IW-Umfrage: Vier von zehn Firmen wollen kommendes Jahr Jobs abbauen
Wegen der schwächelnden Konjunktur wollen im kommenden Jahr einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge vier von zehn Firmen Stellen abbauen. Wie das "Handelsblatt" in seiner Donnerstagsausgabe unter Berufung auf die Studie des arbeitgebernahen Instituts berichtete, planen 38 Prozent der mehr als 2000 befragten Unternehmen, ihre Belegschaft zu reduzieren. Grund sei die trübe Wirtschaftslage.
WeiterlesenReporter ohne Grenzen: 2024 mehr als 50 Journalisten getötet
In diesem Jahr sind laut der Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) weltweit 54 Journalisten bei ihrer Arbeit getötet worden. Für ein Drittel der Todesfälle sei die israelische Armee verantwortlich, hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht der Organisation. Demnach wurden bis zum 1. Dezember 16 Journalisten im Gazastreifen und zwei Journalisten im Libanon von israelischen Streitkräften getötet.
WeiterlesenHummels leidet mit Schlotterbeck: "Ein großartiger Junge"
Als er die üblen Bilder sah, litt auch Mats Hummels mit Nico Schlotterbeck. "Daumen drücken für diesen großartigen Typen und Spieler", schrieb der Weltmeister von 2014 bei Instagram, dazu setzte er ein Kleeblatt und zwei Hände, die ein Herz formen.
WeiterlesenFootball-Sensation: Startrainer Belichick geht aufs College
Die Football-Sensation in den USA ist perfekt: Trainer-Ikone Bill Belichick kehrt nicht in die NFL zurück und coacht stattdessen zukünftig das Team der Universität von North Carolina. "Ich bin mit meinem Vater im Umfeld des College-Footballs aufgewachsen und habe diese Zeit sehr genossen", sagte der 72-Jährige: "Ich wollte schon immer im College trainieren und freue mich jetzt darauf, das Football-Programm in Chapel Hill aufzubauen."
WeiterlesenGuardiola: "Natürlich hinterfrage ich mich"
Pep Guardiola überdenkt in der anhaltenden Krise von Manchester City auch seine Arbeit als Teammanager. "Natürlich hinterfrage ich mich in den guten und den schlechten Momenten", sagte der Starcoach nach dem 0:2 (0:0) in der Champions League bei Juventus Turin - dem nächsten empfindlichen Rückschlag.
WeiterlesenWahlleugnerin Kari Lake soll Direktorin von US-Auslandssender Voice of America werden
Die frühere TV-Nachrichtensprecherin und prominente Wahlleugnerin Kari Lake soll künftig den US-Auslandssender Voice of America (VOA) leiten. Lake werde sicherstellen, "dass die amerikanischen Werte der Freiheit (...) auf der ganzen Welt fair und akkurat verbreitet werden, im Gegensatz zu den von den Fake-News-Medien verbreiteten Lügen", erklärte der designierte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch in seinem Onlinenetzwerk Truth Social.
Weiterlesen"Tabelle lügt nicht": DHB zieht gemischtes EM-Fazit
Platz sieben - nicht mehr, aber auch nicht weniger: Die Verbandsspitze des Deutschen Handballbundes (DHB) hat ein gemischtes Fazit der deutschen Auftritte bei der Frauen-Europameisterschaft gezogen. "Einen Preis haben wir nicht bekommen, die Versetzung war aber auch nicht gefährdet", sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes dem Sport-Informations-Dienst (SID) und gab dem deutschen Team als Schulnote "deshalb eine klare 3,5".
WeiterlesenNBA: Knicks verpassen Cup-Halbfinale
Die New York Knicks haben das Halbfinale des NBA Cups verpasst. Ohne den deutschen Rookie Ariel Hukporti unterlag das Team um Karl-Anthony Towns den Atlanta Hawks 100:108. Bester Werfer der Hawks, die nun gegen die Milwaukee Bucks um den Finaleinzug spielen, war De'Andre Hunter mit 24 Punkten.
WeiterlesenNHL: Stützle mit Ottawa erfolgreich
Erfolgreicher Abend für Eishockey-Profi Tim Stützle: Der 22-Jährige hat in der NHL mit den Ottawa Senators einen klaren 5:1-Erfolg gegen die Anaheim Ducks gefeiert. Der deutsche Nationalspieler trug zwei Assists zu dem Erfolg bei und steht bei insgesamt 36 Scorerpunkten nach 28 Partien.
WeiterlesenChef von syrischer Übergangsregierung versichert Respekt für Rechte aller Religionsgruppen
In Syrien will die von der islamistischen HTS-Miliz geführte Übergangsregierung nach Angaben ihres Chefs Mohammed al-Baschir die Rechte aller religiösen Gruppen garantieren. "Gerade weil wir islamisch sind, werden wir die Rechte aller Menschen und aller Glaubensrichtungen in Syrien garantieren", sagte al-Baschir am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera". Zugleich rief er die Millionen geflüchteter Syrer im Ausland dazu auf, in ihre Heimat zurückzukehren. Indes erklärte die Baath-Partei des gestürzten syrischen Machthabers Baschar al-Assad, sämtliche Aktivitäten einzustellen.
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