Spanien erlebte regenreichsten Jahresbeginn seit fast 50 Jahren
In Spanien ist zu Jahresbeginn so viel Regen niedergegangen wie seit knapp 50 Jahren nicht. Elf schwere Stürme seien von Ende Dezember bis Mitte Februar über das Land gefegt, sagte am Donnerstag der Sprecher des nationalen Wetterdienstes, Rubén del Campo. "Der Januar und der Februar 2026 waren die regenreichsten der vergangenen 47 Jahre, was die Außergewöhnlichkeit dieser Ereignisse zeigt."
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Jagdverband: Zahl erlegter Waschbären binnen zehn Jahren verdoppelt
Die Zahl der erlegten Waschbären hat sich nach Angaben des Deutschen Jagdverbands (DJV) innerhalb der vergangenen zehn Jahre mehr als verdoppelt. 284.220 Waschbären wurden im Jagdjahr 2024/2025 erlegt, wie der DJV am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zu vor 20 Jahren verzehnfachte sich die Zahl der erlegten Waschbären in Deutschland sogar.
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Trump nennt Iran "Reich des Bösen" und Ölpreise zweitrangig
US-Präsident Donald Trump hat den Iran als das "Reich des Bösen" bezeichnet, das am Bau von Atomwaffen gehindert werden müsse. Die Ölpreise seien demgegenüber nur zweitrangig, schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er äußerte sich nach einer Angriffswelle des Iran gegen Ölanlagen und Tanker in der Region. Danach stiegen die Ölpreise wieder über die 100-Dollar-Marke.
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Wadephul in Ankara: Vom Iran darf keine Gefahr mehr für die Nachbarn ausgehen
Die Türkei ist nach eigenen Angaben mit den USA und dem Iran im Gespräch, um ein Ende des Iran-Kriegs zu erreichen. "Wir leben in einer Zeit, in der Verhandlungen und Dialog wichtiger sind denn je", sagte Außenminister Hakan Fidan am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) in Ankara. "Wir sprechen mit der iranischen und mit der amerikanischen Seite", fügte er hinzu. "Dieser Krieg muss so schnell wie möglich enden."
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Syrer in Düsseldorf wegen IS-Mitgliedschaft zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt
Wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist ein Syrer vom Oberlandesgericht Düsseldorf am Donnerstag zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 34 Jahre alte Ahmad A. war ursprünglich auch wegen Kriegsverbrechen und Beihilfe zum Mord angeklagt. Dass er sich an solchen Verbrechen beteiligte, konnte das Gericht aber nicht feststellen.
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Totes Neugeborenes in Gefrierfach in Niedersachsen: Freispruch für Mutter
Nach dem Fund eines toten Neugeborenen im Gefrierfach eines Kühlschranks ist die Mutter in Niedersachsen vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen worden. Das Landgericht Verden konnte nach Angaben eines Sprechers vom Donnerstag nicht feststellen, dass das von der inzwischen 33-Jährigen bei einer Hausgeburt 2024 in Achim allein zur Welt gebrachte Baby selbst bei einer sofortigen medizinischen Behandlung sicher überlebt hätte.
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Kellermann wechselt zu BVB-Frauen
Erfolgsmanager Ralf Kellermann nimmt nach seiner Zeit beim VfL Wolfsburg eine neue Aufgabe bei Borussia Dortmund an. Der scheidende Sportdirektor wird im Sommer in gleicher Position bei den aufstrebenden BVB-Frauen einsteigen, er unterschrieb einen Vertrag bis 2029.
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Sprit auf "hohem Niveau" wieder leicht billiger - Preisdebatte schwelt aber weiter
Trotz zuletzt leicht gesunkener Spritpreise schwelt die Debatte über hohe Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher an den Zapfsäulen weiter. Während Bundeskartellamtschef Andreas Mundt die Ankündigung der Bundesregierung für neue Regeln nach österreichischem Vorbild bei Preisänderungen an Tankstellen am Donnerstag begrüßte, kritisierten Wirtschaftsforscher das Vorhaben. Tankstellenverbände warnten vor einer Schwächung des Wettbewerbs.
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Rechtsextremisten sollen Straftaten geplant haben - Durchsuchungen
Weil sie rechtsextreme Straftaten geplant haben sollen, haben Ermittler in Baden-Württemberg die Wohnungen von fünf Männern durchsucht. Ihnen wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Donnerstag mitteilten. Demnach wurden 19 Wohnungen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sowie im Enzkreis und im Landkreis Heilbronn durchsucht. Die Verdächtigen sind zwischen 16 und 20 Jahre alt.
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Steine auf israelisches Generalkonsulat geworfen: 24-Jähriger in Untersuchungshaft
Wegen Steinwürfen auf das israelische Generalkonsulat in München ist ein 24-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Der Mann aus dem Jemen soll der Polizei zu verstehen gegeben haben, dass er einen Sprengstoffanschlag begehen wollte, wie die Generalstaatsanwaltschaft in der bayerischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Eine solche Gefahr wurde aber ausgeschlossen.
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