Bau von Trumps Ballsaal am Weißen Haus darf vorübergehend fortgesetzt werden
Der Bau des von US-Präsident Donald Trump gewollten Ballsaals am Weißen Haus darf vorübergehend fortgesetzt werden. Das US-Bundesberufungsgericht in der Hauptstadt Washington erlaubte am Samstag eine Fortsetzung der Arbeiten bis zum 17. April. Das soll der Trump-Regierung Zeit geben, den Obersten Gerichtshof anzurufen. Zugleich rief das Berufungsgericht die erste Instanz auf, offen gebliebene Sicherheitsfragen rund um das Bauprojekt zu klären.
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Parlamentswahl in Ungarn begonnen - Niederlage Orbans möglich
In Ungarn hat die international mit großer Spannung verfolgte Parlamentswahl begonnen, bei der Ministerpräsident Viktor Orban nach 16 Jahren abgewählt werden könnte. Die Wahllokale in dem mitteleuropäischen Land öffneten am Sonntagmorgen. Sie sollen um 19.00 Uhr schließen, erste vorläufige Ergebnisse werden gegen 20.00 Uhr erwartet. In Umfragen liegt die Fidesz-Partei des Rechtsnationalisten Orban deutlich hinter der Partei Tisza des konservativen Oppositionspolitikers Peter Magyar.
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Mehr als 500 Festnahmen bei pro-palästinensischer Demonstration in London
Bei einer pro-palästinensischen Kundgebung in London sind mehr als 500 Menschen festgenommen worden. Wegen der "Unterstützung einer verbotenen Organisation" seien am Samstag 523 Menschen im Alter zwischen 18 und 87 Jahren festgenommen worden, schrieb die Polizei der britischen Hauptstadt im Kurzbotschaftendienst X.
WeiterlesenFriedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in Pakistan vorerst gescheitert
Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind vorerst gescheitert. "Die schlechte Nachricht ist, dass wir zu keiner Einigung gekommen sind", sagte US-Vizepräsident JD Vance am Sonntag in Islamabad vor Journalisten. So habe es vom Iran keine feste Zusage für einen Verzicht auf Atomwaffen gegeben.
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Ungarn wählen neues Parlament - Niederlage Orbans möglich
In Ungarn wählen die Menschen am Sonntag ein neues Parlament. Umfragen deuten darauf hin, dass der seit 16 Jahren regierende Rechtsnationalist Viktor Orban als Regierungschef abgewählt werden könnte. Seine Fidesz-Partei liegt demnach deutlich hinter der Partei Tisza des aussichtsreichen Oppositionspolitikers Peter Magyar. Die Wahllokale öffnen um 6.00 Uhr und schließen um 19.00 Uhr. Erste vorläufige Ergebnisse werden gegen 20.00 Uhr erwartet.
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Gedenkfeier zu Befreiung von Konzentrationslager Buchenwald vor 81 Jahren
Im ehemaligen NS-Konzentrationslager Buchenwald wird am Sonntag (13.30 Uhr) an dessen Befreiung vor 81 Jahren erinnert. Die Gedenkrede auf dem früheren Lagergelände in Weimar hält der Komiker Hape Kerkeling, dessen Großvater dort gefangengehalten wurde. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) und Thüringens Landtagspräsident Thadäus König (CDU) sprechen nach Angaben der Gedenkstättenstiftung Grußworte.
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Peru hält erste Runde der Präsidentschaftswahl sowie Parlamentswahl ab
In Peru wird am Sonntag die erste Runde der Präsidentschaftswahl abgehalten. Eine Rekordzahl von 35 Kandidatinnen und Kandidaten bewirbt sich um das höchste Amt in dem südamerikanischen Land. In Umfragen führt die Rechtspopulistin Keiko Fujimori mit leichtem Vorsprung. Die 50-jährige Tochter des umstrittenen Ex-Präsidenten Alberto Fujimori tritt zum vierten Mal bei einer Präsidentenwahl an. Die Stichwahl ist im Juni.
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Menschen in Benin wählen neuen Präsidenten
Im westafrikanischen Benin wählen die Menschen am Sonntag ein neues Staatsoberhaupt. Der scheidende Präsident Patrice Talon darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. Als Favorit gilt der jetzige Finanzminister Romuald Wadagni, der im Wahlkampf versprochen hat, die wirtschaftlichen Reformen weiter voranzutreiben. Er wird von den beiden wichtigsten Regierungsparteien unterstützt. Einziger Oppositionskandidat ist der Moderate Paul Hounkpe von der Partei FCBE, der auf soziale Themen setzt.
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US-Vizepräsident Vance: Keine Einigung mit dem Iran bei Gesprächen in Pakistan
Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance vorerst gescheitert. "Die schlechte Nachricht ist, dass wir zu keiner Einigung gekommen sind", sagte Vance am Sonntag in Islamabad vor Journalisten. So habe es vom Iran keine feste Zusage für einen Verzicht auf Atomwaffen gegeben.
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US-Vizepräsident JD Vance: Keine Einigung mit dem Iran erzielt
Bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ist nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. So habe es vom Iran keine Zusage für einen Verzicht auf Atomwaffen gegeben, sagte Vance am Sonntag in Islamabad vor Journalisten. Er verlasse Islamabad, nachdem er Teheran ein "letztes und bestes Angebot" unterbreitet habe. "Wir werden sehen, ob die Iraner es akzeptieren", sagte der Stellvertreter von US-Präsident Donald Trump.
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