Huthis: 17 Kämpfer bei US-Angriffen auf Stellungen im Jemen getötet
Im Jemen sind 17 Kämpfer der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz nach deren Angaben bei Angriffen der US-Armee getötet worden. Die Leichen der getöteten Kämpfer wurden am Samstag in der Hauptstadt Sanaa in einer Prozession zu Grabe getragen. Ein offizieller Medienkanal der Huthis veröffentlichte die Namen der "Märtyrer" der "amerikanisch-britischen Aggression".
WeiterlesenFan-Proteste gegen die DFL sorgen für Unterbrechungen
In der Fußball-Bundesliga haben Fan-Proteste gegen den Investoren-Deal der Deutschen Fußball-Liga (DFL) erneut zu Unterbrechungen geführt. Im Spiel zwischen Union Berlin und dem VfL Wolfsburg flogen beim Stand von 0:0 Tennisbälle auf den Platz.
WeiterlesenPalästinenser: Zwei Tote bei gescheitertem Angriff auf Hamas-Funktionär im Libanon
Im Libanon ist nach palästinensischen Angaben ein hochrangiges Hamas-Mitglied einem israelischen Angriff entkommen. Nach Angaben örtlicher Sicherheitskräfte vom Ort des Vorfalls südlich der Hauptstadt Beirut wurden dabei am Samstag zwei Zivilisten getötet, die staatliche libanesische Nachrichtenagentur schrieb von Beschuss durch eine "feindliche" Drohne. Der Angriff ereignete sich demnach in dem rund 40 Kilometer nördlich der Grenze zu Israel gelegenen Küstenort Dschadra.
WeiterlesenRodeln: Degenhardt/Rosenthal und Fräbel gewinnen in Oberhof
Die deutschen Rennrodler sind erfolgreich in den nächsten Heim-Weltcup in Oberhof gestartet. Das Duo Jessica Degenhardt und Cheyenne Rosenthal fuhr nach den schlechten Ergebnissen zuletzt bei Weltcup und WM in Altenberg einen wichtigen Sieg ein. Im Einsitzer feierte Merle Fräbel auf ihrer Heimbahn ihren ersten Sieg im Weltcup überhaupt. Im Männer-Rennen landeten Hannes Orlamünder und Paul Gubitz als bestes deutsche Duo vor Tobias Wendl und Tobias Arlt auf Rang zwei.
WeiterlesenZwei Tote bei Protesten im Senegal nach Verschiebung von Präsidentschaftswahl
Nach der Verschiebung der Präsidentschaftswahl um mehrere Monate haben sich die Spannungen im Senegal verschärft. In mehreren Städten kam es am Freitag zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Zwei Menschen wurden getötet. Die Opposition reagierte empört.
WeiterlesenBei teilweiser Wahlwiederholung in Berlin 6776 weniger Wahlberechtigte als 2021
Bei der teilweisen Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin gibt es 6776 weniger Wahlberechtigte als bei der Wahl im September 2021. Nach Abschluss der Wählerverzeichnisse am Freitag um 18.00 Uhr können 549.549 Menschen in den betroffenen Wahlgebieten ihre Stimme abgeben, wie die Landeswahlleitung am Samstag mitteilte.
Weiterlesen2. Liga: Erste Pleite für St. Pauli - Rückschlag für Fortuna
Spitzenreiter FC St. Pauli hat in der 2. Fußball-Bundesliga seine erste Saisonniederlage kassiert und die Gunst der Stunde nicht genutzt. Bei der unerwarteten 0:1 (0:0)-Pleite beim Abstiegskandidaten 1. FC Magdeburg ging der Kiez-Klub einen Tag nach dem 3:4 seines Verfolgers Hamburger SV gegen Hannover 96 erstmals im laufenden Rennen um den Bundesliga-Aufstieg völlig leer aus.
WeiterlesenNRW-Innenminister Reul: An Karneval besonders wachsam sein
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) schätzt die Gefahr islamistischer Anschläge in Deutschland derzeit als "sehr hoch" ein. Das bedeute zwar nicht, dass die Sicherheitsbehörden konkrete Hinweise darauf hätten, wann und wo Anschläge geplant seien, sagte Reul der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Wochenende. "Wir wissen aber: Die Gefahr ist sehr hoch und wir müssen wachsam sein." Das gelte auch mit Blick auf die laufende Karnevalssaison und die anstehenden großen Karnevalsumzüge.
WeiterlesenSki alpin: Gut-Behrami gewinnt Hundertstel-Krimi in Soldeu
Ski-Olympiasiegerin Lara Gut-Behrami hat sich mit ihrem dritten Sieg in Serie an die Spitze des Gesamtweltcups gesetzt. Die 32 Jahre alte Schweizerin raste beim Riesenslalom in Soldeu/Andorra in einem wahren Hundertstel-Krimi noch von Halbzeit-Rang neun zu ihrem 43. Weltcup-Erfolg.
WeiterlesenWarnungen vor dramatischen Folgen einer israelischen Offensive in Rafah
Angesichts der israelischen Pläne für eine Offensive in der Stadt Rafah im südlichen Gazastreifen mehren sich die Warnungen vor den dramatischen Folgen für die mehr als eine Million dort gestrandeten Flüchtlinge. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) nannte die drohenden Angriffe am Samstag im Onlinedienst X (vormals Twitter) eine "humanitäre Katastrophe mit Ansage". Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) erklärte, es gäbe für die Zivilbevölkerung keinen sicheren Ort mehr. Derweil berichteten Augenzeugen von erneuten Luftangriffen auf die völlig überfüllte Stadt.
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