Grund sind Chips und KI: USA lösen China als wichtigsten Absatzmarkt Taiwans ab
Die USA haben China als wichtigsten Absatzmarkt Taiwans abgelöst. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach Mikrochips und Technologien aus dem Bereich Künstliche Intelligenz, wie das Finanzministerium in Taipeh am Freitag mitteilte. In Taiwan ist etwa der weltweit größte Chiphersteller TSMC ansässig. Eine "Umorganisation der Lieferketten für Elektronik und die Informations- und Kommunikationstechnologie" sowie die Relevanz der KI-Industrie hätten nun zu der Verschiebung geführt.
Weiterlesen167 Millionen Aufrufe: Trailer des neuen "Joker"-Films weckt Rieseninteresse
Schon ein halbes Jahr vor seinem Kinostart weckt die Fortsetzung des Thrillers "Joker" riesiges Interesse. Der Trailer von "Joker: Folie A Deux" mit Popstar Lady Gaga in einer Hauptrolle wurde innerhalb der ersten 24 Stunden nach seiner Veröffentlichung sensationelle 167 Millionen Mal angesehen, wie das Branchenmagazin "Variety" am Donnerstag (Ortszeit) berichtete. Auf der Videoplattform Youtube landete der Trailer demnach sofort an der Spitze der Trendvideos.
WeiterlesenBGH bestätigt Dresdner Urteil zu Einbruch in Grünem Gewölbe
Die Verurteilungen von vier Angeklagten nach dem Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden sind rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das Urteil des Dresdner Landgerichts vom Mai 2023, wie er am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht hatte gegen die Männer Haftstrafen von bis zu sechs Jahren und drei Monaten verhängt. (Az. 5 StR 125/24)
WeiterlesenJournalisten vor Landtag in Erfurt angegriffen: Anzeige gegen 42-Jährigen
Zwei Journalisten sind bei einer Liveschaltung vor dem Thüringer Landtag angegriffen worden. Nach Angaben der Landespolizeiinspektion Erfurt drängte sich am Freitagmorgen ein Mann zunächst ins Bild, beleidigte den Reporter sowie den Kameramann des Nachrichtensenders "Welt" und schlug einem der beiden ins Gesicht. Zudem spuckte er gegen das Auto der Journalisten.
WeiterlesenFünf Palästinenser verklagen Bundesregierung wegen Waffenlieferung an Israel
Fünf Palästinenser mit Wohnsitz im Gazastreifen verklagen die deutsche Bundesregierung wegen der Genehmigung von Waffenlieferungen an Israel. Das bestätigte das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag.
WeiterlesenVater soll in Bayern Säugling schwer verletzt haben - 38-Jähriger in Haft
Ein Vater soll in Bayern seinen zwei Monate alten Sohn bei einem Streit schwer verletzt haben. Der 38-Jährige wurde festgenommen und sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft, wie die Polizei in Würzburg und die Staatsanwaltschaft Bamberg am Freitag mitteilten.
WeiterlesenChinas Exporte fallen im März stärker als erwartet
Die chinesische Exportwirtschaft hat sich im März noch schlechter entwickelt als erwartet. Die Ausfuhren gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,5 Prozent zurück, wie der Zoll in Peking am Freitag mitteilte. Auch die Importe sanken demnach um 1,9 Prozent. Experten hatten einen deutlich schwächeren Rückgang der Exporte und ein leichtes Wachstum der Importe prognostiziert.
WeiterlesenBundestag beschließt neues Namensrecht - Doppelnamen als Familiennamen erlaubt
Der Bundestag hat ein neues Namensrecht beschlossen: Unter anderem können Eheleute nun einen Doppelnamen als Familiennamen führen. Die Ampel-Fraktionen, die Unionsfraktion und die Linken-Gruppe stimmten am Freitag für den Gesetzentwurf, wie Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) bekannt gab. Die AfD votierte dagegen. Mit dem neuen Namensrecht sollen Ehepaare und deren Kindern mehr Freiheiten bei der Wahl ihres Nachnamens haben.
WeiterlesenFC Bayern: Sane fällt schon wieder aus
Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel muss im Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Abstiegskandidat 1. FC Köln aller Voraussicht nach erneut auf Leroy Sane verzichten. Der Nationalspieler laboriert weiter an einer hartnäckigen Schambeinverletzung und soll für das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) gegen den FC Arsenal geschont werden.
WeiterlesenDrohende Fahrverbote: Verkehrsminister Wissing löst hitzige Klimaschutzdebatte aus
Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat mit seiner Androhung von Autofahrverboten wegen des Klimaschutzgesetzes für neuen Streit unter den Ampel-Parteien gesorgt. Die Grünen kritisierten am Freitag, der FDP-Politiker wolle von der schlechten Klimaschutzbilanz seines Ministeriums ablenken. Die SPD warf Wissing unnötige "Panikmache" vor. Parteifreunde stärkten ihm hingegen den Rücken und prangerten eine Blockadehaltung der Grünen an. "Die Ampel zerfleischt sich mal wieder selbst", kommentierte der CSU-Abgeordnete Ulrich Lange.
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