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Wetterdienst: 2024 war wärmstes Jahr seit Messbeginn in Deutschland im Jahr 1881

Wetterdienst: 2024 war wärmstes Jahr seit Messbeginn in Deutschland im Jahr 1881

2024 ist nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) das wärmste Jahr in Deutschland seit dem Beginn der systematischen Wetteraufzeichnung im Jahr 1881 gewesen. "Noch nie war es in Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts so warm wie 2024", erklärte DWD-Vorstand Tobias Fuchs am Dienstag im hessischen Offenbach. Dies geht demnach aus der vorläufigen Jahresbilanz hervor. Genauere Angaben zu den gemessenen Werten machten der nationale Wetterdienst zunächst nicht.

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Wegen Plagiatsklage untersagt Richter in Brasilien Wiedergabe von Adele-Song

Wegen Plagiatsklage untersagt Richter in Brasilien Wiedergabe von Adele-Song

Wegen einer Plagiatsklage eines brasilianischen Komponisten hat ein Richter in Brasilien die Wiedergabe des Liedes "Million Years Ago" der britischen Sängerin Adele untersagt. In der AFP am Montag vorliegenden einstweiligen Verfügung wird den brasilianischen Tochterfirmen der Unterhaltungskonzerne Sony Music Entertainment und Universal Music bis auf weiteres verboten, den Titel "weltweit" zu "nutzen, zu vervielfältigen, herauszugeben, zu vertreiben oder zu verkaufen".

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Ifo: Stimmung in den Unternehmen in Deutschland sinkt weiter

Ifo: Stimmung in den Unternehmen in Deutschland sinkt weiter

Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich im Dezember den zweiten Monat in Folge verschlechtert: Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank von 85,6 Punkten im November auf nunmehr 84,7 Punkte und damit auf den schlechtesten Wert seit Mai 2020, wie das Münchner Institut am Dienstag mitteilte. Grund sind vor allem die pessimistischeren Erwartungen der Firmen. Ihre aktuelle Lage bewerteten sie indes besser.

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38-Jähriger bei Arbeitsunfall in Hamburg von Bohrgerät eingeklemmt und getötet

38-Jähriger bei Arbeitsunfall in Hamburg von Bohrgerät eingeklemmt und getötet

Ein 38-Jähriger ist bei einem tödlichen Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Hamburg von einem Bohrgerät eingeklemmt worden. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Unfall ereignete sich demnach am Montagmittag im Stadtteil Horn.

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Handball-WM: Gislason beruft 15 Olympia-Helden

Handball-WM: Gislason beruft 15 Olympia-Helden

Bundestrainer Alfred Gislason hat für die bevorstehende Handball-WM (14. Januar bis 2. Februar 2025) gleich 15 Olympia-Helden in den deutschen Kader berufen. Neben seinem Stamm, der im Sommer zusammen in Paris die Silbermedaille gewonnen hatte, nominierte der Isländer vier weitere Akteure und verzichtete auf Experimente. Angeführt wird das 19-köpfige Aufgebot von Kapitän Johannes Golla, das Torhüter-Trio bilden 2016-Europameister Andreas Wolff, David Späth und Joel Birlehm.

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Wahlprogramm von CDU und CSU einstimmig beschlossen

Wahlprogramm von CDU und CSU einstimmig beschlossen

Die Vorstände von CDU und CSU haben ihr Wahlprogramm beschlossen. Es sei bei einer gemeinsamen Sitzung in Berlin einstimmig verabschiedet worden, hieß es am Dienstag aus Parteikreisen. Der Entwurf des 79-seitigen Wahlprogramms mit dem Titel "Politikwechsel für Deutschland" war am Wochenende bekannt geworden. Er sieht milliardenschwere Steuererleichterungen, einen harten Kurs in der Migrationspolitik und den Ersatz des Bürgergelds durch eine neue Grundsicherung mit verschärften Sanktionsmöglichkeiten vor.

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Einkaufszentren in Teheran verkürzen wegen Energiemangels die Öffnungszeiten

Einkaufszentren in Teheran verkürzen wegen Energiemangels die Öffnungszeiten

Wegen des anhaltenden Energiemangels im Iran müssen die Einkaufszentren in Teheran ihre Öffnungszeiten einschränken. Statt bis 22.00 Uhr Ortszeit dürfen die Shoppingzentren ab Dienstag nur bis 20.00 Uhr geöffnet bleiben, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf eine Anordnung der Teheraner Handwerkskammer. Sollten sich die Zentren nicht daran halten, "wird ihnen Gas und Strom abgestellt und sie werden geschlossen", sagte ein Vertreter im staatlichen Fernsehen.

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Ranghoher russischer Armeevertreter in Moskau getötet - Bekenntnis aus Kiew zu Anschlag

Ranghoher russischer Armeevertreter in Moskau getötet - Bekenntnis aus Kiew zu Anschlag

Der Leiter der Abteilung für Chemiewaffen der russischen Armee, Igor Kirillow, ist am Dienstag in Moskau bei einem mutmaßlich vom ukrainischen Geheimdienst verübten Attentat getötet worden. In der Nähe eines Wohnhauses im Südosten der Hauptstadt sei am Dienstag ein Sprengsatz "an einem geparkten Roller" detoniert, teilte das russische Ermittlungskomitee mit. Neben Kirillow wurde demnach aus dessen Assistent getötet. Nach Angaben aus ukrainischen Geheimdienstkreisen steckt Kiew hinter dem Anschlag.

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Urteil zu verwertbarem Vermögen bei Bürgergeld: Kein Toleranzpuffer mehr bei Wohnflächen

Urteil zu verwertbarem Vermögen bei Bürgergeld: Kein Toleranzpuffer mehr bei Wohnflächen

Eine nur geringfügige Überschreitung der sogenannten angemessenen Wohnfläche ohne Vorliegen etwaiger Härtefallgründe führt einem Urteil des sächsischen Landesozialgerichts dazu, dass ein selbstgenutztes Hausgrundstück bei der Berechnung von Bürgergeld als verwertbares Vermögen eingestuft werden muss. Das entschied das Gericht in Chemnitz nach Angaben vom Dienstag in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren. (Az. L 7 AS 379/24 B ER)

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Wahlkampf: SPD-Generalsekretär verhandelt Fairness-Abkommenmit anderen Parteien

Wahlkampf: SPD-Generalsekretär verhandelt Fairness-Abkommenmit anderen Parteien

SPD-Generalsekretär Matthias Miersch führt nach eigenen Angaben Gespräche mit anderen Parteien über ein Fairness-Abkommen für den Wahlkampf. "Wir müssen ein gewisses Niveau als Demokratinnen und Demokraten immer halten", sagte Miersch den Sendern RTL und ntv am Dienstag. "Deswegen bin ich gerade auch bemüht, mit den anderen Generalsekretärinnen so etwas wie ein Fairness-Abkommen zu schließen."

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