Spanien triumphiert bei Fußball-WM - Buh-Rufe für Trump und Infantino
Mit einem 1:0-Sieg von Spanien gegen Argentinien nach Verlängerung und einer spektakulären Halbzeitshow ist die Fußball-Weltmeisterschaft zuende gegangen. Nach dem Finalspiel in East Rutherford in den Vereinigten Staaten überreichte US-Präsident Donald Trump am Sonntag (Ortszeit) gemeinsam mit Fifa-Präsident Gianni Infantino Spaniens Kapitän Rodri den Pokal. Eine Halbzeitshow voller Musik-Superstars führte zu einer deutlich verlängerten Halbzeitpause.
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Lionel Messi weint: War es sein letzter Tango?
Lionel Messi weinte. Er trug die Silbermedaille um den Hals, blickte zu den argentinischen Fans auf der Tribüne und ließ seinen Emotionen freien Lauf. Es sah aus wie ein Abschied für immer, aber keiner, den er sich erträumt hatte. Messi (39) wollte noch einmal Weltmeister werden, sein Lebenswerk krönen, doch in diesem Finale gegen Spanien (0:1 n.V.) war er abgemeldet. Erst trug er sein Schicksal mit Fassung, dann brach es aus ihm heraus.
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Rodri bester Spieler der WM - Spanier räumen Trophäen ab
Spaniens Kapitän Rodri ist zum besten Spieler der Fußball-WM 2026 gewählt worden. Der Spielmacher des neuen Weltmeisters wurde nach dem Finale gegen Argentinien (1:0 n.V.) vom Weltverband FIFA mit dem Goldenen Ball ausgezeichnet. Rodri geht damit auch als Topfavorit in die Wahl des Weltfußballers am 26. Oktober.
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"Fußball 1, Verbrecher 0": Pressestimmen zum WM-Finale
Nicht nur die spanische Presse feiert den neuen Weltmeister Spanien, Rodri und Co. sind nun "wieder die Könige der Welt", schreibt etwa die Marca. Das Team von Luis de la Fuente habe mit dem Finalsieg (1:0 n.V.) gegen destruktive Argentinier nebenbei zudem "den Fußball gerettet" - das sieht man auch im Ausland so.
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Umweltorganisation T&E: Aufbau von Ladesäulen in Europa geht voran
Der Aufbau von Ladesäulen an europäischen Autobahnen geht nach Einschätzung der Umweltorganisation T&E (Transport & Environment) schnell voran. Westeuropa sei bereits gut abgedeckt, während verbleibende Lücken in Spanien und Osteuropa rasch geschlossen werden könnten, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Übersicht der Organisation. Die EU ist demnach auf Kurs, ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen.
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Spanien triumphiert, Messi trauert
Trump lächelt, Messi trauert: Spanien hat bei einer beispiellosen Endspiel-Party vor den Toren New Yorks dank des Treffers von Ferran Torres (106.) zum zweiten Mal nach 2010 den Fußball-Thron erklommen. In einem völlig einseitigen Finale der XXL-WM gewann der Europameister gegen den chancenlosen und am Ende dezimierten Titelverteidiger Argentinien 1:0 (0:0) nach Verlängerung und stürzte Superstar Lionel Messi ins Tal der Tränen.
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Musik-Show voller Stars führt zu deutlich längerer Halbzeitpause bei WM-Finale
Eine Halbzeitshow voller Musik-Superstars hat beim Finale der Fußball-WM zwischen Spanien und Argentinien zu einer deutlich verlängerten Halbzeitpause geführt. Im MetLife Stadium vor den Toren New Yorks traten am Sonntag nach der ersten Halbzeit unter anderem Madonna, Shakira, Justin Bieber und die K-Pop-Band BTS auf.
WeiterlesenUkraine: Sechs Tote bei russischem Raketenangriff auf türkisches Frachtschiff
Bei einem russischen Raketenangriff auf ein türkisches Frachtschiff im Schwarzen Meer nahe Odessa sind nach ukrainischen Angaben mindestens sechs Menschen getötet worden. Die ukrainische Marine erklärte am Sonntag, Russland habe die "Golden Leo" mit drei Marschflugkörpern beschossen, als der mit Getreide beladene Frachter dabei gewesen sei, "das Kampfgebiet" zu verlassen.
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Madonna singt, Shakira tanzt: 27 Minuten Halbzeitpause
Madonna singt, Shakira tanzt - und die Halbzeitpause dauert 27 Minuten: Das WM-Finale ist wie erwartet für eine ausufernde Show unterbrochen worden. Am Ende überzog die FIFA die im Fußball-Reglement übliche Viertelstunde um zwölf Minuten, alles für eine Einlage nach Vorbild der Halftime Show des Football-Spektakels Super Bowl. Der Auftritt von Pop-Ikone Madonna, 67, war mit besonderem Interesse erwartet worden.
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Ukrainische Marine: Fünf Tote bei russischem Raketenangriff auf türkisches Schiff
Bei einem russischen Raketenangriff auf ein türkisches Frachtschiff sind nach ukrainischen Angaben fünf Besatzungsmitglieder getötet worden. Die ukrainische Marine erklärte am Sonntag, Russland habe die "Golden Leo" mit drei Marschflugkörpern beschossen, als der mit Getreide beladene Frachter dabei gewesen sei, "das Kampfgebiet" zu verlassen.
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