Berichte: Rücktritt des kanadischen Premiers Trudeau steht unmittelbar bevor
Der in seiner eigenen Partei stark unter Druck geratene kanadische Premierminister Justin Trudeau könnte Zeitungsberichten zufolge bereits am Montag zurücktreten. Trudeaus Ankündigung könnte schon innerhalb der nächsten 24 Stunden erfolgen, berichteten die Zeitungen "Globe and Mail" und "Toronto Star" unter Berufung auf mit parteiinternen Angelegenheiten vertrauten Quellen am Sonntag. Das Büro des Premiers wollte die Berichte auf Anfrage von AFP zunächst nicht kommentieren.
WeiterlesenParteivize Vogel rät FDP zu Distanz zu Elon Musk
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Johannes Vogel rät seiner Partei, auf maximale politische Distanz zu US-Unternehmer Elon Musk zu gehen. Von Musks "politischen Empfehlungen sollte man sich weit fernhalten", sagte Vogel in einem Interview mit der "Welt" vom Montag. Musks politisches Gebaren zeige, dass "jemand ein beeindruckender Unternehmer" sein könne, "trotzdem aber politisch dummes Zeug redet".
WeiterlesenWM-Hoffnungsträger Uscins will "ein bisschen Arschloch sein"
Shootingstar Renars Uscins will für Deutschlands Handballer bei der WM sportlich vorangehen – und dem Gegner auch in seinem sonstigen Auftreten das Fürchten lehren. "Zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz liegt zwar nur ein schmaler Grat. Aber ich habe mir vorgenommen zu denken, dass es nicht schlimm ist, wenn jemand vom anderen Team meint, dass ich wegen meines Auftretens arrogant bin", sagte der 22-Jährige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ): "Für mein Team will ich ein Stück weit ein bisschen wie ein Arschloch sein. Das muss ja auch so sein, man will ja nicht alles mit sich machen lassen."
WeiterlesenFrankreichs Regierung verhindert Bauernproteste in Paris
Die französische Regierung ist gegen am Montag geplante Bauernproteste in Paris eingeschritten. Polizisten hinderten am frühen Morgen Traktoren daran, in das Zentrum der Hauptstadt zu fahren - laut Landwirtschaftsministerin Annie Genevard wollten 200 Landwirte mit rund 50 Traktoren Straßen in Paris blockieren.
WeiterlesenNach Flugzeugunglück in Südkorea: Flughafen bleibt bis Mitte Januar geschlossen
Nach dem Flugzeugunglück in Südkorea mit 179 Todesopfern bleibt der Flughafen Muan noch bis Mitte Januar geschlossen. Wie das Verkehrsministerium am Montag mitteilte, wurde die Schließung des internationalen Flughafens im Südwesten Südkoreas bis zum 14. Januar verlängert. Einen Grund nannte das Ministerium nicht, Verkehrsstaatssekretär Joo Jong Wan hatte aber bereits vergangene Woche eine längere Schließung wegen der andauernden Ermittlungen in Aussicht gestellt.
WeiterlesenSechstes Todesopfer nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg
Nach dem Anschlag mit einem Auto auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt ist die Zahl der Todesopfer auf sechs gestiegen. Eine 52-jährige Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg am Montag. Bei dem Anschlag kurz vor Weihnachten war ein 50-Jähriger mit einem Auto auf den Weihnachtsmarkt gefahren und hatte viele Besucherinnen und Besucher erfasst.
Weiterlesen43-jähriger Detmolder stirbt nach Schuss in Gesicht
Nach dem Tod eines Manns durch einen Schuss ins Gesicht im nordrhein-westfälischen Detmold ermittelt die Polizei wegen Mordes. Dem 43-Jährigen wurde bei einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen am Samstag ins Gesicht geschossen, woraufhin er einen Tag später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus erlag, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntagabend gemeinsam mitteilten. Der 19-jährige mutmaßliche Schütze lag demnach mit einer lebensgefährlichen Stichverletzung weiterhin im Krankenhaus.
WeiterlesenCSU will Migrationspolitik zu zentralem Thema im Wahlkampf machen
Die CSU will die Migrationspolitik zu einem zentralen Thema im Bundestagswahlkampf machen. Die Ampel-Regierung habe in der Frage über Jahre "nicht geliefert", sagte der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, am Montag im Deutschlandfunk. "Deswegen wird das im Wahlkampf eine ganz bedeutende Rolle spielen."
Weiterlesen"Charlie Hebdo" veröffentlicht Sonderausgabe zehn Jahre nach Anschlag
Mit der Schlagzeile "Nicht tot zu kriegen" hat die Redaktion der französischen Satirezeitung "Charlie Hebdo" zum zehnten Jahrestag des islamistischen Anschlags auf ihre Redaktion eine Sonderausgabe produziert. "Die Lust zum Lachen wird nie verschwinden", erklärte Redaktionschef Riss im Leitartikel der 32-seitigen Sonderausgabe, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Die Titelseite zeigt einen auf einem Sturmgewehr sitzenden Leser mit breitem Grinsen.
WeiterlesenVerband: Gesamtleistung aller Solaranlagen knackt 100-Gigawatt-Marke
Erstmals hat die Gesamtleistung aller in Deutschland installierten Solaranlagen Branchenberechnungen zufolge die Marke von 100 Gigawatt überschritten. Im vergangenen Jahr seien etwa eine Million Anlagen mit einer Leistung von rund 17 Gigawatt auf Dächern und Freiflächen neu in Betrieb genommen worden, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) am Montag mit. Das seien zehn Prozent mehr als im Jahr 2023 gewesen. Die Solarenergie deckte damit 2024 rund 14 Prozent des Stromverbrauchs.
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