AfD stimmt wie angekündigt für Unions-Antrag zu Migration - eine CDU-Stimme dagegen
Die Abgeordneten der AfD haben ihre Stimmen beim Votum über den umstrittenen Unions-Antrag zur Migrationspolitik geschlossen für die Vorlage abgegeben. Wie der Bundestag mitteilte, votierten am Mittwoch in der namentlichen Abstimmung alle 75 teilnehmenden AfD-Abgeordneten für den Fünf-Punkte-Plan von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Es gab weder Nein-Stimmen noch Enthaltungen. Nur der AfD-Parlamentarier Martin Reichard gab seine Stimme den Angaben zufolge nicht ab. Die Gründe sind unklar.
WeiterlesenBritische Prinzessin Beatrice bringt zweite Tochter zur Welt
Die Enkelin der verstorbenen britischen Königin Elizabeth II., Prinzessin Beatrice, ist erneut Mutter geworden. Vor einer Woche sei Baby Athena, ihr zweites Kind mit Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi, zur Welt gekommen, gab der Buckingham-Palast am Mittwoch bekannt. Die 36-jährige Mutter und der 41-jährige Vater seien "hocherfreut, die gesunde Geburt ihrer Tochter Athena Elizabeth Rose Mapelli Mozzi bekannt zu geben", hieß es in der Erklärung des Palastes.
WeiterlesenMassive Kritik an Merz nach Annahme von Antrag zu Migration mit AfD-Unterstützung
Beispielloser Vorgang im Bundestag: Erstmals hat ein Antrag im Parlament mit Hilfe der AfD eine Mehrheit bekommen. Die in Teilen als rechtsextremistisch eingestufte Partei stimmte am Mittwoch für einen Fünf-Punkte-Plan von CDU/CSU zur Verschärfung der Migrationspolitik. Dies führte zu heftiger Kritik an Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU), der Stimmen der AfD im Vorfeld ausdrücklich in Kauf genommen hatte.
WeiterlesenHandball: Dänemark stürmt ins WM-Halbfinale
Dänemarks Handballer stürmen schier unaufhaltsam ihrem vierten WM-Titel in Serie entgegen. Die Mannschaft um Welthandballer Mathias Gidsel deklassierte Außenseiter Brasilien im Viertelfinale mit 33:21 (15:12) und untermauerte vor dem Finalwochenende mit einer weiteren Galavorstellung ihre Ambitionen.
WeiterlesenUS-Regierung hebt Schutzstatus für Menschen aus Venezuela in den USA auf
Der frühere US-Präsident Joe Biden hatte ihn kurz vor Ende seiner Amtszeit noch verlängert - nun hat die neue US-Regierung den Schutzstatus für hunderttausende Venezolaner in den USA aufgehoben. "Die Menschen in diesem Land wollen, dass diese Drecksäcke verschwinden. Sie wollen, dass ihre Gemeinden sicher sind", sagte Heimatschutzministerin Kristi Noem bei der Bekanntgabe der Enstscheidung im rechtskonservativen Sender Fox News am Mittwoch.
WeiterlesenWeidel nach angenommenem Unions-Antrag: "Historischer Tag für Deutschland"
AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel hat nach dem ersten durch Zustimmung ihrer Fraktion beschlossenen Antrag im Bundestag von einem "historischen Tag für Deutschland" gesprochen. Es sei ein "Sieg für die Demokratie", schrieb Weidel am Mittwochabend im Onlinedienst X, nachdem auch Stimmen der AfD im Bundestag einem Migrations-Antrag der Union zur Mehrheit verholfen hatten. "Bürgerliche Mehrheiten haben im Sinne der Menschen in unserem Land entschieden", schrieb Weidel weiter.
WeiterlesenLeverkusen holt Argentinier Buendía als Terrier-Ersatz
Double-Gewinner Bayer Leverkusen hat auf die langfristige Verletzung von Offensivspieler Martin Terrier reagiert und den Argentinier Emiliano Buendía bis zum Saisonende ausgeliehen. Der 28-Jährige kommt vom englischen Champions-League-Teilnehmer Aston Villa, das teilten die Leverkusener am Mittwoch wenige Stunden vor der Königsklassen-Partie gegen den tschechischen Meister Sparta Prag (21.00 Uhr/DAZN) mit.
WeiterlesenTrumps umstrittener Ministerkandidat Kennedy bekennt sich im Senat zu Impfungen
Der hochumstrittene Kandidat von US-Präsident Donald Trump für den Posten des Gesundheitsministers, Robert F. Kennedy Jr., hat in seiner Senatsanhörung bestritten, ein Impfgegner zu sein. "Ich bin nicht gegen Impfungen", sagte Kennedy am Mittwoch vor dem Finanzausschuss des Senats in Washington. Impfungen spielten seiner Auffassung nach "eine wesentliche Rolle in der Gesundheitsversorgung". Kennedy hob auch hervor, dass alle seine Kinder geimpft seien.
WeiterlesenAsylpolitik ändern: CDU/CDU, FDP und AfD setzen sich durch
Die Unionsfraktion hat für ihre Forderungen nach einer drastischen Verschärfung der Asylpolitik eine Mehrheit im Bundestag erhalten. Das Parlament beschloss einen fünf Punkte umfassenden Antrag, der unter anderem dauerhafte Grenzkontrollen, Zurückweisungen von Schutzsuchenden und eine Inhaftnahme vollziehbar ausreisepflichtiger Ausländer verlangt.
WeiterlesenVon AfD unterstützter Unionsantrag zu Migration im Bundestag angenommen
Beispielloser Vorgang im Bundestag: Ein von der AfD unterstützter Antrag der Union zur Verschärfung der Migrationspolitik ist am Mittwoch angenommen worden. Der Vorgang führte zu harscher Kritik an Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU), der Stimmen aus der in Teilen als rechtsextremistisch eingestuften Partei im Vorfeld ausdrücklich in Kauf genommen hatte. Auf Antrag der Regierungsparteien SPD und Grüne wurde die Sitzung nach dem Votum für etwa eine halbe Stunde unterbrochen.
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