Israels Armee: Iran näherte sich laut Geheimdienst bei Atomprogramm unumkehrbarer Schwelle
Die israelische Armee hat ihre Angriffe auf den Iran damit begründet, dass sich die Islamische Republik bei ihrem Atomprogramm einer unumkehrbaren Schwelle genähert habe. In den vergangenen Monaten hätten "die gesammelten Geheimdienstinformationen Beweise dafür geliefert, dass sich das iranische Regime dem Punkt ohne Wiederkehr nähert", erklärte die israelische Armee am Freitag zu ihrem Militäreinsatz gegen den Iran. Die diesbezüglichen Bemühungen seien so weit gediehen, dass es der Führung in Teheran möglich geworden sei, "Uran auf militärisches Niveau anzureichern, wodurch das Regime in der Lage wäre, innerhalb kurzer Zeit eine Atomwaffe zu erhalten".
WeiterlesenFestnahme an Bushaltestelle: 19-Jähriger soll Frau in Rheinland-Pfalz getötet haben
Ein 19-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz eine Frau getötet haben. Er wurde in der Nacht zu Freitag in Löllbach im Landkreis Bad Kreuznach an einer Bushaltestelle festgenommen, wie die Polizei in Kaiserslautern mitteilte. Zuvor war nach dem Mann intensiv gefahndet worden.
WeiterlesenChamenei droht Israel nach Angriffen auf Iran mit folgenschweren Konsequenzen
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat Israel nach den tödlichen Angriffen auf den Iran mit folgenschweren Konsequenzen gedroht. Das "zionistische Regime" habe sich "auf ein bitteres und schmerzhaftes Schicksal eingestellt, das ihm mit Sicherheit zuteil werden wird", erklärte Chamenei. Zuvor hatten iranische Medien gemeldet, dass der Chef der berüchtigten Iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, bei einem israelischen Luftangriff getötet und neben Zielen in der Hauptstadt Teheran unter anderem die Atomanlage Natanz getroffen worden sei.
WeiterlesenMedienberichte: Revolutionsgarden-Chef Salami bei israelischem Angriff getötet
Der Chef der berüchtigten Iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, ist Medienberichten zufolge bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Salami sei "bei dem Angriff des israelischen Regimes auf das IRGC-Hauptquartier getötet" worden, meldete die örtliche Nachrichtenagentur Tasnim am Freitag unter Verwendung der Abkürzung für die iranischen Revolutionsgarden. Ähnliches berichtete die Nachrichtenagentur Mehr.
WeiterlesenStaatsfernsehen: Irans Armeechef Bagheri bei israelischem Angriff getötet
Bei den israelischen Angriffen auf den Iran ist laut dem iranischen Staatsfernsehen auch der Armeechef Mohammed Bagheri getötet worden. Der Generalmajor sei am Freitag "als Märtyrer gestorben", berichtete der Sender. Israel hatte am Freitagmorgen mehrere Ziele im Iran angegriffen, neben der Hauptstadt Teheran auch in mehreren anderen Städten und Atomanlagen. Iranischen Medienberichten zufolge wurde bei den Angriffen auch der Chef der Revolutionsgarden, Hossein Salami, getötet.
WeiterlesenIsraels Armee meldet rund 100 vom Iran gestartete Drohnen
Der Iran hat nach den israelischen Angriffen offenbar einen Gegenangriff gestartet und dann nach Angaben der israelischen Armee rund 100 Drohnen auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert. Die Armee bereite sich darauf vor, die Drohnen abzufangen, erklärte der Armeesprecher Effie Defrin am Freitag.
WeiterlesenKlub-WM: Infantino spricht von "neuer Ära des Fußballs"
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich gegen Kritik an seinem Herzensprojekt Klub-WM gewehrt und eine "neue Ära des Fußballs" angekündigt. "Es ist ein bisschen so wie 1930, als die erste Weltmeisterschaft begann", sagte das Oberhaupt des Fußball-Weltverbandes im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP: "Heute spricht jeder über die allererste Weltmeisterschaft. Deshalb ist diese Weltmeisterschaft hier auch historisch."
WeiterlesenDeutsche Volleyballer verlieren auch gegen Italien
Die deutschen Volleyballer haben in der Nations League die zweite Niederlage kassiert. Die Mannschaft von Bundestrainer Michal Winiarski verlor gegen Italien nach einer 2:0-Satzführung mit 2:3 (25:21, 25:20, 19:25, 23:25, 11:15), trotzte dem Weltmeister damit aber einen Punkt ab.
WeiterlesenStarkes Übergewicht: Kinder aus ärmeren Familien deutlich häufiger betroffen
Kinder aus ärmeren Familien sind häufiger stark übergewichtig als Mädchen und Jungen aus wirtschaftlich besser gestellten Schichten. Bei Kindern aus sozial schwachen Familien wurde die Diagnose Adipositas im Jahr 2023 zu rund 36 Prozent häufiger gestellt, wie Daten der Krankenkasse DAK belegen, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlagen. Bei Mädchen ist dieser Trend mit 39 Prozent noch ausgeprägter als bei Jungen.
WeiterlesenZverev: Engel "auf einem guten Weg"
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev blickt mit großer Freude auf die positive Entwicklung von Nachwuchshoffnung Justin Engel. "Er spielt sehr, sehr gut, sehr aggressiv. Es ist schön zu sehen", sagte Zverev beim ATP-Rasenturnier in Stuttgart, wo der 17-jährige Engel überraschend im Viertelfinale steht: "Ich glaube, er entwickelt sich auch weiter. Das ist enorm wichtig in diesem Alter."
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