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Linke startet in Potsdam Bundesparteitag unter dem Motto "Es reicht!"

Linke startet in Potsdam Bundesparteitag unter dem Motto "Es reicht!"

In Potsdam hat am Freitag der Bundesparteitag der Linken begonnen. Die Delegierten wollen bei ihrem dreitägigen Treffen eine neue Parteispitze wählen: Die amtierende Vorsitzende Ines Schwerdtner stellt sich dabei am Samstag erneut zur Wahl, im Team mit ihrem Mitbewerber Luigi Pantisano. Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete will den aktuellen Ko-Parteichef Jan van Aken ablösen, der aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder kandidiert.

Starmer-Konkurrent Burnham gewinnt Nachwahl in England - Regierungschef droht Aus

Starmer-Konkurrent Burnham gewinnt Nachwahl in England - Regierungschef droht Aus

Nach dem klaren Sieg seines parteiinternen Konkurrenten Andy Burnham bei einer Nachwahl in Nordengland droht dem britischen Premierminister Keir Starmer das politische Aus. Der Labour-Regierungschef erklärte zwar am Freitagmorgen, sein Amt nicht kampflos abgeben zu wollen. Doch der unerwartet hohe Sieg Burnhams, der Starmer erklärtermaßen als Parteichef und Premierminister ablösen will, dürften den angeschlagenen Regierungschef noch mehr in Bedrängnis bringen.

Suche mit Hunden und Drohnen: Drei Monate altes Baby in Renningen vermisst

Suche mit Hunden und Drohnen: Drei Monate altes Baby in Renningen vermisst

Mit Drohnen, Hunden und einem Polizeihubschrauber sucht die Polizei in Baden-Württemberg nach einem drei Monate alten Säugling. Der kleine Junge verschwand in der Nacht zum Freitag in Renningen im Landkreis Böblingen, wie das Polizeipräsidium Ludwigsburg mitteilte. Nach Angaben eines Sprechers lag das Baby zuletzt in einem Kinderwagen. Weitere Details zu den Umständen seines Verschwindens gab die Polizei zunächst nicht bekannt.

Diskussion um EU-Haushalt: Merz fordert "neuen Vorschlag"

Diskussion um EU-Haushalt: Merz fordert "neuen Vorschlag"

Bei den Verhandlungen um den nächsten mehrjährigen EU-Haushalt bringen sich die Befürworter eines sparsameren Kurses in Stellung: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnete den vorliegenden Vorschlag für den sogenannten mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) ab 2028 am Freitag als "viel zu hoch". "Die Zahlen müssen runter", betonte Merz zu Beginn des zweiten Tags des EU-Gipfels in Brüssel. Mit Blick auf das Thema Nahost forderte der irische Premierminister Micheal Martin ein "klares Signal" Europas an Israel.