Proteste nach Wahlsieg von rechtem Hardliner bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien
Nach dem Wahlsieg des Rechtsaußen-Kandidaten Abelardo de la Espriella bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien ist es in dem südamerikanischen Land zu Protesten und Ausschreitungen gekommen. In Kolumbiens drittgrößter Stadt Cali setzten Demonstranten am Sonntagabend US-Fahnen in Brand und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, einige Protestierer warfen Steine.
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K.o.-Phase nah: Salah schießt Ägypten zum ersten WM-Sieg
Der "König" liefert: Mohamed Salah hat Ägyptens Fußballer zum historischen ersten Sieg bei einer WM geschossen. Der Starspieler des FC Liverpool erzielte beim 3:1 (0:1) am zweiten Gruppenspieltag gegen Außenseiter Neuseeland den wichtigen zweiten Treffer und machte mit seiner Mannschaften einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase.
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USA und Iran richten Kommunikationskanal zur Straße von Hormus ein
Die USA und der Iran haben sich bei ihren Gesprächen in der Schweiz auf die Einrichtung eines Kommunikationskanals zur Straße von Hormus verständigt. Damit sollten "Vorfälle und Kommunikationspannen" verhindert und eine sichere Schifffahrt in der Meerenge ermöglicht werden, erklärten die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar in der Nacht auf Montag nach einer ersten Verhandlungsrunde.
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Nächstes Märchen, neuer Held: Kap Verde schockt auch Uruguay
Das Märchen geht weiter: Der neue Volksheld Helio Varela hat Kap Verde sensationell noch zum nächsten WM-Punkt geführt. Dank des gerade erst eingewechselten Angreifers und einem erneut leidenschaftlichen Auftritt haben die Fußball-Zwerge auch Uruguay geärgert und können nach dem 2:2 (1:2) weiter von der ganz großen Sensation träumen - dem Einzug in die K.o.-Runde.
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Jusos kritisieren vorgeschlagene Kopplung des Renteneintrittsalters an Lebenserwartung
Die Jusos üben scharfe Kritik an einem zentralen Vorschlag der Rentenkommission. Die Kopplung des Renteneintrittsalters an die allgemeine Lebenserwartung sei "sozial ungerecht" und gehe "zulasten derjenigen, die gerade in ein Leben voll harter Arbeit starten", sagte Juso-Chef Philipp Türmer den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. In diesem Kernpunkt sei das Gesamtpaket "nicht hinnehmbar".
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US-Diplomat: Verhandlungen mit iranischer Delegation in der Schweiz gehen weiter
Die Gespräche zwischen Delegationen der USA und des Iran in der Schweiz gehen nach US-Angaben trotz eines Streits um Äußerungen von Präsident Donald Trump weiter. Ein US-Diplomat sagte in der Nacht auf Montag, die iranische Delegation befinde sich nach wie vor im Luxushotel Bürgenstock. Es werde erwartet, dass die Gespräche die Nacht über fortgesetzt würden.
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Rechter Hardliner De la Espriella gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien
Der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella hat die Präsidentschaftswahl in Kolumbien gewonnen. Der von US-Präsident Donald Trump unterstützte Politik-Neuling setzte sich bei der Stichwahl am Sonntag knapp gegen den linken Senator Iván Cepeda durch, wie aus offiziellen Wahlergebnissen hervorging. De la Espriella kam nach Auszählung fast aller Stimmen auf 49,7 Prozent, Cepeda auf 48,7 Prozent.
WeiterlesenRechter Hardliner De la Espriella bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien vorne
Bei der Präsidentschafts-Stichwahl in Kolumbien liegt der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella vorn. Der 47-jährige Politik-Neuling kam am Sonntag nach Auszählung der Stimmen von rund 90 Prozent der Wahlbüros nach offiziellen Angaben auf 50,1 Prozent. Er lag damit vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda, der bei 48,25 Prozent stand.
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Rechte Hardliner bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien vorne
Bei der Präsidentschafts-Stichwahl in Kolumbien liegt der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella vorn. Der 47-jährige Politik-Neuling kam am Sonntag nach Auszählung der Stimmen von 65 Prozent der Wahlbüros nach offiziellen Angaben auf 50,5 Prozent. Er lag damit vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda, der bei 47,8 Prozent lag.
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Syriens Präsident al-Scharaa weist Trump-Vorschlag zu Intervention im Libanon zurück
Syriens Staatschef Ahmed al-Scharaa hat einen Vorschlag von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach das syrische Militär im Nachbarland Libanon gegen die pro-iranische Hisbollah vorgehen könnte. "Wir suchen nach wirtschaftlichen Verbindungen zwischen dem Libanon und Syrien, nicht nach militärischen", sagte al-Scharaa in einem am Sonntag vom Sender al-Maschhad ausgestrahlten Interview.
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