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Russlandfreundlicher slowakischer Regierungschef Fico will in die Ukraine reisen

Russlandfreundlicher slowakischer Regierungschef Fico will in die Ukraine reisen

Der russlandfreundliche slowakische Regierungschef Robert Fico hat einen Besuch in der Ukraine angekündigt. Nach einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erklärte Fico am Samstag: "Wir werden das Format gemeinsamer Regierungssitzungen fortsetzen und zudem gegenseitige Besuche in unseren Hauptstädten vornehmen." Nach der Abwahl von Ungarns Regierungschef Viktor Orban ist Fico der engste Verbündete von Kreml-Chef Wladimir Putin in der EU - einen Besuch in Kiew hat er bisher vermieden.

Nur Pogacar ist besser: Lipowitz Zweiter in der Romandie

Nur Pogacar ist besser: Lipowitz Zweiter in der Romandie

Deutschlands Radstar Florian Lipowitz hat seine starke Form unterstrichen und die nächste anspruchsvolle Rundfahrt als Zweiter beendet. Der letztjährige Tour-Dritte von Red Bull-Bora-Hansgrohe verteidigte bei der Tour de Romandie durch den französischsprachigen Teil der Schweiz auf der fünften und letzten Etappe seinen zweiten Gesamtrang hinter Dominator Tadej Pogacar.

Waldbrand bei brandenburgischem Jüterbog breitet sich aus

Waldbrand bei brandenburgischem Jüterbog breitet sich aus

Der am Freitag ausgebrochene Waldbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz nahe des brandenburgischen Jüterbog hat sich weiter ausgebreitet. "Das Feuer frisst sich nach und nach durch", sagte der Waldbrandschutzbeauftragte des Landes, Raimund Engel, am Sonntag dem Sender RBB. Inzwischen brenne es auf einer Fläche von 113 Hektar.

Israel fliegt neue Angriffe gegen Hisbollah - Ministerium: Mindestens ein Toter

Israel fliegt neue Angriffe gegen Hisbollah - Ministerium: Mindestens ein Toter

Trotz der im Libanon geltenden Feuerpause hat Israel im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz erneut Ziele im Süden des Landes angegriffen. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden dabei am Sonntag mindestens ein Mensch getötet und acht weitere verletzt. Ein Parlamentsabgeordneter der Hisbollah im libanesischen Parlament drohte unterdessen, die vom Iran finanzierte Miliz könne die im April begonnenen direkten Friedensverhandlungen zwischen dem Libanon und Israel zum Scheitern bringen.