Affäre um Luxusuhren: Anwesen von Perus Präsidentin Boluarte durchsucht
Im Rahmen von Ermittlungen wegen ungerechtfertigter Bereicherung ist das Haus von Perus Präsidentin Dina Boluarte am Samstag durchsucht worden. Die Staatschefin wird verdächtigt, eine Sammlung von Luxusuhren nicht in ihrem Vermögen angegeben zu haben. Polizeiangaben zufolge waren 40 Beamte und Richter im Einsatz, "um das Haus zu durchsuchen und die Rolex-Uhren" sicherzustellen.
WeiterlesenNHL: Peterka trifft bei Buffalo-Sieg
Eishockey-Vizeweltmeister JJ Peterka hat mit seinem 26. Saisontor den Buffalo Sabres in der NHL zu einem 5:2 gegen die New Jersey Devils verholfen. Peterka sorgte 37 Sekunden vor Schluss mit dem Treffer zum 4:2 ins leere Tor für die Vorentscheidung. Mann des Abends war aber Tage Thompson mit vier Toren.
WeiterlesenNBA: Schröder siegt bei Dreier-Festival - "Wemby" glänzt
Der deutsche Basketball-Star Dennis Schröder hat mit einem Dreier-Festival die kleinen Play-off-Chancen der Brooklyn Nets am Leben gehalten. Beim 125:108 gegen die Chicago Bulls trafen die Nets in der zweiten Hälfte gleich 18-mal aus der Distanz und stellten so einen Rekord in der nordamerikanischen Profiliga NBA auf.
WeiterlesenTaurus-Hersteller fordert schnellere Entscheidungen von der Politik
Der Taurus-Hersteller MBDA hat von der Politik schnellere Entscheidungen über Aufträge an die Rüstungsindustrie gefordert. "Hier können wir in Deutschland wesentlich besser und schneller werden", sagte MBDA-Chef Thomas Gottschild der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagausgabe). "Das Gesetz verbietet uns eine Produktion auf Vorrat, hierzu ist eine Genehmigung der Bundesregierung, basierend auf Aufträgen, notwendig", fuhr er fort. Diese seien in der Vergangenheit ausgeblieben.
WeiterlesenZverev verpasst Finale von Miami
Alexander Zverev (26) hat das erste Mastersfinale nach seiner schweren Knöchelverletzung verpasst. Der Tennis-Olympiasieger aus Hamburg verlor das Halbfinale in Miami gegen Grigor Dimitrow 4:6, 7:6 (7:4), 4:6 und kassierte damit die erste Niederlage gegen den Bulgaren seit dem ersten Duell vor fast zehn Jahren. Die vergangenen sieben Partien hatte Zverev allesamt gewonnen.
WeiterlesenKlopp zum Klassiker: "Fast wie das Derby"
Für Jürgen Klopp (56) hat der "Klassiker" zwischen Bayern München und Borussia Dortmund eine ganz besondere Bedeutung. "Es sind spezielle Spieltage. Und nachdem Schalke sich dann irgendwann in die zweite Liga verabschiedet hat, war es im Grunde sogar fast wie das Derby", sagte der frühere BVB-Trainer bei Sky über das Duell der beiden Spitzenteams: "Es ist jetzt kein Derby, aber dann ist es eben der deutsche Klassiker."
WeiterlesenAlonso lobt DFB-Trio um Wirtz - Hilfe für Hofmann
Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso hat die Leistungen seines DFB-Trios um Florian Wirtz gewürdigt - und die Rückkehr von Jonas Hofmann ins Nationalteam als Ziel ausgegeben. Er wolle ihm "helfen, in den Kader zu kommen", dies wäre "auch super für mich", sagte der Spanier mit Blick auf die EM-Chancen des Offensivspielers. Es sei aber "eine Situation, in der er kämpfen muss".
WeiterlesenLetzter Halbfinalist gesucht: Showdown in Straubing
Eine Negativserie wird definitiv reißen, so viel steht fest. Wenn am Karsamstag (15 Uhr/MagentaSport) die Straubing Tigers und die Schwenninger Wild Wings im alles entscheidenden siebten Spiel um den ersehnten Einzug ins Play-off-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga kämpfen, schaut aber auch die Konkurrenz von den Eisbären Berlin, den Fischtown Pinguins Bremerhaven und Red Bull München ganz genau hin.
WeiterlesenLinken-Chef Schirdewan schließt Koalition mit Wagenknecht-Partei in Thüringen nicht aus
Der Ko-Vorsitzende der Linken, Martin Schirdewan, schließt eine Koalition seiner Partei mit dem Bündnis der früheren Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht (BSW) in Thüringen nicht aus. "Die Linke hat gesagt, sie will mit Bodo Ramelow als Ministerpräsident eine progressive Regierung anführen", sagte er der "Rheinischen Post" und dem "General-Anzeiger" (Samstagsausgaben).
WeiterlesenVizekanzler Habeck: Mehr in eigene Sicherheit investieren
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hält angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine mehr Investitionen in die Sicherheit Deutschlands für sinnvoll. In einem am Freitagabend von seinem Ministerium im Onlinedienst X, ehemals Twitter, veröffentlichten Video sagte er mit Blick auf den Krieg in der Ukraine: "Es wird vermutlich kein rasches, gutes Ende geben. Auch wenn wir uns anderes wünschen." Habeck fuhr fort: "Wir müssen uns auf die Bedrohungslage einstellen. Alles andere wäre naiv."
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