Russisches Kriegsschiff gibt im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung Yacht ab
Ein russisches Kriegsschiff hat im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung einer in Großbritannien registrierten Yacht abgegeben. Die Yacht habe sich "gefährlich angenähert", weshalb die russische Fregatte beschlossen habe, "mit den Handfeuerwaffen Warnschüsse in Richtung des Schiffes abzugeben", erklärte das russische Verteidigungsministerium am Dienstag. Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die von der "Admiral Grigorowitsch" abgegebenen Warnschüsse hätten dazu gedient, einen Zusammenstoß zu vermeiden.
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UNO: Mindestens 58 Länder und Gebiete mit Landminen verseucht
Mindestens 58 Staaten und Gebiete sind laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des UN-Hochkommissars für Menschenrechte mit Landminen verseucht. Es sei unerlässlich, "dass sich alle Staaten erneut dazu verpflichten, die Produktion, den Einsatz und die Weitergabe dieser Waffen zu beenden und ihre Zusammenarbeit bei der Räumung bereits verlegter Minen zu intensivieren", erklärte UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk.
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Kaliforniens Gouverneur Newsom wirft Trump Rachefeldzug vor
Der kalifornische Gouverneur und Trump-Kritiker Gavin Newsom hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, in einem persönlichen Rachefeldzug Ermittlungen gegen ihn angestoßen zu haben. Trump lasse das US-Justizministerium in seinem Umfeld ermitteln, "weil ich darüber nachdenke, für das Präsidentenamt zu kandidieren", sagte der Politiker von der Demokratischen Partei in einer Videobotschaft. Nach AFP-Informationen gehen die Ermittlungen von einem kalifornischen Generalstaatsanwalt aus, der unter Trump vom US-Justizministerium ernannt wurde.
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Großbritannien registriert mehr als 700 Bootsflüchtlinge an einem Tag
Die britischen Behörden haben an einem Tag 710 Migranten registriert, die auf kleinen Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien gelangt waren. Die für Montag gemeldete Zahl ist die höchste Zahl an Überfahrten an einem einzigen Tag seit Jahresbeginn, wie am Dienstag aus Daten des britischen Innenministeriums hervorging. Vom 1. bis 14. Juni waren dagegen gar keine Ankünfte registriert worden.
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G7-Staaten fordern "entschlossene" Reaktion auf Ebola-Ausbruch in der DR Kongo
Die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten haben ein "entschlossenes" Handeln beim Ebola-Ausbruch in Afrika gefordert. Bei ihrem Gipfel im französischen Evian sprachen sich die G7-Staatenlenker laut einer Erklärung am Dienstag zudem für eine "koordinierte Reaktion auf die Risiken für die Gesundheitssicherheit" aus, die durch den "erneuten Ausbruch von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hervorgerufen" würden.
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Russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse in Nähe von Yacht abgegeben haben
Ein russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse in der Nähe einer Yacht abgegeben haben. Die Besatzung der in Großbritannien registrierten Yacht habe die Warnschüsse gemeldet, verlautete am Dienstag aus britischen Verteidigungskreisen. Der Vorfall soll sich rund 20 Seemeilen südlich der Isle of Wight ereignet haben. Ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums erklärte: "Wir untersuchen Berichte über einen Vorfall im Ärmelkanal."
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Berlin: Williams unterliegt bei ihrem Auftritt im Doppel
Serena Williams ließ sich das kurze Bad in der Menge trotz der glatten Niederlage nicht nehmen: Vor den Augen ihrer beiden Kinder musste die Tennis-Legende die erste Niederlage seit ihrem Comeback hinnehmen - und verabschiedete sich trotzdem gebührend von den Berliner Fans. Vor ihrer Wimbledon-Rückkehr an der Seite ihrer Schwester Venus Williams unterlag sie bei den Berlin Tennis Open gemeinsam mit ihrer Doppelpartnerin Karolina Muchova (Tschechien) dem Duo Giuliana Olmos (Mexiko) und Erin Routliffe (Neuseeland) mit 4:6, 4:6.
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Schah-Sohn warnt vor Abkommen mit dem Iran
Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, hat sich gegen jede Übereinkunft mit dem Iran ausgesprochen, bei der die derzeitige Führung in Teheran im Amt bleibt. "Ein Abkommen mit diesem Regime wird scheitern, und wir alle werden die Konsequenzen tragen müssen", erklärte Pahlavi am Dienstag in Onlinediensten. "Das iranische Volk wird es nicht akzeptieren."
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Merz nach Gespräch mit Trump zuversichtlich über gemeinsames Vorgehen zur Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigt sich nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump und den übrigen G7-Staats- und Regierungschefs zuversichtlich mit Blick auf ein gemeinsames Vorgehen im Ukraine-Krieg. Er empfinde einen "gewissen Grad des Optimismus, dass wir als Europäer und Amerikaner gemeinsam den Krieg beenden", sagte er am Dienstag am Rand des G7-Gipfels im französischen Evian. Er habe Trump "aufmerksam und kooperativ" zuhören sehen.
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Rahmenabkommen zwischen Iran und USA wird am Freitag in der Schweiz unterzeichnet
Das Rahmenabkommen zwischen Washington und Teheran für ein Ende des Iran-Kriegs wird am Freitag in den Schweizer Alpen unterzeichnet. Wie das Schweizer Außenministerium am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, erfolgt die Zeremonie in einem Luxushotel nahe der Stadt Luzern. Die USA hoben derweil laut iranischem Außenministerium ihre Seeblockade iranischer Häfen auf. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) rechnet trotz der Einigung mit langwierigen Gesprächen über Teherans Atomprogramm.
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