Wirtschaftsweise Schnitzer warnt vor neuem Heizungsgesetz
Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die von der Bundesregierung vorgelegten Eckpunkte für eine Reform des Heizungsgesetzes scharf kritisiert. Die Öffnung für Gas- und Ölheizungen bringe "neue Unsicherheiten", sagte die Münchner Ökonomin den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Es sei überhaupt nicht absehbar, ob klimafreundliche Brennstoffe künftig zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar seien.
WeiterlesenBahn und GDL melden Einigung in Tarifverhandlungen
In den Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Lokführergewerkschaft GDL haben beide Seiten eine Einigung am Verhandlungstisch gemeldet. Die Inhalte der Einigung würden am Freitagvormittag kommuniziert werden, erklärten DB und GDL am frühen Freitagmorgen. Die aktuelle Verhandlungsrunde - die fünfte - war am Montag gestartet.
WeiterlesenAssembly stellt in Europa drei Branchenführer zur Beschleunigung des Wachstums ein
Northway, Ayre und Panchal bringen langjährige Erfahrung in den Bereichen KI- und Datenstrategie, programmatische Aktivierung und Kundenführung in das Team im Rahmen des Ausbaus von Assembly in Europa ein
WeiterlesenHillary Clinton: Ehemann Bill Clinton wusste nichts von Epsteins Verbrechen
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die frühere Außenministerin Hillary Clinton ihren Ehemann, den früheren Präsidenten Bill Clinton, in Schutz genommen. Auf die Frage, ob sie sicher sei, dass ihr Ehemann nichts von Epsteins Verbrechen gewusst habe, antwortete Clinton am Donnerstag: "Das bin ich." Zuvor hatte sie vor dem zuständigen Aufsichtsausschuss des Kongresses ausgesagt.
WeiterlesenNetflix lehnt Erhöhung von Angebot für Kauf von Warner Bros. ab
Nach der Vorlage eines neuen Angebots von Paramount Skydance im Bieterkampf um den US-Film- und Medienkonzern Warner Bros. Discovery (WBD) hat der Streamingdienst Netflix erklärt, sein Angebot nicht erhöhen zu wollen. Sie würden das Angebot von Paramount, das WBD als "überlegen" eingestuft hatte, "nicht mitgehen", teilten die Netflix-Ko-Chefs Ted Sarandos und Greg Peters am Donnerstag (Ortszeit) mit. Der Deal ist Netflix zufolge finanziell nicht mehr attraktiv.
WeiterlesenBieterkampf: Warner Bros. nennt Paramount-Angebot besser und gibt Netflix Frist
Der Bieterkampf um den US-Film- und Medienkonzern Warner Bros. Discovery (WBD) ist weiter offen. Der WBD-Vorstand nannte das letzte Angebot von Paramount Skydance am Donnerstag "überlegen". Warner Bros. räumte dem bisher bevorzugten Mitbieter Netflix aber eine Frist von vier Geschäftstagen ein, um nachzulegen.
WeiterlesenVerdächtige Drohne nahe französischem Flugzeugträger in schwedischen Gewässern gesichtet
In schwedischen Gewässern ist nahe des französischen Flugzeugträgers "Charles de Gaulle" eine verdächtige Drohne gesichtet worden. Der Flugkörper wurde am Mittwoch in mehreren Seemeilen Entfernung von der im Hafen von Malmö ankernden "Charles de Gaulle" entdeckt und von schwedischen Abwehrsystemen in seinem Betrieb gestört, wie die schwedische und französische Armee am Donnerstag mitteilten. Der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonson sagte, die Drohne sei "wahrscheinlich" russischer Herkunft.
WeiterlesenZweite Königsklassen-Niederlage für Berlin - SCM mit Moral
Die Füchse Berlin haben im Rennen um Platz eins in ihrer Champions-League-Gruppe einen Rückschlag erlitten. Der deutsche Handballmeister, der das Ticket für das Viertelfinale der Königsklasse bereits sicher hat, kassierte beim 31:33 (13:15) gegen das polnische Topteam KS Kielce die erste Pflichtspielniederlage nach zuvor neun Siegen in Serie, behauptete aber die Tabellenführung in Gruppe A.
WeiterlesenEpstein-Ausschuss: Hillary Clinton verlangt Trump-Anhörung unter Eid
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die frühere Außenministerin Hillary Clinton eine Kongressanhörung von Präsident Donald Trump verlangt. Clinton forderte am Donnerstag vor dem zuständigen Aufsichtsausschuss, dieser solle Trump "unter Eid zu den zehntausenden Malen befragen, die er in den Epstein-Akten auftaucht". Sie selbst wisse nichts, beteuerte die 78-Jährige.
WeiterlesenIran und Oman berichten nach jüngsten Gesprächen mit den USA von "Fortschritten"
Nach der jüngsten Runde indirekter Gespräche zwischen den USA und dem Iran haben die iranische Seite wie auch der Vermittler Oman übereinstimmend von "Fortschritten" berichtet. Bei den Gesprächen in Genf seien "sehr gute Fortschritte" erzielt worden, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi am Donnerstagabend im Staatsfernsehen seines Landes. Es sei "sehr ernsthaft über die Elemente eines Abkommens" zur Atomfrage und den gegen den Iran verhängten Sanktionen gesprochen worden.
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