DLRG-Rettungsschwimmer retteten in vergangenem Jahr 1655 Menschen das Leben
Im vergangenen Jahr haben die Rettungsschwimmer der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) 1655 Menschen das Leben gerettet. Das waren fast doppelt so viele wie die 901 Geretteten im Jahr 2020, wie der Verband am Donnerstag anlässlich der Vorstellung seiner Jahresbilanz in Goch mitteilte. Insgesamt war die DLRG im vergangenen Jahr in 76.664 Fällen im Einsatz - fast dreimal so oft wie im Vorjahr, als es 24.747 Einsätze gegeben hatte.
WeiterlesenErmittlungen gegen Polizisten aus Niedersachsen wegen Körperverletzung im Amt
Die Polizei in Niedersachsen ermittelt gegen drei ihrer Beamten wegen eines mutmaßlichen gewaltsamen Übergriffs. Wie die Polizeidirektion Oldenburg mitteilte, besteht nach einer ersten Bewertung der konkrete Verdacht auf Körperverletzung im Amt. Demnach geht es um einen Vorfall, der sich am vergangenen Samstag auf einer Wache in Delmenhorst ereignete. Betroffen war ein 41-jähriger Mann in Gewahrsam.
WeiterlesenFeier von Platin-Thronjubiläum der Queen mit Militärparade begonnen
Die viertägigen Feierlichkeiten zum 70-jährigen Thronjubiläum der britischen Königin Elizabeth II. haben am Donnerstag mit der Militärparade "Trooping the Colour" begonnen. Mehr als 1200 Soldaten sowie Kapellen mit rund 300 Musikern setzten sich am Vormittag in Bewegung, um durch London zum Buckingham-Palast zu marschieren.
WeiterlesenSpritpreise laut Kartellamt am Mittwoch deutlich gesunken
Der bundesweite Durchschnittspreis an den Zapfsäulen ist nach Angaben des Bundeskartellamtes am Mittwoch mit dem Inkrafttreten des sogenannten Tankrabatts deutlich gesunken. Ein Liter E10 kostete am 1. Juni im Schnitt 1,88 Euro und Diesel 1,93 Euro, wie das Kartellamt am Donnerstag mitteilte. "Dass die Preise gestern nach unten gegangen sind, ist schon einmal ein gutes Signal", erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt. "Es kommt aber darauf an, was in den kommenden Tagen und Wochen passiert", fügte er hinzu.
WeiterlesenDFB-Team wohl ohne Reus in Italien
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss zum Nations-League-Auftakt am Samstag (20.45 Uhr/RTL) in Bologna gegen Europameister Italien voraussichtlich auf Marco Reus verzichten. Der Kapitän des Vizemeisters Borussia Dortmund fehlte auch am Donnerstag beim Training im Adi-Dassler-Stadion in Herzogenaurach. Wann Reus zur Mannschaft stößt, ist weiterhin unklar.
WeiterlesenMutter von totem Neugeborenen aus Mönchengladbacher Müllbehälter identifiziert
Rund zwei Monate nach dem Fund eines toten Neugeborenen in einem Müllbehälter in Mönchengladbach haben Ermittler die Mutter identifiziert und festgenommen. Die 24-Jährige stehe im Verdacht, ihre Tochter nach der Entbindung getötet zu haben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Donnerstag mit. Die Frau wurde demnach durch einen DNA-Test identifiziert und gestand die Tat.
WeiterlesenEuGH: Airline haftet für unerklärlichen Unfall beim Aussteigen aus Flugzeug
Eine Airline haftet für den Unfall eines Passagiers beim Aussteigen aus dem Flugzeug - und zwar auch dann, wenn die Airline nicht gegen ihre Sorgfaltspflicht verstoßen hat. Von der Haftung befreit werden könne sie nur bei dem Nachweis, dass der Passagier den Schaden durch eine unrechtmäßige Handlung selbst verursacht habe, erklärte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg. Es ging um eine Klage gegen Austrian Airlines. (Az. C-589/20)
WeiterlesenHandwerkspräsident warnt vor langen Wartezeiten - insbesondere bei Solaranlagen
Wer zur Zeit einen Handwerker benötigt, braucht Geduld: Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, warnt vor Wartezeiten von "zwei bis drei Monaten". Bei bestimmten Dienstleistungen könne die Wartezeit noch länger ausfallen, sagte er der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Wer beispielsweise eine Solaranlage installieren wolle, "sollte damit rechnen, dass er vor Dezember keinen Handwerker bekommt".
WeiterlesenÄhnlichkeit mit Lebensmitteln kann Verbot von Kosmetika rechtfertigen
Wenn Kosmetik- und Hygieneartikel starke Ähnlichkeit mit Lebensmitteln haben, dürfen die EU-Staaten sie gegebenenfalls verbieten. Voraussetzung ist allerdings, dass Verwechslungen erwartbar und dann auch gefährlich für die Gesundheit wären, wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied. Der sichere Nachweis solcher Gefahren ist danach für ein Verbot aber nicht erforderlich. (Az: C 122/21)
WeiterlesenStark-Watzinger für Corona-Impfkampagne für Schulkinder
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) plädiert zur Vorbereitung auf den Herbst und Winter dafür, die Corona-Impfquote bei jungen Menschen zu erhöhen. "Schon jetzt ist absehbar, dass wir die Impfangebote rechtzeitig hochfahren müssen, möglichst niedrigschwellig und nach der Empfehlung der Stiko gerade auch für Kinder und Jugendliche an den Schulen", sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. "Das ist der beste Schutz gerade auch vor den neuen Varianten, die auf uns zukommen."
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