DGB-Chefin kritisiert Aussagen von Klingbeil zur Renten- und Arbeitszeitpolitik
Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi hat deutliche Kritik an Äußerungen von Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) zur Renten- und Arbeitszeitpolitik geäußert.Klingbeils Aussage, Deutschland müsse "aufhören, ein früheres Ausscheiden aus dem Erwerbsleben zu fördern", sei "falsch", sagte Fahimi dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). Die DGB-Chefin lehnte zudem Klingbeils Forderung ab, längeres Arbeiten stärker zu fördern.
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Arbeloa: Real setzt gegen Bayern auf CL-Gen
Trainer Álvaro Arbeloa von Real Madrid setzt im Viertelfinal-Hit der Champions League gegen Bayern München auf das Königsklassen-Gen des Rekordsiegers. Die Königlichen seien "gegen große Rivalen stets über sich hinausgewachsen", sagte der Coach vor dem Hinspiel gegen den deutschen Fußball-Rekordmeister (21.00 Uhr/Prime Video), das altehrwürdige Bernabéu stehe "vor einer weiteren großartigen Champions-League-Nacht".
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KI-Boom: Samsung rechnet mit Rekordgewinn im ersten Quartal
Der südkoreanische Tech-Konzern Samsung rechnet angesichts des anhaltenden Booms um Künstliche Intelligenz (KI) mit einem Rekordgewinn für das erste Quartal. Das Unternehmen erklärte am Dienstag, es schätze, dass der Gewinn in den ersten drei Monaten des Jahres im Jahresvergleich um 755 Prozent auf das Rekordhoch von 57,2 Billionen Won (33 Milliarden Euro) gestiegen sei.
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GKV-Chef pocht auf Zuckersteuer und höhere Alkohol- und Tabaksteuer
Der Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, hat in der Debatte um Gesundheitsreformen die Einführung einer Zuckersteuer und eine Erhöhung der Alkohol- und Tabaksteuer gefordert. "Wir müssen als Gesellschaft dahin kommen, dass nicht mehr so viele Menschen an sogenannten Volkskrankheiten leiden", sagte Blatt der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Lieber etwas teureres Bier und Zigaretten, als die milliardenteuren Folgeerkrankungen vom Trinken und Rauchen."
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Gefahr für Sánchez: Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister beginnt
In einer für Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez zur schweren Belastung gewordenen Korruptionsaffäre muss sich ab Dienstag seine frühere rechte Hand, Ex-Verkehrsminister José Luis Ábalos, vor Gericht verantworten. Im Zentrum des Prozesses steht insbesondere der Verdacht auf irreguläre Maskenlieferverträge während der Corona-Pandemie. Ábalos war maßgeblich am Aufstieg und Machterhalt von Sánchez beteiligt. Die Opposition fordert den Rücktritt des Regierungschefs, dessen privates und berufliches Umfeld in mehrere Korruptionsaffären verstrickt ist.
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Großbritannien: Veranstalter verteidigt geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
Einer der Veranstalter des Musikfestivals Wireless in London hat den geplanten Auftritt von US-Rapper Kanye West gegen Kritik verteidigt. In einer am Montagabend veröffentlichten Erklärung rief der Geschäftsführer des Musikveranstalters Festival Republic, Melvin Benn, dazu auf, West "etwas Vergebung und Hoffnung entgegenzubringen, so wie ich mich entschieden habe, es zu tun". Der US-Rapper habe "ein gesetzliches Recht, in dieses Land einzureisen und in diesem Land aufzutreten".
WeiterlesenNasa stellt Kontakt zu Artemis-2-Astronauten wieder her
Nach dem Überflug der von der Erde abgewandten Seite des Mondes ist der Kontakt der vier Astronauten der Artemis-2-Mission zur US-Weltraumbehörde Nasa wieder hergestellt worden. "Wir werden uns immer für die Erde entscheiden, wir werden uns immer füreinander entscheiden", sagte die Astronautin Christina Koch nach der Wiederherstellung der Verbindung. Zuvor war der Kontakt wie geplant für etwa 40 Minuten verloren gegangen.
WeiterlesenArtemis-2-Astronauten verlieren wie geplant vorübergehend Kontakt zur Nasa
Beim Überflug der von der Erde abgewandten Seite des Mondes haben die vier Astronauten der Artemis-2-Mission wie geplant vorübergehend den Kontakt zur US-Weltraumbehörde Nasa verloren. "Wir sehen euch auf der anderen Seite", sagte der Astronaut Victor Glover am Montag wenige Minuten vor dem Verlust der Verbindung. Die Kommunikationsunterbrechung soll voraussichtlich etwa 40 Minuten dauern.
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Nach Angriffen auf iranisches Akw Buschehr: IAEA warnt vor "sehr realer Bedrohung"
Angesichts des bereits vierten Angriffs auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer "sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit" gewarnt. Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches Akw "könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus" verursachen, erklärte IAEA-Chef Rafael Grossi am Montag im Onlinedienst X. Diese "sehr reale Bedrohung" müsse aufhören.
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Astronauten benennen Mondkrater nach verstorbener Ehefrau von Missionsleiter
Mehr als 400.000 Kilometer von der Erde entfernt hat es für die Astronauten der Artemis-2-Mission am Montag einen besonders bewegenden Moment gegeben: Sie benannten einen Mondkrater nach Carroll Taylor Wiseman, der verstorbenen Ehefrau von Reid Wiseman, dem Kommandeur der Mission.
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