US-Präsident Biden ruft angesichts pro-palästinensischer Proteste zu "Ordnung" auf
Angesichts der zunehmend eskalierenden pro-palästinensischen Proteste an mehreren US-Universitäten hat Präsident Joe Biden zu "Ordnung" aufgerufen. "Wir sind keine autoritäre Nation, die Menschen zum Schweigen bringt oder Meinungsunterschiede unterdrückt", sagte Biden am Donnerstag in einer Fernsehansprache im Weißen Haus in Washington. Die USA seien aber "kein gesetzloses Land, sondern eine Zivilgesellschaft, und es muss Ordnung herrschen".
WeiterlesenNeuer Name, neue Trikots: Boras Red-Bull-Deal abgeschlossen
Lange hatte es sich angebahnt, nun ist der Zusammenschluss zwischen dem deutschen Radrennstall Bora-hansgrohe und Red Bull Gewissheit. "Der Deal ist durch", sagte Teamchef Ralph Denk am Donnerstag in einer Medienrunde: "Viel Papierkram liegt hinter uns, jetzt können wir nach vorne schauen."
WeiterlesenMacron und Scholz treffen sich zu einem privaten Abendessen in Paris
Wenige Tage vor dem Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Frankreich treffen der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag zu einem Abendessen in Paris zusammen. Es sei ein privater Termin, erklärte der Elysée dazu. Macron und Scholz hatten auch kurz vor der jüngsten Chinareise des Bundeskanzlers miteinander gesprochen, allerdings nur per Videokonferenz.
WeiterlesenUS-Schauspielerin Meryl Streep erhält in Cannes Goldene Ehrenpalme
US-Schauspielerin Meryl Streep wird beim Filmfestival in Cannes mit einer Goldenen Ehrenpalme ausgezeichnet. Die 74-Jährige erhalte die Ehrung bei der Eröffnungsfeier des renommierten Filmfestivals, teilten die Organisatoren am Donnerstag mit. "Sie hat in fast 50 Jahren Filmgeschichte zahlreiche Meisterwerke geprägt und zählt zu unserer kollektiven Vorstellungswelt", erklärten die Festivalleiter Thierry Frémaux und Iris Knobloch.
WeiterlesenTote und Zerstörungen durch schwere Überschwemmungen im Süden Brasiliens
Bei schweren Überschwemmungen im Süden Brasiliens sind bereits mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. 21 weitere Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden im betroffenen Bundesstaat Rio Grande do Sul am Donnerstag mit. Etwa 5200 Menschen aus mehr als 130 Orten mussten ihre Häuser verlassen. Der Gouverneur von Rio Grande do Sul, Eduardo Leite, sprach bei einer Pressekonferenz von der "schlimmsten Katastrophe in der Geschichte unseres Bundesstaates".
WeiterlesenToter in Container in Leipzig: Tatverdächtiger verhaftet
Nach dem Fund eines Toten in einem Container nahe de Leipziger Hauptbahnhof ist ein 24-Jähriger verhaftet worden. Er ist nach Angaben der Polizei vom Donnerstag dringend verdächtig, das 43 Jahre alte Opfer, einen Mann ohne festen Wohnsitz, getötet zu haben. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft.
Weiterlesen70-Jähriger stirbt bei Zusammenstoß zweier Boote in Nordrhein-Westfalen
Beim Zusammenstoß eines Boots mit einem Schiff auf dem Mittellandkanal in Minden in Nordrhein-Westfalen ist ein 70-Jähriger gestorben. Der Mann konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden, wie die örtliche Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach prallte am späten Mittwochvormittag ein Sportboot gegen ein Güterschiff und sank.
WeiterlesenBeschwerde zu Haushaltsregelung wegen Ukraine-Kriegs in Niedersachsen gescheitert
Acht niedersächsische Landkreise sind mit einer Verfassungsbeschwerde gegen eine haushaltsrechtliche Sonderregelung zur Bewältigung der Folgen des Ukraine-Kriegs gescheitert. Der niedersächsische Staatsgerichtshof in Bückeburg wies die Beschwerde am Donnerstag zurück. Die noch bis Ende Juni geltende Neuregelung erlaubt es Kommunen, bei Epidemien oder eben auch wegen des Kriegs leichter Kredite aufzunehmen und sich über den Wert ihres Vermögens hinaus zu verschulden.
WeiterlesenEx-Vize-Premier Swinney will neuer schottischer Regierungschef werden
Drei Tage nach der Rücktrittsankündigung des schottischen Regierungschefs Humza Yousaf hat der frühere Vize-Premierminister John Swinney seine Kandidatur für den Posten verkündet. Er wolle neuer Chef der regierenden Schottischen Nationalpartei (SNP) und damit Premierminister werden, sagte der 60-Jährige am Donnerstag vor Anhängern in Edinburgh. Sein Ziel sei es, "die SNP zu einen und Schottland zu einen für die Unabhängigkeit" von Großbritannien.
WeiterlesenMacron facht Debatte um möglichen Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine erneut an
Ein Interview von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Debatte um einen möglichen Einsatz westlicher Bodentruppen in der Ukraine erneut angefacht. "Falls die Russen die Frontlinien durchbrechen und falls die Ukraine darum bittet - was bislang nicht der Fall ist - dann müssten wir uns zu Recht diese Frage stellen", sagte Macron in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der britischen Zeitschrift "The Economist". Dabei machte er deutlich, dass es ihm in erster Linie um Abschreckung mit Blick auf Russland gehe.
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