Grindel erwartet nahendes Ende der Ära Infantino
Der frühere DFB-Präsident Reinhard Grindel sieht die Tage von Gianni Infantino als Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA langsam als gezählt an. Er könne sich für die Neuwahlen im März 2027 "nicht vorstellen, dass Gianni Infantino ohne Gegenkandidaten bleibt", sagte Grindel im Interview mit dem Nachrichtenportal t-online: "Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er überhaupt bei der nächsten Wahl antritt." Doch mit einem Wechsel auf der Position des Präsidenten allein würden die Probleme noch nicht gelöst.