Mit Luxus geprahlt: Polizei in Nordrhein-Westfalen kommt Betrügerbande auf Spur
Das öffentlich zur Schau gestellte Luxusleben eines 28-Jährigen hat Ermittler im Münsterland auf die Spur einer Betrügerbande gebracht. Der Mann soll Drahtzieher einer Bande sein, die ältere Menschen mit betrügerischen Verkäufen um ihre Ersparnisse brachte, wie die Polizei im nordrhein-westfälischen Borken am Mittwoch mitteilte. Der Gesamtschaden liegt demnach bei mindestens 530.000 Euro. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen.
WeiterlesenTah-Ersatz: Leverkusen holt Quansah für Rekordsumme
Bayer Leverkusen hat Ersatz für Abwehrchef Jonathan Tah gefunden: Der englische U21-Europameister Jarell Quansah wechselt für mindestens 30 Millionen Euro vom FC Liverpool in die Fußball-Bundesliga. Der 22-Jährige unterschrieb bis 2030, laut kicker sicherte sich der englische Meister ein Rückkaufrecht.
WeiterlesenGeschworene im Prozess gegen Rapper Combs beraten über wichtigsten Anklagepunkt
Nachdem sie eine Teileinigung in vier der fünf Anklagepunkte erreicht haben, beraten die Geschworenen im Prozess gegen US-Rapper Sean "Diddy" Combs am Mittwoch weiter über den schwerwiegendsten Vorwurf. Dabei geht es um die Frage, ob der 55-Jährige für die ihm vorgeworfenen Taten - unter anderem Missbrauch von Frauen - eine kriminelle Gruppierung bildete. Im Falle eines Schuldspruchs in diesem Anklagepunkt droht dem Musiker eine lebenslange Haftstrafe.
WeiterlesenZoll findet 160 Kilogramm Crystal Meth in Frachtsendung an Frankfurter Flughafen
In einer Frachtsendung aus Mexiko haben Zollfahnder am Flughafen in Frankfurt am Main 160 Kilogramm Crystal Meth entdeckt. Das Rauschgift war professionell in einer angeblich für die Herstellung von Pflastersteinen benötigten Maschine verbaut, wie das Zollfahndungsamt am Mittwoch mitteilte. Die Rede war von einer "Rekordsicherstellung".
WeiterlesenEntscheidende Abstimmung über Trumps Steuergesetz im Repräsentantenhaus erwartet
Nach der knappen Zustimmung des US-Senats hofft Präsident Donald Trump auf eine endgültige Bestätigung seines Steuergesetzes durch das Repräsentantenhaus. Die entscheidende Abstimmung über Trumps vermutlich wichtigstes Gesetzespaket ist für Mittwoch angesetzt.
WeiterlesenProzess zu Schadenersatz nach Untergang von mit Autos beladenen Schiffs begonnen
In Braunschweig hat am Mittwoch ein Zivilprozess um Schadenersatzfordungen gegen den Autohersteller VW wegen des Untergangs eines mit Autos beladenen Frachters vor den Azoren begonnen. Die Schiffseigentümerin, die Reederei und die Seekaskoversicherungen fordern vor dem Landgericht Braunschweig Schadenersatz "im dreistelligen Millionenbereich". Sie machen Lithium-Ionen-Batterien von E-Autos für den Brand verantwortlich, der zu dem Untergang der "Felicity Ace" führte.
WeiterlesenBeteiligung bei Dyn: DFL macht Schritt zu Bundesliga-Sender
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat einen Schritt in Richtung eigenem Bundesliga-Sender gemacht. Der Ligaverband ist als Gesellschafter bei Dyn Media eingestiegen und hält künftig 6,5 Prozent der Anteile an der vom früheren DFL-Boss Christian Seifert gegründeten Online-Plattform für Sport-Inhalte.
WeiterlesenHitzetote in Frankreich und Spanien
Am voraussichtlich letzten Tag der massiven Hitzewelle in Südeuropa sind die ersten Fälle von Hitzetoten bekannt geworden. In Frankreich seien zwei Menschen nach mit den hohen Temperaturen zusammenhängenden Schwächeanfällen gestorben, sagte Umweltministerin Agnès Pannier-Runacher am Mittwoch dem Sender BFM. Die Feuerwehr habe sich zudem um mehr als 300 Notfälle gekümmert.
WeiterlesenKinostar Matthias Schweighöfer und Partnerin Ruby O. Fee leben nur teils zusammen
Der Kinostar Matthias Schweighöfer und seine Partnerin Ruby O. Fee leben seit sechs Jahren in einer Beziehung - aber nicht ganz unter einem Dach. Die 29-jährige Schauspielerin habe "ihre Wohnung behalten", sagte der 44-Jährige der Zeitschrift "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber wir leben inzwischen doch mehr in meiner Wohnung zusammen, was sehr schön ist", ergänzte Schweighöfer.
WeiterlesenVerfassungsbeschwerde gegen Rundfunkbeitrag scheitert in Karlsruhe
Eine Verfassungsbeschwerde gegen den Rundfunkbeitrag ist in Karlsruhe gescheitert. Ein Mann aus dem Berichtsgebiet des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) wehrte sich vor dem Bundesverfassungsgericht dagegen, Beiträge für 2014 und 2015 zahlen zu müssen, wie dieses am Mittwoch mitteilte. Seine Beschwerde scheiterte aber schon daran, dass er die wesentlichen Fragen nicht zuvor von den zuständigen Verwaltungsgerichten hatte klären lassen. (Az. 1 BvR 622/24)
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