EVP-Chef Weber gibt Macron Mitschuld am Aufstieg der Rechtspopulisten in Frankreich
Der Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, hat dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron eine Mitschuld am Aufstieg der Rechtspopulisten in Frankreich gegeben. "Emmanuel Macron spielt mit dem Feuer. Er regiert seit sieben Jahren in Frankreich, wo wir mit den höchsten Anteil europaweit an Rechtsradikalen und Rechtspopulisten haben, die an die Tür der Macht klopfen, und genauso extreme Linke", sagte Weber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgabe).
WeiterlesenVerbraucherschützer fordern klare Vorgaben für soziale Werbeaussagen
Verbraucherschützer fordern klare Vorgaben für soziale Werbeaussagen auf Lebensmitteln wie "fair" oder "nachhaltig produziert". Hersteller sollten sie nur dann verwenden dürfen, wenn sie entsprechende Belege erbringen, sagte Christiane Seidel, Leiterin des Teams Lebensmittel beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Unabhängige Institutionen müssten diese Nachweise prüfen und verifizieren.
WeiterlesenAfD-Chefin Weidel fordert Aufarbeitung des EU-Wahlkampfes ihrer Partei
AfD-Chefin Alice Weidel hat Fehler ihrer Partei im Europawahlkampf eingeräumt. "Ich glaube, dass die Partei viel gelernt hat in den letzten Monaten und sehr genau hinschauen wird, wenn wir in Zukunft Spitzenkandidaten aufstellen", sagte Weidel am Donnerstag dem Podcast "Politico Berlin Playbook". "Herr Krah hat jetzt sein Mandat, und er kann damit machen, was er will. Ich hoffe, er setzt es sinnvoll ein."
WeiterlesenLauterbach verteidigt Krankenhausreform vor Debatte im Bundestag
Vor der Debatte im Bundestag hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) seine Pläne für eine große Krankenhausreform verteidigt und Kritik zurückgewiesen. "Es wird keinen Kahlschlag geben", sagte Lauterbach am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin" (Moma). Deutschland habe zu viele Krankenhäuser und gleichzeitig zu wenig spezialisierte Kliniken. Das müsse sich ändern.
WeiterlesenVerurteilter Mörder im US-Bundesstaat Texas hingerichtet
In Texas ist ein verurteilter Mörder per Giftspritze hingerichtet worden. Ramiro Gonzales wurde am Mittwoch um 18.50 Uhr (Ortszeit) für tot erklärt, wie die Behörden des US-Bundesstaates mitteilten. Der 41-Jährige war 2006 wegen der Vergewaltigung und Ermordung einer 18-Jährigen zum Tode verurteilt worden.
WeiterlesenNBA Draft: Da Silva zu Wagner-Brüdern - Risacher Nummer eins
Der gebürtige Münchner Tristan da Silva wird in der kommenden Saison an der Seite der Weltmeister-Brüder Franz und Moritz Wagner in der NBA spielen. Das 23 Jahre alte Basketball-Talent wurde in der Nacht auf Donnerstag im Draft der nordamerikanischen Profiliga in Brooklyn an 18. Stelle von den Orlando Magic gewählt. An Nummer eins wählten die Atlanta Hawks den Franzosen Zaccharie Risacher.
WeiterlesenGewerkschaftschef wirft Regierung "Raubbau an Zukunftsfähigkeit der Bahn" vor
Vor dem Hintergrund der Haushaltsverhandlungen sowie der Debatte über mögliche Streichungen von Fernverkehrsverbindungen der Deutschen Bahn hat der Chef der Eisenbahngewerkschaft EVG, Martin Burkert, die Verkehrspolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Die Regierung streiche die Mittel für die Schiene "immer weiter zusammen", sagte Burkert dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben). Die Berichte über mögliche Einstellungen von Fernverbindungen böten "gesellschaftlichen Sprengstoff, gerade auch im Osten", warnte er.
WeiterlesenGeneral in Bolivien nach Putschversuch festgenommen
In Bolivien ist nach Angaben von Präsident Luis Arce ein Putschversuch vereiteilt worden. Der General Juan José Zúñiga wurde festgenommen. Am Mittwoch waren Soldaten mit Panzern vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt La Paz aufgefahren, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Mit einem Panzer versuchten sie, ein Metalltor des Präsidentenpalastes aufzubrechen. Später sahen AFP-Reporter, wie sich die Soldaten zurückzogen. Zahlreiche Nachbarländer verurteilten den Putschversuch.
WeiterlesenSprint-Queen Thompson-Herah sagt für Olympia ab
Die Jamaikanerin Elaine Thompson-Herah, Olympiasiegerin 2016 und 2021 über die 100 m sowie 200 m, muss ihren Traum vom nächsten Gold in Paris begraben. Die 31-Jährige sagte ihre Teilnahme an den Sommerspielen (26. Juli bis 11. August) am Mittwoch wegen einer Achillessehnenverletzung ab. "Ich bin verletzt und am Boden zerstört, dass ich die Olympischen Spiele in diesem Jahr verpasse, aber letztendlich geht es um Sport und meine Gesundheit steht an erster Stelle", schrieb Thompson-Herah in einer Erklärung in den Sozialen Netzwerken.
WeiterlesenCopa America: Venezuela löst Viertelfinal-Ticket
Venezuelas Fußball-Nationalmannschaft hat seinen kontinentalen Aufwärtstrend auch bei der Copa America in den USA fortgesetzt und mit einem überraschenden 1:0 (0:0) gegen Mexiko vorzeitig sein Ticket für das Viertelfinale gelöst. Im zweiten Spiel des Tages in Gruppe B verbesserte Ecuador auch dank des Leverkuseners Piero Hincapie seine Chancen auf die Runde der letzten acht durch ein 3:1 (2:0) gegen Jamaika.
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