Meister der strahlenden Farben: David Hockney mit 88 Jahren gestorben
Der britische Maler David Hockney, einer der einflussreichsten Vertreter der zeitgenössischen Kunst, ist tot. Hockney starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin Erica Bolton am Freitag mitteilte.
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Bildungsminister: Kinder in Umgang mit sozialen Medien stärken
Kinder und Jugendliche sollen nach dem Willen der Bildungsminister der Länder im Umgang mit sozialen Medien gestärkt und dadurch besser vor den negativen Auswirkungen geschützt werden. Ziel sein es, "Kinder und Jugendliche zu einem reflektierten, kritischen und sicheren Umgang mit Social Media zu befähigen", erklärte die bayerische Kultusministerin Anna Stolz (Freie Wähler), die derzeit Präsidentin der Bildungsministerkonferenz ist, am Freitag.
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"Toi, toi, toi": Kanzler Merz wünscht DFB-Team viel Erfolg
Bundeskanzler Friedrich Merz hat der deutschen Fußball-Nationalmannschaft viel Erfolg auf der Jagd nach dem fünften Stern gewünscht. Der CDU-Politiker übermittelte seine besten Wünsche ins WM-Quartier nach Winston-Salem per Videotelefonat, wie in einem Filmchen im Netz zu sehen ist.
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Papst: "Wir sind alle Migranten"
Papst Leo XIV. hat das Thema Migration zum Abschluss seiner einwöchigen Spanien-Reise als gesamtgesellschaftliche Aufgabe bezeichnet. "In gewisser Weise sind wir alle Migranten", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag beim Besuch eines Aufnahmezentrums für Flüchtlinge auf der spanischen Insel Teneriffa. "Wir sind alle Pilger auf dem Weg in unsere himmlische Heimat", sagte er in San Cristóbal de La Laguna.
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Bundesrat billigt Apothekenreform - mehr Angebote für Kunden vorgesehen
Apotheken sollen eine größere Rolle in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung spielen. Der Bundesrat billigte am Freitag in Berlin das zuvor vom Bundestag verabschiedete Reformgesetz. Es sieht vor, Apotheken wirtschaftlich zu stärken und ihnen mehr Befugnisse zu geben, um das Versorgungsangebot zu erweitern.
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FIA lenkt ein: Gasly bekommt Monaco-Podest zurück
Formel-1-Pilot Pierre Gasly und sein Alpine-Team haben am Grünen Tisch den Podestplatz beim Grand Prix von Monaco erstritten. Die beiden Zeitstrafen gegen den Franzosen wurden nach einem Einspruch des Rennstalls zurückgenommen, das teilte der Weltverband FIA am Freitag mit, fünf Tage nach dem Rennen. Gasly wird damit als Dritter hinter Kimi Antonelli (Mercedes) und Lewis Hamilton (Ferrari) gewertet, in dieser Reihenfolge waren die Fahrer auch ins Ziel gekommen.
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Nach Tod zweier Patienten: Verurteilung von Arzt in Berlin wird neu verhandelt
Die Verurteilung eines Kardiologen der Berliner Universitätsklinik Charité wegen zweifachen Totschlags muss weitgehend neu verhandelt werden. Der fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Leipzig hob das Urteil des Landgerichts Berlin auf Revision der Staatsanwaltschaft großteils auf, wie der BGH am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Demnach soll ein möglicher Mordvorwurf erneut geprüft werden.
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Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter: Gericht sieht keine Gründe für Mordanklage
Nach der tödlichen Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz soll sich der mutmaßliche Täter in knapp zwei Wochen vor Gericht verantworten. Das Landgericht Zweibrücken sieht jedoch anders als die Staatsanwaltschaft keine hinreichenden Gründe für einen Tötungsvorsatz und damit auch nicht für eine Mordanklage, wie aus einer Mitteilung vom Freitag hervorgeht. Vielmehr komme eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Betracht.
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Nach Etappensieg: Van Aert beendet Tour-Generalprobe vorzeitig
Der belgische Radstar Wout van Aert ist nach seinem Sprintsieg auf der fünften Etappe der Tour Auvergne Rhone-Alpes ausgestiegen. Der Paris-Roubaix-Sieger klagt weiter über Schmerzen einer Ellbogenverletzung, die sich der 31-Jährige vor dem Start der Generalprobe für die Tour de France bei einem Trainingssturz zugezogen hatte, teilte sein Rennstall Visma-Lease a bike mit.
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Bericht: USA wollen Nato-Partnern deutlich weniger Kampfjets zur Verfügung stellen
Die Vereinigten Staaten wollen den Nato-Verbündeten in Europa laut einem Medienbericht in Zukunft deutlich weniger Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe zur Verfügung stellen. Allein die Zahl der Kampfflugzeuge solle um ein Drittel verringert werden, berichtete die "New York Times" am Donnerstag unter Berufung auf zwei namentlich nicht genannte ranghohe europäische Vertreter. Zudem sollten alle acht Luftbetankungsflugzeuge abgezogen werden, hieß es weiter.
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