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Wutausbruch von Irans Kapitän: Ein "Desaster"

Wutausbruch von Irans Kapitän: Ein "Desaster"

Spiel vorbei, und sofort wieder raus aus den USA: Die Nationalmannschaft des Iran hat nach dem 2:2 (1:1) gegen Neuseeland in Los Angeles noch am selben Abend wieder die Rückreise ins Trainingscamp im mexikanischen Tijuana antreten müssen. Dabei sei, wie Mannschaftskapitän Mehdi Taremi nach dem Spiel erbost berichtete, für Dienstagvormittag zunächst noch ein Regenerationstraining vorgesehen gewesen, "und erst dann sollten wir nach Tijuana aufbrechen".

USA-Iran-Abkommen: Trump kündigt offene und mautfreie Straße von Hormus an

USA-Iran-Abkommen: Trump kündigt offene und mautfreie Straße von Hormus an

Nach der Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen für ein Kriegsende hat US-Präsident Donald Trump eine offene und mautfreie Straße von Hormus in Aussicht gestellt. "Sie wird offen sein und gebührenfrei", sagte Trump am Montag kurz vor Beginn des G7-Gipfels im französischen Evian. Das iranische Außenministerium erklärte dagegen, es sollten Gebühren für maritime Dienstleistungen erhoben werden. US-Vizepräsident JD Vance kündigte die Entsendung internationaler Atom-Inspekteure in den Iran an.

American Dreams: Das geschah in der deutschen Nacht

American Dreams: Das geschah in der deutschen Nacht

RETTER: Romelu Lukaku hat eine Saison zum Vergessen hinter sich. Ständig verletzt, nur sieben Einsätze für die SSC Neapel, Gesamtspielzeit gerade mal 64 Minuten. Rudi Garcia nahm den 33 Jahre alten Angreifer mit der imposanten Statur eines Türstehers dennoch mit zur WM. "Ohne ihn geht es nicht", sagte Belgiens französischer Nationaltrainer. Das kalkulierte Risiko ging auf: 23 Sekunden nach seiner Einwechslung erzwang Lukaku in Seattle ein Eigentor von Mohamed Hany zum Endstand von 1:1 (0:1).

Umfrage: Mehrheit wünscht sich strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr

Umfrage: Mehrheit wünscht sich strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr

Die Mehrheit der Deutschen will einer repräsentativen Umfrage zufolge strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr. 68 Prozent der Befragten der am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL wünschten sich eine Anpassung der bestehenden 0,5-Promillegrenze. Für ein absolutes Alkoholverbot waren 45 Prozent, 23 Prozent bevorzugten eine Grenze von maximal 0,3 Promille. An der bestehenden Promillegrenze wollten nur knapp ein Drittel (28 Prozent) festhalten.