"Ordnung und Steuerung": Özdemir rät Grünen zu Realitätsnähe bei Migration
Der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat seine Partei zu mehr Realitätsnähe bei der Migrationspolitik aufgefordert. Die Grünen müssten sich fragen, ob sie "etwa in der Migrationspolitik immer das Ganze im Blick hatten", sagte er der "Welt am Sonntag". "Wer Humanität will, darf über Ordnung und Steuerung nicht schweigen."
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Iranische Staatsmedien: 51 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule
Nach einem israelischen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran ist die Zahl der Todesopfer iranischen Medienberichten zufolge auf 51 gestiegen. 60 weitere Schüler seien bei dem Angriff auf die Grundschule in Minab in der südiranischen Provinz Hormosgan nahe der Küste der strategisch wichtigen Straße von Hormus verletzt worden, berichteten am Samstag staatliche iranische Medien. Anfangs war unter Berufung auf lokale Behörden gemeldet worden, dass 24 Schulkinder getötet worden seien.
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Linke zu Angriff auf Iran: Israel und USA missachten Völkerrecht
Die Linkspartei hat den Militärangriff Israels und der USA auf den Iran verurteilt und vor schwerwiegenden Folgen für die Region gewarnt. "Israel und die USA missachten mit den Angriffen auf den Iran das Völkerrecht und riskieren damit einen Krieg, der katastrophale Folgen für die gesamte Region - allen voran die Zivilbevölkerung - haben könnte", erklärte Fraktionschef Sören Pellmann am Samstag. Die Bundesregierung müsse Maßnahmen zur Deeskalation ergreifen.
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Rodeln: Taubitz gewinnt und übernimmt Gesamtführung
Rodel-Olympiasiegerin Julia Taubitz hat die Führung im Gesamtweltcup übernommen und damit beste Aussichten auf ihren sechsten Titel. Die Goldgewinnerin von Cortina gewann dank eines starken zweiten Laufs das vorletzte Weltcup-Rennen der Saison in St. Moritz und zog damit an der bisher führenden Österreicherin Lisa Schulte vorbei. Neue Zweite ist mit nur 19 Punkten Rückstand auf Taubitz Vizeweltmeisterin Merle Fräbel, die auch in St. Moritz direkt hinter Taubitz landete.
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Von der Leyen ruft nach Angriffen auf Iran zu "maximaler Zurückhaltung" auf
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran zu "maximaler Zurückhaltung" aufgerufen. "Die Entwicklungen im Iran sind höchst besorgniserregend", erklärte von der Leyen am Samstag. "Wir rufen alle Seiten zu maximaler Zurückhaltung, zum Schutz von Zivilisten und zum vollständigen Respekt des Völkerrechts auf."
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Medien: Chamenei und Peseschkian im Visier US-israelischer Angriffe im Iran
Die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels haben israelischen Medienberichten zufolge auch auf das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, abgezielt. Chamenei sowie Irans Präsident Massud Peseschkian "gehörten zu den Zielen des Angriffs", berichtete der Sender Kan am Samstag unter Berufung auf eine israelische Quelle. Ob die Ziele getroffen worden seien, sei nicht bekannt. Staatliche iranische Medien berichteten, Präsident Peseschkian sei "sicher und wohlauf".
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Aicher feiert fünften Weltcup-Sieg
Emma Aicher riss die rechte Faust in die Höhe, riss die linke Faust in die Höhe, lachte und schüttelte dann ein wenig erstaunt den Kopf: Gewaltige 0,88 Sekunden Vorsprung betrug ihr Vorsprung, als sie beim Super-G in Soldeu im Kleinstaat Andorra ins Ziel gekommen war, 0,88 Sekunden lag die zweimalige Olympia-Zweite auch noch vorne, als das Rennen zu Ende war - und sie ihren fünften Sieg im Weltcup feiern durfte.
