Spaniens Ex-Fußballverbandschef Rubiales beharrt auf seiner Version von Kuss-Skandal
Im Prozess um den Kuss-Skandal bei der Frauen-Fußball-WM 2023 hat der frühere spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales auf seiner Darstellung des Vorfalls beharrt. Er sei sich "absolut sicher", dass die Spielerin Jennifer Hermoso ihm erlaubt habe, sie bei der Siegerehrung im August 2023 in Australien auf den Mund zu küssen, sagte Rubiales am Dienstag vor Gericht in San Fernando de Henares bei Madrid.
WeiterlesenHotels und Kreuzfahrten sorgen für Gewinnwachstum bei TUI
Dank guter Buchungszahlen bei Hotels und Kreuzfahrten ist der Reiseveranstalter TUI mit deutlichen Zuwächsen ins neue Geschäftsjahr gestartet. Wie das Unternehmen in Hannover am Dienstag mitteilte, lag das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen mit 51 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahr (sechs Millionen Euro). Im ersten Geschäftsquartal von Oktober bis Dezember verreisten demnach 3,7 Millionen Menschen mit TUI - sechs Prozent mehr als vor einem Jahr.
Weiterlesen86-Jährige fällt in Mainz auf Liebesschwindler rein und verliert 150.000 Euro
Eine 86-Jährige aus Mainz ist auf einen Liebesschwindler hereingefallen und hat dadurch rund 150.000 Euro verloren. Der Betrug ging über anderthalb Jahre, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Demnach fiel Angehörigen zuletzt auf, dass große Summen vom Konto der 86-Jährigen abgehoben wurden.
WeiterlesenCoronahilfen für Scheinfirmen: Haftstrafen gegen zwei Angeklagte in Bochum
Wegen der Beihilfe zum Betrug mit Coronahilfen und gefälschter Unterlagen ist ein 45-Jähriger in Bochum zu einer Haftstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt worden. Das Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt verhängte außerdem am Montag gegen seinen 35 Jahre alten Komplizen eine Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten, wie eine Sprecherin am Dienstag sagte. Er wurde der Geldwäsche schuldig gesprochen.
WeiterlesenBas ruft bei letzter Bundestagssitzung zu Respekt und fairem Umgang auf
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat zum Ende der letzten Bundestagssitzung vor der Wahl die Abgeordneten zu Gesprächsbereitschaft und gegenseitigem Respekt aufgerufen. Es liege an den gewählten Vertreterinnen und Vertretern, "das Vertrauen in die freiheitliche Demokratie zu stärken, das Vertrauen in eine lösungsorientierte Politik", sagte sie am Dienstag im Bundestag. Besorgt zeigte sich Bas wegen zahlreicher Anfeindungen und Angriffe im Wahlkampf.
WeiterlesenDürr patzt: Deutsches Kombi-Duo verpasst Medaille
Die Medaille war zum Greifen nah, am Ende standen Emma Aicher und Lena Dürr mit leeren Händen da. Das deutsche Duo verpasste trotz bester Ausgangslage bei der alpinen Ski-WM in der Team-Kombination einen Platz auf dem Podium. Dürr konnte die Vorlage von Aichers zweitem Platz aus der Abfahrt nicht nutzen, sie patzte im Slalom mit dem Ziel in Sichtweite schwer, am Ende reichte es nur zu Rang 16.
WeiterlesenSöder hält an Reaktivierung von Atomkraftwerken fest - Investitionen in Fusionsforschung
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält eine Reaktivierung der letzten drei abgeschalteten Atomkraftwerke in Deutschland weiterhin für möglich. In diesem und im kommenden Jahr sei dies noch machbar, sagte Söder am Dienstag nach einer Sitzung seines Kabinetts in München. "Wir sind dafür, die letzten drei Meiler zu reaktivieren", bekräftigte der CSU-Chef seine Forderung nach einem Comeback der Atomkraft in Deutschland.
WeiterlesenGaza-Waffenruhe auf der Kippe: Trump droht Hamas nach Ankündigung von Geiselfreilassungs-Stopp
Nach dem Aussetzen der Freilassung israelischer Geiseln hat US-Präsident Donald Trump der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas mit dem Aus der Waffenruhe im Gazastreifen gedroht. Es werde "die Hölle" losbrechen, wenn bis Samstag nicht alle israelischen Geiseln freikämen, sagte Trump am Montag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington. Die Palästinenserorganisation erklärte daraufhin, solche Drohungen würden die Dinge "nur komplizierter machen". Indes versetzte Israel seine Armee in Alarmbereitschaft.
WeiterlesenKühnert ruft in seiner letzten Bundestagsrede zum Schutz der Demokratie auf
In seiner letzten Rede als Bundestagsabgeordneter hat der ehemalige SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert die Parteien aufgerufen, sich für den Erhalt der Demokratie einzusetzen. "Schützen wir das, was wir lieben", sagte Kühnert am Dienstag in der letzten Plenardebatte dieser Legislaturperiode. "Ich tue das inzwischen von außen, bitte tun Sie das von hier drinnen." Kühnert war im Oktober aus gesundheitlichen Gründen als SPD-Generalsekretär zurückgetreten und hatte angekündigt, nicht erneut für den Bundestag zu kandidieren.
WeiterlesenVertrag für Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz" verlängert
Der Südwestrundfunk (SWR), das ZDF und mehrere Fastnachtsvereine haben ihren Vertrag für die Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" verlängert. Ab 2026 tritt er für vier Jahre in Kraft, wie der SWR am Dienstag mitteilte. Anschließend soll es eine zweijährige Option geben. Seit 1955 wird die Sitzung am Freitag vor Fastnacht übertragen.
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