Trump verlängert vorerst Waffenruhe mit dem Iran
Kurz vor dem Auslaufen der zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump die Feuerpause vorerst verlängert. Er werde die Feuerpause so lange verlängern, bis der Iran einen Vorschlag zur Beendigung des Konflikts vorlege und "die Gespräche in der einen oder anderen Form abgeschlossen werden", erklärte Trump am Dienstag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Die US-Blockade iranischer Häfen bleibe allerdings bestehen. Der Iran äußerte sich zunächst nicht zu der Verlängerung der Waffenruhe.
WeiterlesenNHL: Sturm und Peterka gleichen aus
Der frühere Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hat sich mit den Boston Bruins nach dem Fehlstart in die NHL-Playoffs eindrucksvoll zurückgemeldet. Spiel zwei der ersten Runde gewannen Sturm und die Bruins in der Nacht zum Mittwoch bei den Buffalo Sabres mit 4:2, in der Best-of-Seven-Serie steht es folglich nun 1:1. Die dritte Partie steigt am Donnerstag (Ortszeit) in Boston.
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NHL: Sturm gleicht mit Boston aus
Der frühere Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hat sich mit den Boston Bruins nach dem Fehlstart in die NHL-Playoffs eindrucksvoll zurückgemeldet. Spiel zwei der ersten Runde gewannen Sturm und die Bruins in der Nacht zum Mittwoch bei den Buffalo Sabres mit 4:2, in der Best-of-Seven-Serie steht es folglich nun 1:1. Die dritte Partie steigt am Donnerstag (Ortszeit) in Boston.
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Warken will mehr als eine Milliarde Euro bei Notaufnahmen der Kliniken sparen
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Zahl der in den Rettungsstellen der Krankenhäuser behandelten Fälle reduzieren und damit perspektivisch über eine Milliarde Euro einsparen. Das geht aus einem Gesetzentwurf Warkens hervor, über den die "Augsburger Allgemeine" am Mittwoch berichtete. Demnach soll die Reform der Notfallversorgung zu 1,2 Millionen Patientin weniger führen, die pro Jahr in den Rettungsstellen behandelt werden.
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Niederlage für Trump: Bürger in Virginia stimmen für Neuzuschnitt von Wahlkreisen
In einer schmerzlichen Niederlage für die Republikaner von US-Präsident Donald Trump haben die Bürger im US-Bundesstaat Virginia in einem Referendum für einen Neuzuschnitt der Wahlkreise gestimmt. Die Wählerinnen und Wähler stimmten am Dienstag dafür, dass die Behörden die Wahlkreiskarte vor der nächsten landesweiten Neufestlegung der Wahlkreise im Jahr 2030 neu zeichnen dürfen. Das könnte den Demokraten des Ostküstenstaates vier zusätzliche Sitze im Repräsentantenhaus in Washington einbringen.
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Rückschlag für Spurs: Wembanyama erleidet Gehirnerschütterung
Verletzungsschock um Basketball-Superstar Victor Wembanyama: Der französische Ausnahmespieler der San Antonio Spurs hat bei seinem zweiten Auftritt in den NBA-Playoffs gegen die Portland Trail Blazers eine Gehirnerschütterung erlitten. Bei der 103:106-Niederlage seiner favorisierten Mannschaft in der Nacht zum Mittwoch war der 22-Jährige nach einem Zusammenprall mit Jrue Holiday im zweiten Viertel mit dem Kiefer auf dem Boden aufgeschlagen.
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SPD kritisiert Nein Wadephuls zu Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetović, hat die Entscheidung des Auswärtigen Amtes zur Blockade der Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel scharf kritisiert. Die sei eine falsche Entscheidung, sagte Ahmetović den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). "Die Bundesregierung verhindert damit aktiv eine geeinte europäische Haltung in der Nahostpolitik, gerade auch als Reaktion auf die Destabilisierung durch die israelische Regierung im Gazastreifen, im Westjordanland und im Libanon."
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Polizei: Zweiter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle verlaufen
Der zweite Castortransport durch Nordrhein-Westfalen von Jülich bei Aachen nach Ahaus in Münsterland ist nach Angaben der Polizei ohne besondere Zwischenfälle verlaufen. Der mit einem Großeinsatz der Polizei zum Schutz der Atommüllbehälter abgesicherte Konvoi erreichte gegen 3.38 Uhr das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus, wie die Beamten in Münster am Mittwochmorgen mitteilten.
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Behörden: Schütze an Touristenattraktion war von Massaker in Columbine inspiriert
Der Täter des tödlichen Schusswaffenangriffs an einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Mexikos war nach Angaben der mexikanischen Behörden womöglich von dem Schulmassaker an der Columbine High School in den USA inspiriert gewesen. In dem mutmaßlich dem Schützen gehörenden Rucksack seien unter anderem Schrift- und Bildmaterial gefunden worden, das "mit gewalttätigen Ereignissen in Verbindung steht", die "im April 1999 in den USA stattgefunden haben", sagte der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Mexiko, José Luis Cervantes, am Dienstag auf einer Pressekonferenz.
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EU-Länder stimmen über Auszahlung des Milliarden-Kredits für die Ukraine ab
Die Botschafter der EU-Länder stimmen am Mittwoch über die Auszahlung des im Dezember beschlossenen 90-Milliarden-Kredits für die Ukraine ab. Die zyprische Ratspräsidentschaft hat den Tagesordnungspunkt auf die Agenda für das Botschaftertreffen am Mittwoch gesetzt. Um die für die Auszahlung notwendige Anpassung des EU-Haushalts zu beschließen, müssen alle 27 Mitgliedstaaten zustimmen.
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