Trotz Angst vorm Abendessen: Laso "sehr glücklich"
Über den abgefallenen Druck konnte sich Pablo Laso nur kurz freuen. "Jetzt werden sie mir sagen, ich soll das nächste Abendessen bezahlen", scherzte der Trainer der Basketballer von Bayern München nach dem Pokaltriumph gegen ratiopharm Ulm (81:65) mit Blick auf seine Familie.
WeiterlesenZweimal Rot: Woche zum Vergessen für Upamecano
Für Bayern Münchens Innenverteidiger Dayot Upamecano war es eine Woche zum Vergessen. Vier Tage nach seiner Roten Karte im Champions-League-Spiel bei Lazio Rom (0:1) stand der Franzose auch beim 2:3 (1:2) des Rekordmeisters in der Liga beim VfL Bochum ungewollt im Mittelpunkt.
WeiterlesenBerkhahn lobt Wellbrock: "War eine Meisterleistung"
Nachdem Florian Wellbrock zum Abschluss der WM in Doha doch noch zu einer Medaille geschwommen war, zeigte sich Bundestrainer Bernd Berkhahn "mindestens genauso" erleichtert wie sein Schützling. "Endlich hat man den Florian wieder gesehen, den wir kennen", sagte der 52-Jährige am Sonntag.
WeiterlesenMagull "enttäuscht" über Ausbootung aus DFB-Kader
Lina Magull hat an der Ausbootung für den Olympia-Showdown des Fußball-Nationalteams zu knabbern. "Natürlich" sei sie "enttäuscht" und habe sich nach ihrem Winterwechsel vom FC Bayern zu Inter Mailand Hoffnungen gemacht, sagte die Mittelfeldspielerin dem kicker: "Ich hoffe, dass ich zeitnah dann wieder fester Bestandteil der Nationalmannschaft bin."
WeiterlesenNicht "im Flow": Bitterling hadert mit WM-Leistungen
Sportdirektor Felix Bitterling hat abseits der Materialprobleme auch leistungsmäßig ein durchwachsenes Fazit zur Biathlon-WM in Nove Mesto gezogen. "Für uns waren es nicht die glücklichsten und leichtesten zwei Wochen", haderte der 46-Jährige: "So richtig sind wir nicht in den Flow gekommen. Es wäre zu einfach, das nur auf das Material zu schieben." Ein Athlet müsse "sich in einem wirklich guten mentalen Zustand darauf einstellen, das haben wir nicht geschafft".
WeiterlesenKühn nach Blut-Sturz wohlauf: Nur "ein bisschen Kopfweh"
Johannes Kühn überquerte blutüberströmt den letzten Zielstrich der Biathlon-WM in Nove Mesto, Justus Strelow winkte eilig die Sanitäter bei. Doch mit dickem Turban und zart bläulichem Auge gab der Bayer begleitet vom deutschen Mannschaftsarzt Jan Wüstenfeld in der Mixed Zone selbst Entwarnung. "Es geht", stöhnte der 32-jährige Kühn etwas zerknirscht: "Ich habe ein bisschen Kopfweh, sonst geht es."
WeiterlesenPolizei: 64 Tote bei Gewalt zwischen rivalisierenden Stämmen in Papua-Neuguinea
Im Hochland von Papua-Neuguinea sind bei Kämpfen zwischen rivalisierenden Stämmen nach Angaben der Polizei mindestens 64 Menschen getötet worden. Die Opferzahl könne sich noch weiter erhöhen, sagte der ranghohe Polizeivertreter Samson Kua am Montag der Nachrichtenagentur AFP. "Wir glauben, dass es da draußen im Busch noch einige Leichen gibt." Sie seien offenbar Opfer eines Hinterhalts geworden.
WeiterlesenJuncker befürwortet zweite Amtszeit von der Leyens als EU-Kommissionspräsidentin
Der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich für eine zweite Amtszeit seiner Nachfolgerin Ursula von der Leyen ausgesprochen. "Ich finde, dass Frau von der Leyen einen guten Job an der Spitze der EU-Kommission unter schwierigsten krisenhaften Umständen vorgelegt hat", sagte Juncker dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). "Ich wünsche mir, dass sie wieder Kommissionspräsidentin wird."
WeiterlesenVon der Leyen bei CDU: Beschluss zu EU-Spitzenkandidatur erwartet
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nimmt am Montag in Berlin an einer Sitzung des CDU-Bundesvorstands teil (10.00 Uhr). Parteivertreter erwarten, dass von der Leyen dort ihre Bereitschaft erklärt, für eine zweite Amtszeit an der Spitze der EU-Kommission zu kandidieren. Die 65-Jährige soll dann von der CDU-Führung als Spitzenkandidatin der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) für die Europawahl im Juni vorgeschlagen werden. Entschieden darüber wird bei einem EVP-Parteitag am 6. und 7. März in der rumänischen Hauptstadt Bukarest.
WeiterlesenEU-Außenminister wollen Marinemission im Roten Meer billigen
Die Außenminister der Europäischen Union wollen am Montag in Brüssel die Marinemission für das Rote Meer abschließend billigen (Ratsbeginn 09.30 Uhr). Mit drei Kriegsschiffen und Begleitflugzeugen will die EU Handelsschiffe vor Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz schützen. Für den Einsatz ist auch die deutsche Fregatte "Hessen" vorgesehen, die rund 240 Soldatinnen und Soldaten an Bord hat.
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