Bootsunglück im Roten Meer: Suche nach Vermissten dauert an
Nach dem Kentern eines Touristenboots im Roten Meer haben ägyptische Rettungskräfte am Mittwoch weiter nach Vermissten gesucht. Der Gouverneur der Region Rotes Meer, Amr Hanafi, erklärte, die Suche nach sieben Vermissten dauere an. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es am Mittwoch, "die drei deutschen Staatsangehörigen gelten weiter als vermisst".
WeiterlesenSchäfer zu RB-Problemen: "Müssen Turnaround schaffen"
Vier Niederlagen aus den vergangenen fünf Pflichtspielen - der Druck bei RB Leipzig steigt vor dem Bundesliga-Duell gegen den VfL Wolfsburg. Auch auf Trainer Marco Rose.
WeiterlesenBND-Chef warnt: "Russland bereitet sich auf Krieg mit dem Westen vor"
Der Präsident des Bundesnachrichtendiensts (BND), Bruno Kahl, hat vor der konkreten Gefahr einer militärischen Konfrontation Russlands mit der Nato gewarnt. "Russland bereitet sich auf einen Krieg mit dem Westen vor", sagte der Chef des deutschen Auslandsgeheimdiensts am Mittwoch in Berlin. "Eine militärische Konfrontation wird zu einer möglichen Handlungsoption für den Kreml." Die russischen Streitkräfte würden "wahrscheinlich Ende des Jahrzehnts personell und materiell in der Lage sein, einen Angriff auf den Westen auszuführen".
WeiterlesenTrump nominiert Ex-General Kellogg als Sondergesandten für Ukraine und Russland
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat den Ex-General Keith Kellogg als seinen Sondergesandten für die Ukraine und Russland nominiert. Keith habe eine herausragende Karriere im Militär und in der Wirtschaft hinter sich "und war in meiner ersten Amtszeit in hochsensiblen Funktionen im Bereich der nationalen Sicherheit tätig", erklärte Trump am Mittwoch auf seiner Onlineplattform Truth Social. "Gemeinsam werden wir Frieden durch Stärke sichern."
WeiterlesenPolen schlägt Polizeimission zum Schutz der Infrastruktur in der Ostsee vor
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat die Einrichtung einer Polizeimission zum Schutz der Infrastruktur in der Ostsee vorgeschlagen. "Wir brauchen neue Werkzeuge und ehrgeizige Mittel, um auf Bedrohungen zu antworten", sagte Tusk am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im schwedischen Harpsund. "Daher schlage ich heute die Schaffung einer Polizeimission in der Ostsee vor." In Schweden findet derzeit ein Gipfel der nordischen und baltischen Staaten mit Polen statt.
WeiterlesenFrüherer HSV-Trainer Walter von Hull City entlassen
Tim Walter ist nicht mehr Trainer von Hull City. Der englische Zweitligist verkündete am Mittwoch die Trennung von dem 49-Jährigen, der zuvor beim Hamburger SV gearbeitet hatte. Hull ist Drittletzter der Championship und hat zuletzt vier Partien in Serie verloren.
WeiterlesenMonza bis 2031 im Formel-1-Kalender
Die Formel 1 wird weiter auf der Traditionsstrecke in Monza fahren. Die Königsklasse informierte am Mittwoch über die vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem Hochgeschwindigkeitskurs, der Große Preis von Italien findet mindestens bis 2031 im Autodromo Nazionale Monza statt. Der bisherige Vertrag wäre Ende 2025 ausgelaufen.
WeiterlesenAbsturz von DHL-Flugzeug: BND hat keine Hinweise auf russische Sabotage
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat nach Angaben seines Präsidenten Bruno Kahl keine belastbaren Erkenntnisse, dass russische Sabotage zum Absturz des DHL-Frachtflugzeugs am Montag in Litauen geführt haben könnte. "Bisher haben wir keine konkreten Hinweise, dass sich etwas in diese Richtung ereignet haben könnte", sagte Kahl im ARD-"Interview der Woche", aus dem am Mittwoch Auszüge vorab veröffentlicht wurden.
WeiterlesenIsraelische Armee verhängt nächtliche Bewegungseinschränkungen im Südlibanon
Nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe im Libanon hat die israelische Armee Bewegungseinschränkungen für den südlichen Teil des Nachbarlandes verhängt. Die Einschränkungen gelten von Mittwoch 17.00 Uhr (Ortszeit, 16.00 MEZ) bis Donnerstag 07.00 Uhr, wie Armeesprecher Avichay Adraee am Mittwoch im Onlinedienst X mitteilte. Demnach dürfen die Bewohner von Dörfern im Südlibanon, deren Evakuierung die israelische Armee zuvor befohlen hatte, während dieser Zeit nicht dorthin zurückkehren.
WeiterlesenUS-Sanktionen gegen 21 Venezolaner wegen Repression der Proteste nach der Wahl
Die USA haben Sanktionen gegen 21 Vertreter von Regierung und Sicherheitsbehörden in Venezuela verhängt, die sie für die Niederschlagung der Proteste nach dem umstritten Wahlsieg von Staatschef Nicolás Maduro verantwortlich machen. "Die repressiven Maßnahmen von Maduro und seinen Vertretern nach der Präsidentschaftswahl sind ein verzweifelter Versuch, die Stimmen der Bürger zum Schweigen zu bringen", erklärte der Staatssekretär im US-Finanzministerium, Bradley Smith, am Mittwoch in Washington.
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