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"Jedes Wort zu viel": Gladbach am emotionalen Tiefpunkt

"Jedes Wort zu viel": Gladbach am emotionalen Tiefpunkt

Moritz Nicolas war komplett bedient. "Es ist einfach brutal frustrierend", sagte der Torhüter von Borussia Mönchengladbach nach dem 1:2 (0:1) im Krisengipfel gegen die TSG Hoffenheim: "Aktuell ist jedes Wort zu viel. Wir müssen einfach zwingend schauen, dass wir Punkte holen. Und das sehr schnell."

Chinas Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 4,5 Prozent

Chinas Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 4,5 Prozent

Die chinesische Wirtschaft ist im dritten Quartal dieses Jahres etwas stärker gewachsen als von Experten erwartet: Das Bruttoinlandsprodukt legte von Juni bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent zu, wie das nationale Statistikamt am Montag erklärte. Wirtschaftsexperten hatten gemäß einer Umfrage der Nachrichtenagentur AFP ein Wachstum von 4,4 Prozent prognostiziert. Als offizielles Jahresziel hat die Volksrepublik ein Wachstum von 4,5 bis 5,0 Prozent ausgegeben.

Brasilien: Lula und Bolsonaro überziehen sich in TV-Duell gegenseitig mit Vorwürfen

Brasilien: Lula und Bolsonaro überziehen sich in TV-Duell gegenseitig mit Vorwürfen

Eine Woche vor der entscheidenden zweiten Runde der Präsidentschaftswahl in Brasilien haben sich Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und sein Herausforderer Flávio Bolsonaro in einem TV-Duell gegenseitig mit Vorwürfen und Beleidigungen überzogen. Lula entfernte sich am Sonntag demonstrativ kurzzeitig von Bolsonaro und erklärte, er wolle "Abstand zu einem Milizionär" halten. Damit spielte er auf angebliche Verbindungen des Abgeordneten zu kriminellen Banden an, die weite Teile der Armenviertel von Rio de Janeiro kontrollieren.

Nach Brand auf Armeestützpunkt in Kanada: 19 Verletzte laut Behörden in "kritischem Zustand"

Nach Brand auf Armeestützpunkt in Kanada: 19 Verletzte laut Behörden in "kritischem Zustand"

Nach dem Brand auf einem Armeestützpunkt im Westen Kanadas mit vier Toten haben die Behörden genauere Angaben zu den Verletzten vorgelegt. 39 Menschen seien verletzt worden, sagte die Regierungschefin des Bundesstaats Alberta, Danielle Smith, am Sonntag. 19 von ihnen seien in einem "kritischen Zustand". Acht der Verletzten befanden sich nach Behördenangaben in einem "stabilen" Zustand; zwölf von ihnen wurden wegen leichterer Verletzungen medizinisch behandelt.