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Bitterling: Team "unter besonderer Beobachtung"

Bitterling: Team "unter besonderer Beobachtung"

Biathlon-Sportdirektor Felix Bitterling hat vor dem Heimweltcup in Ruhpolding die Olympischen Spiele in den Fokus gerückt. In den Rennen von Mittwoch bis Sonntag stehe das deutsche Team "unter besonderer Beobachtung im Hinblick auf die noch offenen Olympia-Qualifikationen. Ziel ist es, dass sich die Athletinnen und Athleten, die die Norm bislang noch nicht erfüllt haben, in Ruhpolding nochmals präsentieren und für das Olympia-Team empfehlen können", sagte Bitterling. Zudem wolle man für Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. bis 22. Februar) "weitere Energie und Selbstvertrauen sammeln".

Sturmtief "Elli": Krankenhäuser melden "extreme Belastung"

Sturmtief "Elli": Krankenhäuser melden "extreme Belastung"

Sturmtief "Elli" und das extreme Winterwetter der vergangenen Tage haben Krankenhäuser bundesweit stark gefordert. "Eis und Schnee haben uns in den vergangenen Tagen auch in den Notaufnahmen extrem belastet", sagte Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Wir haben eine große Zahl an Fußgänger-Unfällen gesehen – überwiegend mit kleineren Verletzungen und Brüchen, aber auch mit schweren Verkehrsunfällen durch glatte Straßen".

Totschlag oder Mord: BGH urteilt über Tötung von Flüchtling in Baden-Württemberg

Totschlag oder Mord: BGH urteilt über Tötung von Flüchtling in Baden-Württemberg

Zwei Jahre nach der Tötung eines tunesischen Geflüchteten in Baden-Württemberg spricht der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag (10.00 Uhr) sein Urteil. Den Karlsruher Richterinnen und Richtern stellt sich die Frage, ob das Landgericht Waldshut-Tiengen den Angeklagten zu Recht wegen Totschlags zu knapp sieben Jahren Haft verurteilte - oder ob es doch ein Mord aus rassistischen Motiven war. (Az. 1 StR 216/25)

Sprachwissenschaftler verkünden Unwort des Jahres 2025

Sprachwissenschaftler verkünden Unwort des Jahres 2025

Eine Jury aus Sprachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern verkündet am Dienstag (09.00 Uhr) im hessischen Marburg das Unwort des Jahres 2025. Bei der bundesweit viel beachteten Aktion werden seit 1991 nach Auffassung der Fachleute unmenschliche oder unangemessene Begriffe ausgewählt, die gegen das Prinzip der Menschenwürde verstoßen, in irreführender Weise etwas Negatives beschönigen oder diskriminieren.