Erste Hinrichtung mit Stickstoffgas in den USA - UNO prangert mögliche Folter an
In den USA ist erstmals ein zum Tode verurteilter Häftling mit Stickstoffgas hingerichtet worden. Der wegen Mordes verurteilte Kenneth Smith wurde im US-Bundesstaat Alabama am Donnerstagabend im Gefängnis der Stadt Atmore mit der umstrittenen neuen Hinrichtungsmethode getötet, wie Alabamas Generalstaatsanwalt Steve Marshall mitteilte. Die UNO verurteilte die Methode als mögliche "Folter" und auch die EU übte scharfe Kritik.
WeiterlesenRose nach Rassismus-Vorfall: "Dürfen das nicht tolerieren"
Trainer Marco Rose hat nach dem Rassismus-Vorfall in der U19 von Fußball-Bundesligist RB Leipzig die Reaktion des Vereins und der anderen Spieler gelobt. Diese hätten "toll reagiert" und der Klub habe die "nötigen und richtigen Konsequenzen" gezogen, sagte Rose am Freitag auf der Spieltagspressekonferenz.
WeiterlesenHitze und Stürme setzen historischen Parkanlagen zu: Viele geschädigte Bäume
Hitze, Trockenheit und Stürme setzen den historischen Parkanlagen in Deutschland zu. Neun Prozent aller Bäume in 62 untersuchten Parks sind schwer beschädigt oder sogar tot, wie eine am Freitag veröffentlichte Studie der Technischen Universität (TU) Berlin zeigt. Das seien insgesamt knapp 14.600 Gehölze. Weitere 50 Prozent und damit mehr als 78.500 Bäume seien leicht bis mittelstark beschädigt.
WeiterlesenCannabisplantagen in Schleswig-Holstein: Ermittler nehmen sechs Verdächtige fest
Ermittler haben in Schleswig-Holstein bei einer Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler zwei Cannabisplantagen mit knapp 1200 Pflanzen sowie fünf Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Sechs Verdächtige im Alter zwischen 23 und 50 Jahren wurden bei der Aktion in Kiel und Wrohe im Kreis Rendsburg-Eckernförde festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Kiel gemeinsam erklärten.
WeiterlesenAuch Techniker Krankenkasse meldet für 2023 neuen Rekord bei Krankenstand
Wie zuvor bereits andere Krankenkassen hat auch die Techniker Krankenkasse (TK) für 2023 einen neuen Rekord beim Krankenstand gemeldet. Jede bei der TK versicherte Erwerbsperson war im vergangenen Jahr nach Angaben vom Freitag im Schnitt 19,4 Tage krankgeschrieben. Damit lagen die Fehltage weiter deutlich über dem Niveau der Jahre vor der Coronapandemie.
WeiterlesenVerbände fordern Nachbesserungen bei Kindergrundsicherung
Nach Kritik der Bertelsmann-Stiftung am bisherigen Gesetzentwurf zur Kindergrundsicherung haben auch verschiedene Verbände Nachbesserungen gefordert. Die Stiftung hatte in einem am Freitag veröffentlichten Papier aufgelistet, wie der Entwurf geändert werden müsste, um Kinder- und Jugendarmut wirksam zu bekämpfen. Unter anderem das Deutsche Kinderhilfswerk und die Organisation Save the Children schlossen sich den Forderungen an. Der Gesetzentwurf wird zurzeit im Bundestag beraten.
WeiterlesenFrankreichs Bauern drohen mit Blockade der Autobahnen nach Paris
Kurz vor den erwarteten Ankündigungen der Regierung haben aufgebrachte Landwirtinnen und Landwirte in Frankreich ihren Protest verschärft. Am Nachmittag sollten mehrere Mautstellen im Großraum Paris blockiert werden, kündigte eine regionale Gruppe des Bauernverbands FNSEA am Freitag an. Premierminister Gabriel Attal und Landwirtschaftsminister Marc Fesneau wurden am späten Nachmittag im Südwesten des Landes erwartet, wo die Proteste vor gut einer Woche begonnen hatten.
WeiterlesenBahn zahlte 2023 erneut Rekordsumme an Entschädigungen an Fahrgäste aus
Die Deutsche Bahn hat ihren Fahrgästen im vergangenen Jahr eine neue Rekordsumme an Entschädigungen wegen Zugausfällen und Verspätungen ausgezahlt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, wurden 2023 rund 5,6 Millionen Anträge auf Entschädigung bearbeitet und insgesamt 132,8 Millionen Euro ausgezahlt. Im Jahr 2022 waren es 3,8 Millionen Anträge und 92,7 Millionen Euro an Entschädigungen - das war bereits ein Rekord.
WeiterlesenShiffrin verletzt - Sturz bei Abfahrt in Cortina
Jetzt hat es auch Mikaela Shiffrin erwischt: Die Ski-Königin ist das nächste prominente Sturzopfer im Weltcup. Die 28 Jahre alte US-Amerikanerin kam bei der Abfahrt in Cortina d'Ampezzo zu Fall und verletzte sich wohl am linken Knie. Sie musste mit dem Hubschrauber geborgen werden.
WeiterlesenSchwedens Regierungschef will nicht mit Ungarn über Nato-Beitritt verhandeln
Schwedens Regierungschef Ulf Kristersson will nicht über den Nato-Beitritt seines Landes mit Ungarn verhandeln. "Ich freue mich, nach Budapest zu reisen, (...) wir haben viel zu besprechen", sagte Kristersson am Freitag im schwedischen Fernsehsender TV4 mit Blick auf eine Einladung von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. "Aber wir verhandeln nicht über die Nato-Mitgliedschaft, darüber gibt es keine Verhandlungen." Beide Politiker könnten jedoch darüber sprechen, "wie wir in der Nato am besten zusammenarbeiten".
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