Mindestens zwei Tote bei Angriffen auf Wohngebiete in Kiew
Bei russischen Angriffen auf Wohngebiete in Kiew sind nach Angaben der ukrainischen Rettungsdienste mindestens zwei Menschen getötet worden. Einer der Angriffe habe ein 16-stöckiges Wohnhaus im Stadtteil Swjatoschyn im Westen Kiews getroffen, schrieb der Rettungsdienst am Dienstag im Onlinedienst Facebook. "Es wurden zwei Leichen geborgen, 27 Menschen wurden gerettet." Zuvor hatten Rettungskräfte auch von einem Angriff auf ein etwa zehnstöckiges Gebäude im Stadtteil Podil berichtet.
WeiterlesenSelenskyj: Russland kann mit Krieg "nichts erreichen"
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj verspricht sich von einer neuen Verhandlungsrunde mit Russland Fortschritte. Moskau habe "bereits begonnen zu verstehen, dass es mit Krieg nichts erreichen wird", sagte Selenskyj in einer in der Nacht zum Dienstag auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Videobotschaft. Die Gespräche zwischen ukrainischen und russischen Vertretern sollen demnach im Laufe des Dienstag fortgesetzt werden.
WeiterlesenGolf: Smith triumphiert bei der Players Championship
Der australische Golfprofi Cameron Smith hat die von Wetterkapriolen geprägte Players Championship gewonnen und einen Siegerscheck in Höhe von 3,6 Millionen US-Dollar eingeheimst. Der Weltranglistenzehnte spielte sich mit einer herausragenden 66 auf der Schlussrunde von Platz fünf nach ganz vorne, ein Schlag trennte ihn letztlich vom zweitplatzierten Inder Anirban Lahiri.
WeiterlesenNBA: Hartenstein verliert - Towns überragt
Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein hat mit den Los Angeles Clippers einen kleinen Rückschlag im Kampf um ein direktes Play-off-Ticket in der NBA kassiert. Die Kalifornier unterlagen bei den Cleveland Cavaliers mit 111:120 nach Verlängerung und bleiben auf dem achten Platz im Westen stecken. Hartenstein steuerte zehn Punkte und sechs Rebounds bei.
WeiterlesenKiew von mehreren starken Explosionen erschüttert
Eine Reihe heftiger Explosionen hat am frühen Dienstagmorgen die ukrainische Hauptstadt Kiew erschüttert. Zu hören waren mindestens drei starke Detonationen; ein AFP-Journalist sah eine Rauchsäule über der Stadt aufsteigen.
WeiterlesenNHL: Stützle mit Vorlage bei Senators-Niederlage
Eishockey-Talent Tim Stützle hat mit seinem 35. Scorerpunkt in der laufenden NHL-Spielzeit eine weitere Niederlage der Ottawa Senators nicht verhindern können. Der 20 Jahre alte Angreifer bereitete beim 3:5 gegen die Arizona Coyotes im ersten Drittel das zwischenzeitliche 2:2 durch Josh Norris vor, es war sein 22. Assist im 58. Saisonspiel.
WeiterlesenDanner: Vettel "weit entfernt" - Chancen für Schumacher
Erneut ein schwieriges Jahr für Sebastian Vettel, dafür der große Aufschwung für Mick Schumacher? Formel-1-Experte Christian Danner stellt vor dem Saisonstart höchst unterschiedliche Prognosen für die beiden deutschen Starter. Vettel sei mit Aston Martin "genauso weit entfernt von einem Sieg wie im vergangenen Jahr", sagte Danner im AvD Motor & Sport Magazin bei Sport1: "Dass er jetzt die Top-Drei-Teams regelmäßig angreifen kann, glaube ich nicht."
WeiterlesenMerk wird 60: Beim Ex-Referee gilt nach wie vor "Fitness first"
So ein Telefonat mit Markus Merk kann schon mal knapp eine Stunde dauern. Drängende Schiedsrichter-Themen, die Zukunft des 1. FC Kaiserslautern, der Aufbau der eigenen Stiftung - der Pfälzer hat zu vielen Themen jede Menge zu erzählen. Sein 60. Geburtstag am Dienstag gehört allerdings nicht zu den wichtigsten Anliegen des früheren Top-Referees: "Ach, der ist ja auch noch."
WeiterlesenDeutsche Krebshilfe und DOSB setzen Zusammenarbeit langfristig fort
Die Stiftung Deutsche Krebshilfe und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) setzen ihre Kooperation im Rahmen der "Bewegung gegen Krebs"-Initiative mindestens bis 2025 fort. Dies teilte der DOSB mit. Seit 2014 stellt die Deutsche Krebshilfe zusammen mit dem DOSB und der Deutschen Sporthochschule Köln die Relevanz von Bewegung und Sport in der Krebsprävention in den Vordergrund.
WeiterlesenNasa sieht trotz Ukraine-Krieg keine Auswirkungen für Internationale Raumstation
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat betont, dass die Spannungen zwischen Washington und Moskau wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine keine Auswirkungen auf den Betrieb der Internationalen Raumstation (ISS) haben sollen. Am Montag erklärte der für das ISS-Programm zuständige Nasa-Manager Joel Montalbano, dass die Zusammenarbeit mit den Russen "seit 20 Jahren läuft, und in den letzten drei Wochen hat sich nichts geändert."
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