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Kritik an brasilianischer Justiz wegen Einmischung in TV-Debatte vor Präsidentschaftswahl

Kritik an brasilianischer Justiz wegen Einmischung in TV-Debatte vor Präsidentschaftswahl

Zwei Tage vor der Präsidentschaftswahl in Brasilien ist die Justiz wegen ihrer Einmischung in die letzte geplante TV-Debatte vor dem Urnengang in die Kritik geraten. Drei brasilianische Medienverbände äußerten am Freitag ihre "tiefe Empörung über die richterliche Einmischung in zuvor festgelegte Regeln". Der Sender Globo hatte die Debatte nach zwei kurzfristigen Gerichtsentscheidungen abgesagt.

Wiedersehen mit Italien: Zidanes Frankreich lässt Punkte liegen

Wiedersehen mit Italien: Zidanes Frankreich lässt Punkte liegen

Zinédine Zidane hat bei seinem Wiedersehen mit Italien den nächsten Sieg mit der französischen Fußball-Nationalmannschaft verpasst. Gut 20 Jahre nach dem berühmten Kopfstoß im WM-Finale 2006 kam Zidanes Starensemble in Paris nicht über ein 1:1 (0:0) gegen die Mannschaft von Trainer Roberto Mancini hinaus und ließ in der Nations League erstmals Zähler liegen. Während Frankreich mit sieben Punkten weiter Tabellenführer in der Gruppe A1 ist, wartet Schlusslicht Türkei nach dem 0:3 (0:1) gegen Belgien weiter auf die ersten Punkte.

EuroLeague: FC Bayern verliert erstes Heimspiel

EuroLeague: FC Bayern verliert erstes Heimspiel

Die Basketballer von Bayern München haben ihr erstes Heimspiel der EuroLeague-Saison dramatisch verloren. Das Team von Trainer Anton Gavel unterlag dem serbischen Rekordmeister Partizan Belgrad am dritten Spieltag mit 84:86 (47:46) und kassierte die zweite Niederlage in Folge im Europacup. Partizan hingegen wahrte seine weiße Weste mit dem dritten Erfolg.

735 Schulen in Frankreich von Protesten betroffen - Regierung nimmt Eltern in die Pflicht

735 Schulen in Frankreich von Protesten betroffen - Regierung nimmt Eltern in die Pflicht

Die von Gewalt begleiteten Schülerproteste in Frankreich dauern an: Von den 3700 Schulen des Landes waren am Freitag noch 735 von Protesten betroffen, wie Bildungsminister Édouard Geffray mitteilte. Das waren zwar 30 Prozent weniger Schulen als am Donnerstag, es kam neben Blockaden und Protesten aber auch weiterhin zu Gewalttaten, darunter auch brutale Angriffe auf Sicherheitskräfte. Geffray appellierte an die Eltern, ihre Kinder von der Teilnahme an den Ausschreitungen abzuhalten.