"Mogelpackung": FDP weist Habecks Angebot zu Intel-Milliarden brüsk zurück
Die FDP hat das Angebot von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zur Nutzung der so genannten Intel-Milliarden im Bundeshaushalt brüsk zurückgewiesen. "Robert Habecks so genanntes Angebot ist eine Mogelpackung, denn die Intel-Milliarden hat er nicht und kann sie deshalb auch nicht verdealen", sagte der FDP-Haushaltsexperte Christoph Meyer am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Fraktionsvize forderte den Grünen-Minister auf, Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung zu liefern, die für die FDP akzeptabel seien.
WeiterlesenGewinn bei Audi bricht ein - hohe Kosten für Werksschließung erwartet
Der Audi Konzern hat im dritten Quartal dieses Jahres deutlich weniger Gewinn gemacht als noch im Vorjahr. Wie das Unternehmen in Ingolstadt am Dienstag mitteilte, lag das Betriebsergebnis von Juli bis September bei 106 Millionen Euro und damit 91 Prozent unter dem Vorjahreswert. Audi sprach von einer "herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Lage" und hohen Kosten infolge der Werksschließung in Brüssel Ende Februar 2025.
WeiterlesenBenzema: Mbappe "kein Mittelstürmer"
Der frühere Ballon-d'Or-Gewinner Karim Benzema sieht in Frankreichs Superstar Kylian Mbappe keinen klassischen Mittelstürmer - und führt die leichten Anpassungsschwierigkeiten des Ausnahmekönners bei Real Madrid auch auf die Rolle von Vinicius Junior zurück. "Auf der linken Seite hat er mit Vinicius einen Typen, der auf dem gleichen Niveau ist wie er. Es gibt also ein Problem", sagte der langjährige Weltklasse-Angreifer der Königlichen in der spanischen Fußball-Unterhaltungssendung El Chiringuito.
WeiterlesenPopstar Kylie Minogue findet ungeplante Partys am besten
Die australische Popsängerin Kylie Minogue findet ungeplante Partys am besten. "Ich stehe voll darauf, in Restaurants zu feiern oder bei Freunden oder bei mir zu Hause", sagte die 56-Jährige dem Magazin "Playboy" laut Mitteilung vom Dienstag. "Die geilsten Nächte sind die, für die du erst die Möbel wegrücken musst."
WeiterlesenPräsidentschaftswahl: Tag der Entscheidung in den USA
Tag der Entscheidung in den USA: Im bis zuletzt extrem knappen Präsidentschaftsrennen haben die US-Bürger am Dienstag die Wahl zwischen Vizepräsidentin Kamala Harris von den Demokraten und dem republikanischen Ex-Präsidenten Donald Trump. Die ersten Wahllokale öffnen im Osten des Landes um 06.00 Uhr Ortszeit (12.00 Uhr MEZ). Noch Stunden zuvor warben die beiden Kandidaten um jede einzelne Stimme vor allem in voraussichtlich entscheidenden Bundesstaaten wie Pennsylvania. In Washington und anderen Städten wuchs die Angst vor Unruhen.
WeiterlesenTrotz sinkender Studierendenzahlen: Rekordwert von 23.000 Studiengängen
Trotz sinkender Studierendenzahlen hat es noch nie so viele Studienangebote an den deutschen Hochschulen wie in diesem Jahr gegeben. Derzeit gibt es rund 23.000 Studiengänge, was ein Rekordwert ist, wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am Dienstag in Gütersloh mitteilte. Vor fünf Jahren waren es noch rund 20.000 Fächer gewesen.
WeiterlesenSuche nach weiteren Flutopfern in Spanien kommt nur schleppend voran
Nach der Flutkatastrophe in Spanien kommt die Suche nach Vermissten weiter nur schleppend voran. Am Montagabend meldeten die Behörden den Fund einer weiteren Leiche. Die Zahl der Todesopfer, die zuvor bei 217 gelegen hatte, stieg damit auf 218. Wie viele Menschen noch vermisst werden, ist aber immer noch völlig unklar.
WeiterlesenSchalke: Mulder übernimmt den Posten des Sportdirektors
Der ehemalige "Eurofighter" Youri Mulder übernimmt interimsweise den Posten des Sportdirektors bei Fußball-Zweitligist Schalke 04. Der Niederländer tritt damit die Nachfolge des im September freigestellten Marc Wilmots an und lässt sein Amt im Aufsichtsrat der Gelsenkirchener ruhen. Dies teilten die Schalker am Dienstag mit. Offiziell beginnen wird der 55-Jährige in der anstehenden Länderspielpause.
WeiterlesenVon Januar bis September scheiterten fast 62 Prozent der geplanten Abschiebungen
In Deutschland sind von Januar bis September fast 62 Prozent der geplanten Abschiebungen gescheitert. Das geht nach AFP-Informationen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht (BSW) hervor. Demnach konnten zwischen Januar und September 2024 von 38.328 geplanten Abschiebungen 23.610 nicht vollzogen werden - also 61,6 Prozent. Damit lag der Wert nur geringfügig unter den beiden Vorjahren.
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