Zentrum Drohnensicherheit eröffnet - Dobrindt: Zentraler Baustein bei Abwehr
Nach zahlreichen Vorfällen mit Drohnen hat die Bundesregierung in Sachsen-Anhalt ein neues Forschungszentrum eröffnet, das auch gezielte Abwehrmöglichkeiten entwickeln soll. Es gehe darum, durch Forschung und Innovation "das Wettrüsten (...) zwischen Drohnenabwehr und Drohnenabwehr-Überwindungstechnik" zu gewinnen, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag am Flughafen Magdeburg-Cochstedt. Das dortige Zentrum werde "ein zentraler Baustein der Sicherheitsarchitektur gegenüber der hybriden Bedrohung durch Drohnen sein".
WeiterlesenBis 2031: BVB holt Veerman aus Eindhoven
Borussia Dortmund hat nach der Absage an Said El Mala erneut Geld in die Hand genommen und Joey Veerman verpflichtet. Der Fußball-Bundesligist bestätigte am Dienstag den Transfer des Mittelfeldspielers vom niederländischen Meister PSV Eindhoven. Für den 27-Jährigen, der einen Vertrag bis 2031 erhält, zahlt der BVB laut Medienberichten 20 Millionen Euro.
WeiterlesenTrump und Weißes Haus attackieren US-Journalistin wegen Frage zu Präsidenten-Mitarbeiterin
US-Präsident Donald Trump und das Weiße Haus haben eine Reporterin des Senders CNN wegen einer Frage zu einer engen Mitarbeiterin Trumps scharf attackiert und beleidigt. "Eines Tages werden Ihre Kinder auf Ihre widerwärtige und unmenschliche Frage stoßen", schrieb das Weiße Haus am Montag im Onlinedienst X an die Journalistin Kristen Holmes gerichtet.
WeiterlesenUntersuchung: 2025 zehn Prozent mehr Unternehmensschließungen als im Vorjahr
Im vergangenen Jahr haben in Deutschland rund 188.000 Unternehmen ihren Betrieb eingestellt. Das waren zehn Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie seit fast 20 Jahren nicht mehr, wie die Auskunftei Creditreform am Dienstag unter Verweis auf eine gemeinsame Untersuchung mit dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mitteilte. Inzwischen müssen demnach auch Unternehmen mit guter oder zumindest mittlerer Bonität schließen.
Weiterlesen204.000 Tonnen weniger als im Vorjahr: Apfelernte voraussichtlich schlecht
Die Apfelernte fällt in diesem Jahr voraussichtlich deutlich unterdurchschnittlich aus. Die Betriebe erwarten eine Ernte von 934.000 Tonnen - 5,4 Prozent weniger als im Zehnjahresdurchschnitt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. "Die besonders gute Apfelernte des Vorjahres wird voraussichtlich um 204 000 Tonnen beziehungsweise 17,9 Prozent unterschritten", erklärten die Statistiker.
WeiterlesenBehörden: Feuerwehr will Brand im Osten Belgiens "endgültig einkreisen"
Die belgische Feuerwehr ist nach Behördenangaben entschlossen, den Brand im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn am Dienstag vollständig unter Kontrolle zu bringen. Wegen "problematischer Bedingungen" sei es am Montag nicht möglich gewesen den Ring um das Feuer komplett zu schließen, sagte Verwaltungssprecher Nicolas Yernaux am Dienstag. Dies solle nun am Dienstag versucht werden.
WeiterlesenDrohende Gesundheitsgefahr durch Brand im Hohen Venn für Anwohner
Als Folge des Waldbrands im Hohen Venn droht der Bevölkerung in den benachbarten Orten eine Gesundheitsgefahr durch Schadstoffe in der Luft. Wie die Gemeinde Monschau am Dienstag mitteilte, kommt es in der Stadt Monschau und den Gemeinden Roetgen und Simmerath zu erheblichen Geruchsbelästigungen und möglicher Schadstoffbelastung. "Gesundheitliche Gefahren können nicht ausgeschlossen werden", teilte die Gemeinde mit.
WeiterlesenHessen verbietet israelfeindlichen Palästina-Verein
Das Land Hessen hat den israelfeindlichen Verein Palästina e. V. verboten. Der Zweck des Vereins richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung und gegen den Gedanken der Völkerverständigung, wie das hessische Innenministerium am Dienstag mitteilte. "Der Verein hat mit seiner antisemitischen Propaganda die Grenzen zulässiger politischer Meinungsäußerung überschritten", erklärte Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU).
WeiterlesenBauernpräsident: Wetterumschwung rettet Ernte kaum
Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, erwartet kaum eine Rettung der diesjährigen Ernte durch den jüngsten Wetterumschwung. "Die Rübe oder auch späte Gemüsekulturen wie Kohl profitieren vom Regen", sagte er am Dienstag den Sendern RTL und ntv. "Dort, wo die Trockenschäden - und das gibt es insbesondere in Baden-Württemberg und Bayern - stark ausgeprägt sind, beispielsweise beim Mais, da wird der Regen nichts mehr helfen"
WeiterlesenIMK-Vorsitzender Grote fordert klarere Strategie bei Drohnenabwehr
Angesichts der Bedrohungen durch Drohnen in Deutschland hat Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) eine klare Strategie gefordert. Bei der Entwicklung der gemeinsamen Fähigkeiten zur Drohnenabwehr seien "mehr Tempo" und "eine klarere gemeinsam getragene Strategie" notwendig, sagte Grothe, der derzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz der Länder ist, am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin".
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