WeiterlesenIsrael und USA greifen den Iran an - Trump ruft zum Sturz der Führung in Teheran auf
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Aus Teheran und mehreren anderen iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" zur Beseitigung der "Bedrohungen" durch die Islamische Republik und rief die iranische Bevölkerung auf, die Regierung in Teheran zu stürzen. Der Iran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region.
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Kampf gegen Terror: Trump droht Teherans Mullahs
Die neuesten Angriffe der USA und Israels auf militärische und politische Ziele in Teheran haben das Regime der islamischen Republik erschüttert. Unter den Codenamen „Operation Epic Fury“ (USA) und „Ruf des Löwen“ (Israel) wurden am 28. Februar 2026 Raketen auf das Büro des obersten Führers Ali Chamenei, das Verteidigungsministerium, die Atomanlagen in Isfahan und weitere strategische Stützpunkte abgefeuert. Der Schlag sollte das iranische Atomprogramm und die Ballistikforschung zerstören und zugleich die Schaltstellen des Mullah‑Regimes treffen, das seit Jahrzehnten als Förderer von Terrorismus und als größte Gefahr für die regionale Stabilität gilt. Beobachter berichten von dichten Rauchwolken über Teheran, panischen Menschen auf den Straßen und einem Staat, der sich gezwungen sah, die Lufträume zu sperren und Kommunikationsdienste abzuschalten.In einer achtminütigen Videoansprache auf Truth Social legte der US‑Präsident seine Strategie offen: „An die Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde, die Streitkräfte und die Polizei: Legt eure Waffen nieder und sichert euch vollständige Immunität, oder ihr werdet dem sicheren Tod entgegensehen“, sagte er. Wer sich ergebe, werde fair behandelt, wer weiterkämpfe, müsse mit „vernichtender Gewalt“ rechnen. Diese Worte richteten sich direkt an jene Milizen, die im Inneren für Folter, Erschießungen und das blutige Niederschlagen von Protesten verantwortlich sind. Das Regime bezeichnet die eigenen Bürger als „Terroristen und Aufständische“, während internationale Menschenrechtsorganisationen von Tausenden getöteten Demonstranten, zehntausenden Inhaftierten und systematischer Folter berichten. Die neuen Proteste gegen steigende Inflation, Korruption und religiöse Bevormundung seien die größten seit der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung 2022 / 2023; Schätzungen sprechen von bis zu 2 600 bis über 12 000 Toten und mehr als 16 000 Verhafteten seit Beginn der Unruhen. Der Verfall der Landeswährung und der Zusammenbruch der Kaufkraft haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht.Der Präsident betonte, dass die USA kein Interesse an einem Bodeneinsatz hätten, aber entschlossen seien, die nuklearen Ambitionen des Regimes zu zerstören. „Iran darf nie eine Atombombe besitzen“, unterstrich er. Er kündigte an, die ballistische Raketenindustrie des Landes „dem Erdboden gleichzumachen“ und die iranische Marine zu neutralisieren. Gleichzeitig ermunterte er die Bevölkerung: „Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen. Bleibt in Sicherheit, verlasst eure Häuser nicht – draußen fallen Bomben. Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung. Sie wird euch gehören.“ Dieser Aufruf zum Aufstand ist ein Novum in der jüngeren internationalen Politik und spiegelt das tiefe Misstrauen gegenüber einem Regime wider, das seit 1979 „Tod den USA“ skandiert, antisemitische Hetze verbreitet und durch seine Revolutionsgarden Terrorgruppen in Gaza, im Libanon, im Jemen und in Syrien finanziert.
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Lufthansa und weitere Airlines annullieren wegen Iran-Angriffs Flüge in Region
Wegen des Militärangriffs auf den Iran streicht die Lufthansa etliche Flüge in der Region. Bis zum 7. März würden alle Flüge nach Tel Aviv in Israel, in Irans Hauptstadt Teheran, Libanons Hauptstadt Beirut, Jordaniens Hauptstadt Amman und Erbil im Irak annulliert, teilte die Airline am Samstag mit. Bis dahin würden die Lufträume dieser Länder nicht genutzt.
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