Statistik: Zahl der Bafög-Empfänger erneut gesunken
Die Zahl der Bafög-Empfänger ist im vergangenen Jahr erneut gesunken. 570.000 Menschen bekamen 2025 Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das waren sieben Prozent weniger als im Vorjahr und gleichzeitig der niedrigste Wert seit dem Jahr 2000. Die Ausgaben des Bundes für das Bafög sanken um vier Prozent im Vergleich zu 2024.
WeiterlesenNordkorea will wegen Aufrüstung Japans "zusätzliche militärische Optionen" schaffen
Nach der Bekanntgabe japanischer Pläne für einen Ausbau der Armee will Nordkorea nach eigenen Angaben "zusätzliche militärische Optionen" schaffen. Die einflussreiche Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, Kim Yo Jong, warf Japan nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA vom Mittwoch die "Verwandlung in einen Kriegsstaat" vor. "Wir werden niemals ein passiver Zuschauer der militärischen Entwicklung Japans bleiben, die eine ernste Bedrohung darstellen könnte", erklärte sie demnach.
WeiterlesenMann und Hund in Nordrhein-Westfalen von Zug erfasst und getötet
In Nordrhein-Westfalen sind ein Mann und ein Hund von einem Zug erfasst und getötet worden. Der 79-Jährige überquerte am Dienstagabend bei Havixbeck im Kreis Coesfeld mit seinem Tier einen unbeschrankten Bahnübergang, wie die Polizei am Mittwoch in Coesfeld mitteilte. Dabei übersah er offenbar einen herannahenden Zug.
WeiterlesenWolfsburg will kein "FC Bayern der 2. Liga" sein
Aufsichtsratschef Sebastian Rudolph vom Fußball-Zweitligisten VfL Wolfsburg sieht seinen Klub nicht als "FC Bayern der 2. Liga". Zwar nehme der VfL die Favoritenrolle an, den Bayern-Vergleich wolle er jedoch nicht mittragen. "Der FC Bayern steht für Erfolg, harte Arbeit und höchste Ansprüche. Von den Vergleichen halte ich aber nichts, weil sie für jeden bequem sind, die uns in die Favoritenrolle schieben", sagte Rudolph der Sport Bild.
WeiterlesenNeugebauer mit "viel Zuversicht" Richtung EM
Zehnkampf-Weltmeister Leo Neugebauer schaut entspannt Richtung Leichtathletik-EM in Birmingham. "Das Selbstvertrauen stimmt, daher gehe ich mit sehr viel Zuversicht in die EM", sagte der 26-Jährige im Interview mit der Sport Bild.
WeiterlesenBehörden: 15 Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Region Kiew
Bei russischen Angriffen auf die Region Kiew sind nach Behördenangaben mindestens 15 Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. 14 Zivilisten seien in der Nacht zum Mittwoch in der Gegend um die ukrainische Hauptstadt getötet worden, erklärte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Onlinedienst Telegram. Mehr als 20 Menschen wurden laut Behörden im Umland verletzt.
WeiterlesenMasters in Montréal: Hanfmann weiter, Altmaier raus
Yannick Hanfmann ist beim ATP-Masters in Montréal in die dritte Runde eingezogen. Der 34-Jährige setzte sich in seinem zweiten Match gegen den an Nummer sechs gesetzten italienischen French-Open-Finalisten Flavio Cobolli mit 7:6 (7:5), 7:6 (7:2) durch. Hanfmann verwandelte nach 02:09 Stunden seinen vierten Matchball und trifft nun auf Nuno Borges (Portugal) oder Tomás Martín Etcheverry (Argentinien/Nr. 26).
WeiterlesenTennis: Alcaraz sagt auch für Cincinnati ab
Tennisstar Carlos Alcaraz muss wegen seiner anhaltenden Handgelenksverletzung weiter pausieren und hat seine Teilnahme am ATP-Masters in Cincinnati (ab 13. August) abgesagt. Das teilten die Turnierveranstalter mit. Der Weltranglistenzweite aus Spanien, der auf der Meldeliste gestanden hatte, kann seinen Titel damit nicht wie erhofft verteidigen.
WeiterlesenTrump: Iran muss Hormus-Straße "sehr bald" öffnen oder wird "sehr hart getroffen"
US-Präsident Donald Trump hat der Führung in Teheran erneut ein Ultimatum gestellt: Entweder der Iran öffne die Straße von Hormus "sehr bald" oder werde "sehr hart getroffen", sagte Trump am Dienstag dem Fernsehsender Fox News. Zugleich betonte er, dass es derzeit "gute Gespräche" mit Teheran gebe.
WeiterlesenBehörden: Zwei Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Region Kiew
Bei neuen russischen Angriffen auf die Region Kiew sind nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten in der Nacht zum Mittwoch von mehreren heftigen Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt. Nach Angaben der Militärverwaltung wurden Wohnhäuser und Lagerhallen beschädigt.
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