Ebola-Epidemie: US-Reisewarnung für DR Kongo, Uganda und Südsudan
Wegen der Ebola-Epidemie raten die USA ihren Bürgerinnen und Bürgern nachdrücklich von Reisen in die Demokratische Republik Kongo (DR Kongo) und zwei weitere afrikanische Länder ab. Das US-Außenministerium sprach am Dienstag eine Reisewarnung für die DR Kongo, Uganda sowie für den Südsudan aus. Das Ministerium empfahl zudem, Reisen nach Ruanda zu überdenken.
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Merz: Union und SPD sollten sich nicht gegenseitig rote Linie aufzeigen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Koalitionsparteien zu mehr Kompromissbereitschaft aufgerufen. "Die Union, CDU und CSU, und die SPD sind unterschiedliche Parteien", sagte Merz am Dienstag in Berlin vor einem Besuch der SPD-Fraktion. "Das wird auch so bleiben. Aber ich möchte uns alle bitten, das gilt für die Unionsfraktion genauso wie für die SPD-Bundestagsfraktion, uns nicht gegenseitig öffentlich rote Linien aufzuzeigen."
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Rheinland-Pfalz: 69-Jähriger soll Ehefrau bei Spaziergang mit Hammer getötet haben
Ein 69-Jähriger soll im Westerwald in Rheinland-Pfalz seine getrennt von ihm lebende Ehefrau bei einem Spaziergang mit einem Hammer getötet haben. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft Koblenz am Dienstag mitteilte. Er soll die 67-Jährige am Sonntag in Ebernhahn mit einem Hammer schwer am Kopf verletzt haben. Sie erlag ihren Verletzungen noch vor Ort.
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Grüne: Hersteller von Mährobotern sollen für Igelschutz Nachtbetrieb ausschließen
Zum Schutz von Igeln sollen Hersteller von Mährobotern nach dem Willen der Grünen den Nachtbetrieb technisch ausschließen. Hersteller sollten den Betrieb ab 2027 auf Tageshelligkeit programmieren, sagte der Grünen-Umweltpolitiker Harald Ebner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Dienstag. "Noch besser sind Systeme mit zuverlässiger Igelerkennung, die durch einen verbindlichen 'Igel-TÜV' zertifiziert werden könnten." Einige Hersteller arbeiteten bereits erfolgreich an der Entwicklung igelsicherer Geräte.
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Entwicklungsministerin Alabali Radovan: Lage nach Ebola-Ausbruch "extrem ernst"
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) ein schnelles Handeln angemahnt, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. "Die Lage ist extrem ernst", erklärte die Ministerin am Dienstag mit Blick auf das Ausrufen des Notstands für den gesamten afrikanischen Kontinent durch die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union.
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Zu "Selbstopferung" im Iran-Krieg bereit: Massenhochzeit für Paare in Teheran
Im Iran haben die Behörden öffentliche Massentrauungen für Paare abgehalten, die sich bereit erklärt haben, im Iran-Krieg für ihr Land zu sterben. Die Zeremonien am späten Montag wurden laut iranischen Medienberichten für hunderte Paare auf mehreren Plätzen in der Hauptstadt Teheran veranstaltet und wurden im Staatsfernsehen übertragen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehr nahmen allein auf dem Imam-Hussein-Platz 110 Paare teil.
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G7-Finanzminister stellen Aktionsplan für Düngemittel in Aussicht
Die G7-Finanzminister wollen in den kommenden Wochen einen Aktionsplan zur Vermeidung einer Nahrungskrise infolge der Sperrung der Straße von Hormus vorlegen. "Wir müssen uns in erster Linie mit Düngemitteln befassen und die Auswirkungen des Konflikts auf die Lebensmittelproduktion begrenzen", sagte der französische Wirtschaftsminister Roland Lescure am Dienstag in Paris.
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Protest in Politik und bei Betroffenen gegen Mehrbelastung für Pflegebedürftige
Der Protest gegen die geplanten Mehrbelastungen für Pflegebedürftige hält an: Aus der SPD und von Betroffenen kam am Dienstag Widerstand gegen die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) - sie warnten vor allem vor Altersarmut. Der für die Begutachtung von Pflegebedürftigen zuständige Medizinische Dienst forderte, bei der anstehenden Pflegereform vor allem auf Prävention zu setzen, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder eine Verschlechterung zu verhindern.
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Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - auch Deutschlands Hilfe gefragt
Die tödliche Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo zieht weitere Kreise: Ein mit dem Virus infizierter US-Bürger soll in Deutschland behandelt werden, wie das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag bestätigte. Im Kongo wurden mittlerweile bereits mehr als 130 Todesopfer im Zusammenhang mit der Epidemie gezählt. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, äußerte sich "sehr besorgt" über das "Ausmaß und die Geschwindigkeit" der Ebola-Ausbreitung.
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Hamburger Verfassungsschutz warnt vor antisemitischer "Querfront" aus Extremisten
Der Hamburger Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge eine wachsende antisemitische "Querfront" unter anderem aus Linksextremisten und Anhängern von Verschwörungsideologien. Die Entwicklung sei "besonders besorgniserregend", erklärte die Innenbehörde der Hansestadt am Dienstag bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2025. Ebenfalls beteiligt seien Extremisten mit Auslandsbezug. Gemeinsam agiere die Front, die durch eine "antisemitische Grundhaltung" verbunden sei, etwa bei Demonstrationen gegen den Staat Israel.
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