Nächtliche Versammlungen in Berlin "überwiegend störungsfrei" - 16 Amazon-Transporter brennen
Die Demonstrationen in der Nacht zum 1. Mai in Berlin sind Polizeiangaben zufolge "überwiegend störungsfrei" verlaufen. Bei den fünf Versammlungen in der Hauptstadt in der sogenannten Walpurgisnacht seien insgesamt 3100 Polizeikräfte im Einsatz gewesen, sagte eine Sprecherin der Polizei Berlin der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Demnach hat es vier Festnahmen vor Ort gegeben, vereinzelt seien "Farbeier" geworfen und Pyrotechnik gezündet worden.
WeiterlesenWiederholung: Rangnick-Engagement in München rückt näher
Ein Engagement von Ralf Rangnick als neuer Trainer von Bayern München rückt offenbar näher. Nach Informationen von Sky und Bild hat der 65-Jährige seine grundsätzliche Bereitschaft erklärt, die Nachfolge von Thomas Tuchel beim deutschen Fußball-Rekordmeister ab Sommer anzutreten. Es seien aber noch einige Dinge zu klären. Rangnick trainiert aktuell die Nationalmannschaft Österreichs und stünde nach der EM (14. Juni bis 14. Juli) zur Verfügung.
WeiterlesenNHL: Carolina und Colorado ziehen ins Viertelfinale ein
Die Carolina Hurricanes und Colorado Avalanche sind in den Play-offs der NHL in das Viertelfinale eingezogen. Carolina gewann mit 6:3 gegen die New York Islanders, Colorado setzte sich ebenfalls mit 6:3 bei den Winnipeg Jets durch. Beide Teams entschieden die best-of-seven-Serie jeweils mit 4:1 für sich.
WeiterlesenGaza-Protest: Polizei räumt besetztes Uni-Gebäude in New York - Dutzende Festnahmen
Weitere Eskalation der pro-palästinensischen Proteste an der New Yorker Columbia University: Dutzende Polizisten haben den Campus der Hochschule im Zentrum der Metropole gestürmt, um ein von pro-palästinensischen Studenten besetztes Gebäude zu räumen und Demonstranten festzunehmen. Universitätspräsidentin Minouche Shafik bat die Polizei am Dienstag (Ortszeit) zudem, bis Mitte Mai auf dem Campus zu bleiben. Von den Protestteilnehmern kam Kritik an der Hochschulleitung.
WeiterlesenMedienbericht: US-Bestsellerautor Paul Auster im Alter von 77 Jahren gestorben
Der US-Bestsellerautor Paul Auster ist einem Medienbericht zufolge tot. Er starb im Alter von 77 Jahren an den Folgen einer Lungenkrebserkrankung, wie die "New York Times" am Dienstag (Ortszeit) berichtete. Auster sei in Brooklyn gestorben, berichtete die Zeitung unter Berufung auf eine Freundin des Schriftstellers.
WeiterlesenNach Männer-Enttäuschung: DTB-Frauen starten in EM-Abenteuer
Ohne Medaillen-Ambitionen aber mit ganz viel Vorfreude starten die deutschen Kunstturnerinnen in ihr EM-Abenteuer in Rimini. Nach der großen Enttäuschung der Männer kann das Perspektiv-Team der Frauen bei den Wettkämpfen ab Donnerstag nur positiv überraschen.
WeiterlesenNBA: Wagners vor dem Aus - Niederlage für Hartenstein
Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner stehen mit Orlando Magic in den Play-offs der NBA vor dem Aus. Orlando unterlag im fünften Spiel der Achtelfinalserie bei den Cleveland Cavaliers mit 103:104 und geriet nach zuletzt zwei Siegen mit 2:3 in Rückstand.
WeiterlesenTuchel: "The Winner takes it all"
Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel glaubt trotz eines 2:2 (0:1) im Halbfinal-Hinspiel gegen Real Madrid weiter an den großen Traum von Wembley. "Es fühlt sich ein bisschen komisch an. Aber die Ausgangslage ist jetzt ganz klar: Sieg in Madrid - und dann weiter nach Wembley. The Winner takes it all. Wir werden bereit sein und den Kampf annehmen. Wir werden mit allem Selbstvertrauen nach Madrid fahren. Wir müssen mutig sein", sagte Tuchel.
WeiterlesenDSV geht auf Distanz zur FIS - "rechtliche Schritte" denkbar
Der Deutsche Skiverband (DSV) und andere große Skinationen sind erneut auf Distanz zur FIS gegangen. Hintergrund ist die umstrittene Zentralvermarktung der internationalen Medienrechte, für die der Weltverband am vergangenen Freitag grünes Licht gegeben hatte. "Wir prüfen jetzt zunächst einmal, ob diese Entscheidung rechtens war - wir sind der Meinung nein", sagte DSV-Vorstandsmitglied Stefan Schwarzbach dem SID.
WeiterlesenUmstrittenes britisches Amnestiegesetz zu Nordirland-Konflikt tritt in Kraft
In Großbritannien tritt am Mittwoch ein umstrittenes Gesetz in Kraft, das Beteiligten an Gewaltakten während des Nordirland-Konflikts Immunität gegen Strafverfolgung gewährt. Das Gesetz sieht Straffreiheit für frühere britische Sicherheitskräfte und Paramilitärs vor, wenn sie bei den Ermittlungen einer Wahrheitskommission kooperieren. Angehörige der im Nordirland-Konflikt Getöteten, alle Parteien in Nordirland, die irische Regierung, die UNO sowie der Europarat kritisieren das Gesetz.
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