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US-Medien: ICE soll nach Todesschüssen Fahrzeugkontrollen zurückfahren

US-Medien: ICE soll nach Todesschüssen Fahrzeugkontrollen zurückfahren

Die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE soll nach Todesschüssen auf zwei Migranten ihre Strategie ändern: Die "New York Times", der Sender CNN und andere Medien berichteten am Dienstag übereinstimmend, ICE solle auf Anordnung der US-Regierung vorerst auf die meisten Fahrzeugkontrollen verzichten. In den vergangenen Tagen hatten Mitarbeiter der Behörde einen Mexikaner und einen Kolumbianer in ihren Autos erschossen.

Nach fünf Jahren staatliche Bitte um Entschuldigung für Flutkatastrophe im Ahrtal

Nach fünf Jahren staatliche Bitte um Entschuldigung für Flutkatastrophe im Ahrtal

Fünf Jahre haben die Menschen im Ahrtal gewartet - nun haben sie eine staatliche Bitte um Entschuldigung für die Flutkatastrophe 2021 bekommen: Der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) benannte Dienstagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Bad Neunahr-Ahrweiler staatliches Versagen als einen Grund für die vielen Toten. Seine Bitte um Entschuldigung erhielt viel Applaus der Anwesenden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnte derweil angesichts des Jahrestags, mehr Anstrengungen beim Klimaschutz zu unternehmen.

Schnieder bittet nach Ahrtal-Katastrophe um Entschuldigung für staatliches Versagen

Schnieder bittet nach Ahrtal-Katastrophe um Entschuldigung für staatliches Versagen

Zum fünften Jahrestag der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) um Entschuldigung für das Versagen des Staates gebeten. Es sei das Versprechen des Staates, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen, sagte Schnieder am Dienstagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dieses Versprechen sei bei der Katastrophe nicht eingehalten worden - "dafür bitte ich als Ministerpräsident um Entschuldigung".

Treffen zwischen DFB und Red Bull - Watzke: "Keine Angaben"

Treffen zwischen DFB und Red Bull - Watzke: "Keine Angaben"

Das Werben um Jürgen Klopp geht in die entscheidende Phase. Nach der "Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages" hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun mit Red Bull um eine Lösung gerungen. Teilnehmer Hans-Joachim Watzke bestätigte dem SID am Dienstagabend ein Gespräch der DFB-Spitze mit Verantwortlichen des bisherigen Arbeitgebers von Klopp in München. Er werde dazu allerdings ansonsten "keine Angaben" machen, teilte der DFB-Vizepräsident mit. Ob es eine Verbandsmeldung dazu geben wird, ist offen.