Macron hält neue russische Mobilmachung für Ukraine-Krieg für "glaubwürdig"
Der französische Präsident Emmanuel Macron hält eine neue russische Mobilmachung für den Krieg in der Ukraine für "glaubwürdig". "Das heute glaubwürdige Szenario, das häufig geteilt wird, ist eines mit rund 300.000 Mann", sagte Macron am Donnerstagabend den französischen Sendern TF1 und France 2. Moskau sende ein Signal: "Wir sind bereit, noch größere Opfer zu bringen, um den gesamten Donbass einzunehmen", fügte Frankreichs Staatschef hinzu.
WeiterlesenKlopp: "Können besser spielen"
Jürgen Klopp hat nach seinem Einstand als Bundestrainer ein gemischtes Fazit gezogen. "Es ist eine lange Liste mit Dingen, die geklappt haben", sagte der 59-Jährige bei RTL. Er sei "mit vielen Einzelleistungen sehr zufrieden, mit der Leidenschaft auch. Aber wir können besser Fußball spielen, ganz bestimmt."
WeiterlesenUmstrittener US-Investor Peter Thiel mit Axel-Springer-Preis ausgezeichnet
Der aus Deutschland stammende US-Investor Peter Thiel ist mit einem Preis des Axel-Springer-Verlags in Berlin ausgezeichnet worden. "Wir würdigen den wirkungsvollsten Deutschen unserer Zeit", sagte der Vorstandschef des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner, über Thiel in einer Rede bei der Preisverleihung am Donnerstagabend in Berlin. Der umstrittene Investor sei womöglich der "beste Risikoanleger des 21. Jahrhunderts" und "auf jeden Fall ein unkonventioneller Vordenker", fügte Döpfner hinzu.
WeiterlesenFrankreich will Soldaten zum Schutz des saudiarabischen Hafen Janbu entsenden
Frankreich will Soldaten und Militärgerät entsenden, um den saudiarabischen Öl-Hafen Janbu gegen Angriffe der Huthi-Miliz zu schützen. Frankreich habe sich mit Saudi-Arabien darauf verständigt, Radaranlagen und Verteidigungssysteme nach Janbu zu schicken, "nicht um uns an irgendeinem Konflikt zu beteiligen, sondern um diesen Ort zu schützen", sagte Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag im französischen Fernsehen.
WeiterlesenHollywood-Star Susan Sarandon in New York bei israelkritischem Protest festgenommen
Hollywoodstar Susan Sarandon ist in New York festgenommen worden, als sie gemeinsam mit anderen Demonstranten gegen den Auftritt des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der UN-Vollversammlung protestierte. Aufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigen, wie Polizisten der unter anderem aus dem Film "Thelma und Louise" bekannten Schauspielerin am Donnerstag Handschellen anlegten. Einem Medienbericht zufolge wurde auch die Schauspielerin Hannah Einbinder von der Kundgebung abgeführt, die von der israelkritischen Organisation "Jewish Voice for Peace" organisiert worden war.
WeiterlesenPortugal siegt ohne Ronaldo-Tor - Haaland glänzt
Fußballstar Cristiano Ronaldo ist mit Titelverteidiger Portugal glanzlos, aber erfolgreich in die neue Saison der Nations League gestartet. Auch ohne Treffer des 41 Jahre alten Angreifers setzte sich der zweimalige Sieger der Nationenliga beim Debüt des neuen Trainers Jorge Jesus mit 1:0 (1:0) gegen Wales durch. Auch Erling Haalands Norweger sowie Österreich und der kommende DFB-Gegner Griechenland durften jubeln.
WeiterlesenKlopp-Debüt von Ex-Schüler Gakpo vermasselt
Jürgen Klopp hat die Nationalmannschaft sofort wieder angezündet, den erhofften Traumstart aber verpasst. Seine leidenschaftlichen Balljäger kämpften beim Start der deutschen Fußball-Revolution in der Höhle des Löwen verbissen, mussten sich beim Nations-League-Auftakt in Amsterdam gegen den Erzrivalen Niederlande aber mit einem 1:1 (1:0) begnügen.
WeiterlesenKanadas Hauptstadt Ottawa will "Trump Avenue" umbenennen
Mit der Trump-Avenue in Ottawa ist es vorbei: Der Stadtrat der kanadischen Hauptstadt beschloss einstimmig, die nach dem US-Präsidenten benannte Straße in einem Wohngebiet umzubenennen. Er möge den Gedanken nicht, dass es "in unserer Stadt irgendetwas gibt, das den Namen von Donald Trump trägt, der seine Feindseligkeit gegenüber Kanada gezeigt hat", erklärte Ottawas Bürgermeister Mark Sutcliffe am Mittwoch (Ortszeit).
WeiterlesenItalien beschließt Burka-Verbot und Sprachquote an Schulen
Italiens Regierung hat ein Verbot von Burkas und Nikabs an Schulen sowie neue Obergrenzen für ausländische Schüler mit unzureichenden Italienischkenntnissen beschlossen. Ausländer mit mangelnden Sprachkenntnissen sollen künftig höchstens 30 Prozent einer Klasse ausmachen, wie die rechtsgerichtete Regierungschefin Giorgia Meloni am Donnerstag mitteilte. Meloni hatte die Neuregelung Ende vergangener Woche angekündigt.
WeiterlesenNewsom: Trumps Präsidentschaft nach den Kongresswahlen in bisheriger Form vorbei
Nach Ansicht des Gouverneurs des US-Bundesstaates Kalifornien, Gavin Newsom, wird die Präsidentschaft von Donald Trump nach den Kongresswahlen im November in ihrer bisherigen Form vorbei sein. "Wir holen uns das Repräsentantenhaus zurück", sagte der Hoffnungsträger der oppositionellen Demokraten der Nachrichtenagentur AFP und zwei anderen Medien nach einem UN-Klimagipfel in New York. "Trumps Präsidentschaft, so wie wir sie kennen, endet im November".
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