Umfrage: Jede zweite Frau und jeder dritte Mann fühlt sich in Badesachen unwohl
Viele Menschen in Deutschland zeigen sich im Sommer nur ungern am Strand oder im Freibad. Beim Gedanken, sich vor anderen bis auf Badesachen zu entkleiden, empfinden die Hälfte der Frauen (49 Prozent) und nahezu jeder dritte Mann (28 Prozent) ein gewisses Unwohlsein, wie eine am Dienstag in München veröffentlichte Umfrage des Magazins "Playboy" zeigt.
Weiterlesen15 Festnahmen bei Durchsuchungen gegen Drogenhandel in drei Bundesländern
Bei mehreren Durchsuchungen gegen den organisierten Drogenhandel haben Ermittler in Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern insgesamt 15 Menschen festgenommen. Mehrere von ihnen sitzen in Untersuchungshaft, wie die Polizei in Mainz am Dienstag mitteilte. Demnach sollen sie zu einer bundesweit vernetzten und organisierten Drogenhändlerbande gehören. In der Gruppe habe es eine organisierte Struktur mit definierten Verantwortlichkeiten für beispielsweise Beschaffung oder Logistik gegeben.
WeiterlesenDax zu Handelsbeginn im Plus - Beruhigung auch an Börsen in Asien
Nach dem Absturz in den vergangenen Tagen haben sich die Börsen in Europa und in Asien am Dienstag gefangen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) startete zu Handelsbeginn 0,86 Prozent im Plus. Auch in London stieg der Leitindex FTSE 100 um 1,27 Prozent, in Paris kletterte der CAC40 um 1,41 Prozent, der FTSE MIB in Mailand um 1,73 Prozent.
WeiterlesenUSA und Iran wollen am Samstag Gespräche über Atomprogramm führen
US-Präsident Donald Trump hat direkte Gespräche über Teherans Atomprogramm zwischen ranghohen Vertretern der USA und des Iran angekündigt. "Wir haben am Samstag ein großes Treffen, bei dem wir direkt mit ihnen verhandeln werden", sagte Trump am Montag (Ortszeit) beim Besuch des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu im Weißen Haus. Wenig später bestätigte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi für Samstag Verhandlungen mit den USA im Golfstaat Oman - anders als Trump sprach er aber von "indirekten" Gesprächen.
WeiterlesenDurchschnittsverdienst 2024 in Deutschland: 62.235 Euro brutto
Mehr als 62.000 Euro jährlich - so hoch lag im vergangenen Jahr der Durchschnittsverdienst von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland. Exakt waren es 62.235 Euro brutto inklusive Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Es gab auch den mittleren Jahresverdienst gemessen am Median an: Die Hälfte der Beschäftigten verdiente demnach 52.159 Euro oder mehr - die andere Hälfte weniger.
Weiterlesen"Eine Medaille": Eishockey-Frauen setzen sich neue WM-Ziele
Der Bundestrainer spricht ganz offensiv von "einer Medaille", auch die Spielerinnen wollen sich "nicht verstecken": Die deutschen Eishockey-Frauen setzen sich bei der WM in Tschechien neue Ziele. "Natürlich ist uns bewusst, dass nach den engen Spielen im letzten Jahr nach vorne alles möglich ist", sagte Stürmerin Laura Kluge vor dem Auftakt am Mittwoch (11.00 Uhr/MagentaSport) in Budweis gegen Schweden.
WeiterlesenRibéry will Trainerkarriere in Italien starten
Der frühere Bayern-Star Franck Ribéry strebt eine Karriere als Trainer an. "Ich will Trainer werden, um wieder die Atmosphäre des Spielfelds zu spüren. Ich will im Trainingszentrum der italienischen Nationalmannschaft in Coverciano bei Florenz Coach werden, weil ich dort inzwischen zu Hause bin", sagte der 41-Jährige in einem Interview mit der italienischen Gazzetta dello Sport.
WeiterlesenCopernicus: Europa erlebte vergangenen Monat den wärmsten März seit Messbeginn
Europa hat vergangenen Monat den bei Weitem wärmsten März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt. Die Durchschnittstemperatur über den europäischen Landmassen habe mit 6,03 Grad 2,41 Grad über dem März-Durchschnittswert in den Jahren 1991 bis 2020 gelegen, teilte das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Dienstag mit. Weltweit war der vergangene Monat demnach der zweiwärmste März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
WeiterlesenBärbel Bas hält sich Kandidatur für SPD-Vorsitz noch offen
Die SPD-Politikerin Bärbel Bas hat das Amt der Parteivorsitzenden für sich nicht ausgeschlossen. Auf die Frage, ob sie nach ihrer Zeit als Bundestagspräsidentin nun Lust auf ein Ministerium, den Fraktionsvorsitz oder den Parteivorsitz habe, antwortete sie im Gespräch mit RTL und ntv am Dienstagmorgen: "Das werde ich hier nicht verraten. Aber ich werde sicherlich in den nächsten Tagen die Entscheidung für mich ganz persönlich treffen."
WeiterlesenPreissteigerungen bei Führerschein seit Jahren deutlich über Inflationsrate
Die Kosten für den Führerschein sind in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich stark gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, lagen die Preissteigerungen für den Besuch einer Fahrschule und das Ablegen der Führerscheinprüfung seit 2020 in jedem Jahr über der allgemeinen Inflationsrate. Besonders in den Jahren 2021 und 2024 stiegen die Führerscheinkosten deutlich stärker als die Verbraucherpreise.
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