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Ermittler finden in Hessen Leiche - Verdacht auf Straftat

Ermittler finden in Hessen Leiche - Verdacht auf Straftat

Ermittler haben im hessischen Heusenstamm eine Leiche gefunden. Es werde wegen einer Straftat ermittelt, teilten die Polizei in Offenbach und die Staatsanwaltschaft Darmstadt am Mittwochabend mit. Das Gebiet um den Fundort wurde weiträumig abgesperrt. Die Polizei rief Zeugen auf, sich zu melden.

Vom Kaiserpalast zu Hightech-Robotern: Merz schließt China-Reise ab

Vom Kaiserpalast zu Hightech-Robotern: Merz schließt China-Reise ab

Vom Kaiserpalast bis zu Hightech-Robotern mit Kung-Fu-Künsten: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Donnerstag seinen zweitägigen Antrittsbesuch in China mit dem Besuch historischer Stätten und Unternehmensbesuchen zu Zukunftstechnologien abgeschlossen.

Nordkoreas Machthaber Kim zeigt sich unter Bedingungen offen für beruhigtes Verhältnis mit den USA

Nordkoreas Machthaber Kim zeigt sich unter Bedingungen offen für beruhigtes Verhältnis mit den USA

Zum Abschluss des alle fünf Jahre stattfindenden Parteitags der nordkoreanischen Arbeiterpartei hat Machthaber Kim Jong Un sich unter Bedingungen offen für eine Entspannung des Verhältnisses Nordkoreas mit den USA gezeigt. Wenn Washington "den derzeitigen (atomaren) Status unseres Landes, wie in der Verfassung festgelegt, respektiert und seine feindselige Politik aufgibt, gibt es keinen Grund, warum wir nicht gut mit den USA auskommen könnten", sagte Kim am Mittwoch, wie die nordkoreanische staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag berichtete.

Verdacht illegaler Einfuhren aus Russland: Zoll durchsucht drei Firmen in Hamburg

Verdacht illegaler Einfuhren aus Russland: Zoll durchsucht drei Firmen in Hamburg

Der Zoll hat wegen des Verdachts illegaler Einfuhren aus Russland drei Firmen in Hamburg durchsucht. Ein Geschäftsführer stehe im Verdacht, in mehr als 900 Fällen gegen das Russland-Embargo verstoßen zu haben, teilte das Zollfahndungsamt Essen am Donnerstag mit, das die Durchsuchungsbeschlüsse gemeinsam mit Kräften aus Hamburg vollstreckte. Es sollen Waren im Wert von mehr als vier Millionen Euro mittelbar aus Russland eingeführt worden sein. Unklar war zunächst, um was für eine Art von Waren es sich handelte.