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Haftstrafen für Männer in Berlin wegen Marihuanaschmuggels in Millionenumfang

Haftstrafen für Männer in Berlin wegen Marihuanaschmuggels in Millionenumfang

Das Landgericht Berlin hat zehn Männer wegen Marihuanaschmuggels im Millionenumfang zu Haft- und Bewährungsstrafen verurteilt. Einer der Hauptangeklagten soll für 15 Jahre und sechs Monate in Haft, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Zwei Angeklagte erhielten Bewährungsstrafen. Zudem ordnete die Kammer an, dass zwei der Hauptangeklagten jeweils 2,34 Millionen Euro an Taterträgen zurückzahlen sollen.

Entdeckung von schnellstem Stern der Milchstraße verspricht Erkenntnisse über Schwarzes Loch

Entdeckung von schnellstem Stern der Milchstraße verspricht Erkenntnisse über Schwarzes Loch

Sein schlichter Name lautet S301 und er ist bis zu 90 Millionen Stundenkilometer schnell: Das Max-Planck-Institut für Astronomie im bayerischen Garching hat die Entdeckung des schnellsten Sterns unserer Galaxie bekannt gegeben. S301, der das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße umkreise, sei mit dem Very Large Telescope Interferometer, bestehend aus vier acht Meter großen Teleskopen, der Europäischen Südsternwarte nachgewiesen worden, berichtete das Max-Planck-Institut am Donnerstag in einer im Fachblatt "Nature" veröffentlichten Studie.

26 Jahre nach Tötung von Ehefrau in Bayern: Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil

26 Jahre nach Tötung von Ehefrau in Bayern: Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil

26 Jahre nach der Tötung einer vierfachen Mutter in München hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein Mordurteil gegen den Ehemann bestätigt. Wie der BGH am Donnerstag mitteilte, wurde die im vergangenen Jahr verhängte lebenslange Haftstrafe rechtskräftig. Die Revision, mit welcher der Angeklagte das Urteil der Vorinstanz anfocht, wurde damit abgewiesen. (Az. 1 StR 120/26)

Terrorvorwurf: Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Rechtsextremist und Onlinesadist

Terrorvorwurf: Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Rechtsextremist und Onlinesadist

Ein im März in Rheinland-Pfalz festgenommener junger Mann soll sich als Anführer einer rechtsextremistischen Gruppe sowie einer Gruppe von Onlinesadisten entpuppt haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wirft Kai M. nach Angaben vom Donnerstag vor, Rädelsführer in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein. Unter anderem soll er demnach zusammen mit anderen Mitgliedern einen Jungen in Russland dazu gebracht haben, ein Kind zu erstechen.