Coca-Cola startet wegen Chlorat große Rückrufaktion - Auch Deutschland betroffen
Wegen hoher Chloratwerte hat Coca-Cola in Deutschland und weiteren europäischen Ländern eine große Rückrufaktion gestartet. Es gehe um Produktchargen von Coca-Cola, Sprite, Fanta und weiterer Marken, erklärte die europäische Abfüllanlage des Getränke-Riesen in Belgien am Montag. Grund für den Rückruf sei, dass bei Kontrollen hohe Chloratwerte festgestellt worden seien.
WeiterlesenM23-Kämpfer und ruandische Soldaten rücken in kongolesische Stadt Goma ein
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind Kämpfer der Miliz M23 mit Hilfe ruandischer Soldaten ins Zentrum der Großstadt Goma vorgedrungen. Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Montag von heftigen Kämpfen in der Hauptstadt der für ihre Bodenschätze bekannten Provinz Nord-Kivu. Nach Einschätzung der französischen Regierung stand Goma kurz vor dem Fall.
WeiterlesenNach Aschaffenburg: IMK will strikteren Umgang mit psychisch kranken Tätern
Die Innenministerkonferenz (IMK) will als Konsequenz aus der tödlichen Messerattacke eines psychisch kranken Mannes in Aschaffenburg eine bessere Risikoanalyse der Gefahr durch potenzielle Täter erreichen. Dies soll durch einen ganzheitlichen Ansatz mit einer bundesweiten Vernetzung der Erkenntnisse zwischen Sicherheits- und Gesundheitsbehörden sowie gegebenenfalls Ausländer- und Waffenbehörden gelingen, heißt es in einem gemeinsamen Beschluss der Innenministerinnen und Innenminister von Bund und Ländern nach einer Sondersitzung am Montag.
WeiterlesenNotbremse gegen Bremen: Zwei Spiele Sperre für Schlotterbeck
Borussia Dortmund muss in den nächsten zwei Bundesliga-Spielen auf Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sperrte den Innenverteidiger nach dessen Notbremse am vergangenen Wochenende gegen Werder Bremen (2:2) für zwei Ligaspiele. Schlotterbeck und der BVB haben dem Urteil zugestimmt.
WeiterlesenKI-Chatbot aus China setzt US-Technologiewerten zu - Nvidia verliert deutlich
Die US-Technologiebörse Nasdaq ist angesichts neu erwachsener Konkurrenz aus China durch einen KI-Chatbot des Startups DeepSeek erheblich unter Druck geraten. Zu Handelsbeginn gaben die Kurse am Montag um mehr als drei Prozent nach. Der US-Technologiekonzern Nvidia, Weltmarktführer bei leistungsstarken Mikrochips für Künstliche Intelligenz (KI), brach zu Handelsbeginn um 13 Prozent ein, was einer Marktkapitalisierung von 400 Milliarden Dollar (rund 381 Milliarden Euro) entspricht.
WeiterlesenEnquete-Kommission Afghanistan: Mängel bei Zielvorgaben und Kommunikation
Die Enquete-Kommission des Bundestages zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr hat deutliche Mängel bei den Zielvorgaben und der Kommunikation während der Mission benannt. "Zukünftige Engagements bedürfen einer ausformulierten Strategie, die klare, überprüfbare und realistische Ziele benennt und beabsichtigte Wirkungen definiert", heißt es in dem am Montag in Berlin vorgelegten Abschlussbericht.
WeiterlesenNach Brandserie in Duisburg: Vier Feuerwehrmänner festgenommen
Nach einer Brandserie in Duisburg haben Ermittler vier Feuerwehrmänner festgenommen. Sie stehen im Verdacht, in den vergangenen Wochen an mehreren Orten in Duisburg Heu- und Strohballen in Brand gesetzt zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordhrein-westfälischen Stadt am Montag erklärten.
WeiterlesenARD und ZDF lehnen Merz' Vorschlag ab und bleiben bei TV-Duell
ARD und ZDF werden vor der Bundestagswahl keine Vierer-Debatte zwischen den Kanzlerkandidaten von Union, SPD, Grünen und AfD senden und bleiben beim geplanten TV-Duell zwischen Friedrich Merz und Olaf Scholz. Das berichtete der "Tagesspiegel" am Montag unter Berufung auf Sprecher der beiden öffentlich-rechtlichen Sender. Diese lehnten damit den Vorschlag von Unions-Kanzlerkandidat Merz (CDU) ab, am 9. Februar nicht nur mit SPD-Amtsinhaber Scholz, sondern auch mit AfD-Chefin Alice Weidel und Grünen-Kandidat Robert Habeck zu diskutieren.
WeiterlesenSpanien: De la Fuente bleibt Nationaltrainer bis 2028
Fußball-Europameister Spanien wird auch in den nächsten Jahren mit seinem Erfolgscoach Luis de la Fuente auf Titeljagd gehen. Wie der spanische Fußballverband RFEF am Montag mitteilte, wurde der Vertrag des Spaniers bis 2028 verlängert. Damit umfasst die Vertragsdauer des 63-Jährigen sowohl die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko als auch die Europameisterschaft in Großbritannien und Irland zwei Jahre später.
WeiterlesenSteinmeier mahnt bei Besuch in Auschwitz zu Mäßigung in Asyldebatte
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat angesichts der Debatte um eine Verschärfung des Asylrechts zur Mäßigung gemahnt. Bei einem Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz sagte Steinmeier am Montag, ein Ort wie das frühere NS-Vernichtungslager lehre, "mit den Erfahrungen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sorgsam umzugehen". Steinmeier riet dazu, sich "immer wieder zu versichern, dass das Grundgesetz eine Antwort darauf gesucht und gefunden hat".
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