es mit Dinamo Bukarest zu tun: Die Auslosung des Final-Four-Turniers in der European League hat Titelverteidiger Berlin im Halbfinale ein Bundesliga-Duell mit den Löwen aus Mannheim beschert.
WeiterlesenLinnemann sieht auch CDU als Ziel russischer Hackerangriffe
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sieht auch seine Partei als Ziel russischer Hackerangriffe. "Ja, mit diesen Cyberangriffen haben wir bereits auch zu tun - auch in den letzten Wochen und Monaten. Die erleben wir", sagte er am Freitag bei einer Pressekonferenz auf die Frage nach dem inzwischen Russland zugeschriebenen Hackerangriff auf die SPD im vergangenen Jahr. Die Partei stehe im engen Kontakt mit dem Verfassungsschutz und habe auch eigene Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
WeiterlesenÜberflutungen und Blitzeinschläge: Feuerwehr in Teilen Deutschlands im Großeinsatz
Gewitter und Starkregen haben am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag in vielen Teilen Deutschlands zu Feuerwehreinsätzen geführt. Im bayerischen Hausen bei Würzburg starb ein Mann in seinem vollgelaufenen Keller, nachdem er einen elektrischen Schlag bekommen hatte. Die Lage beruhigte sich in der Nacht, für Freitag sprach der Deutsche Wetterdienst (DWD) keine Warnungen aus.
WeiterlesenVon der Leyen trifft Xi und Macron am Montag in Paris
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist am Montag nach Paris. Sie nimmt dort an einem Dreiertreffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping teil, wie eine Kommissionssprecherin am Freitag in Brüssel bestätigte.
WeiterlesenSexueller Missbrauch an Grundschülerinnen: Prozess gegen Lehrer in Hagen begonnen
Wegen vielfachen Missbrauchs von Grundschülerinnen muss sich ein Lehrer seit Freitag vor dem Landgericht Hagen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 59-Jährigen sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen in insgesamt 160 Fällen vor. Gerichtsangaben zufolge arbeitete der Lehrer an einer Grundschule im nordrhein-westfälische Altena. Dort sei er Klassenlehrer gewesen und habe zudem Sport- und Schwimmunterricht übernommen.
WeiterlesenUmfrage: Fast die Hälfte würde bei Abschaffung von Homeoffice kündigen
Mobile Arbeit und Homeoffice haben laut einer Studie eine hohe Bedeutung für die Zufriedenheit im Job: Knapp die Hälfte der befragten Büroangestellten (47 Prozent) würde kündigen, sollte ihr Arbeitgeber diese Möglichkeiten abschaffen oder stark einschränken. Das ergab eine Umfrage unter mehr als 2000 Beschäftigten durch das Institut Yougov im Auftrag von Continental, wie der Automobilzulieferer am Freitag mitteilte.
WeiterlesenEhemaliger CDU-Europapolitiker Brok kritisiert EU-Passage im Grundsatzprogramm
Vor dem Bundesparteitag der CDU fordert der ehemalige CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok, eine Passage zur Europäischen Union im geplanten Grundsatzprogramm der Partei zu überarbeiten. Die bisherige Bezeichnung der EU als "Gemeinschaft souveräner Nationen mit einigen supranationalen Merkmalen" gehe ihm nicht weit genug, sagte Brok der "Neuen Westfälischen" (Freitagsausgabe).
WeiterlesenScherz mit angeblichem Dinosaurierei ruft Behörden in Niedersachsen auf Plan
Ein Scherz mit einem vermeintlichen Dinosaurierei hat einem Mann im niedersächsischen Wolfsburg und seiner Schwester in den USA reichlich Ärger mit den deutschen Behörden beschert. Wie das Hauptzollamt in Braunschweig am Freitag mitteilte, fiel das von der Frau per Paket an ihren Bruder verschickte 1,4 Kilogramm schwere und als Spielzeug deklarierte Straußenei bei der Abfertigung auf.
WeiterlesenBiden bezeichnet Japan und Indien bei Spendenveranstaltung als "fremdenfeindlich"
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Washington hat US-Präsident Joe Biden Japan und Indien in einer Reihe mit China und Russland als "fremdenfeindlich" bezeichnet und damit für Verwirrung gesorgt. "Warum geht es China wirtschaftlich so schlecht? Warum ist Japan in Schwierigkeiten? Warum ist Russland in Schwierigkeiten? Und Indien? Weil sie fremdenfeindlich sind", sagte Biden laut dem am Donnerstag veröffentlichen Redemanuskript. Die US-Wirtschaft wachse dagegen unter anderem, weil das Land Einwanderer aufnehme, betonte der 81-Jährige.
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