Finger gebrochen: Pause für Biathlet Strelow
Die deutschen Biathleten müssen bei der Rückkehr in den Weltcup auf Justus Strelow verzichten. Wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Dienstag bekannt gab, brach sich der 29-Jährige bei einem Trainingssturz einen Finger und kann nicht im finnischen Kontiolahti an den Start gehen. Bei den Olympischen Winterspielen hatte Strelow in der Mixed-Staffel mit Philipp Nawrath, Vanessa Voigt und Franziska Preuß Bronze gewonnen und damit für die einzige deutsche Biathlon-Medaille bei den Wettbewerben in Antholz gesorgt.
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Dritter Kriegstag: Preise für Öl und Gas steigen weiter - Börsen im Minus
Am vierten Tag des Iran-Kriegs sind die Preise für Öl und Gas weiter kräftig gestiegen und an den europäischen Börsen setzte sich die Talfahrt der Aktienkurse fort. Der Ölpreis lag am Dienstagmorgen bei über 80 Dollar, der Gaspreis legte um über 30 Prozent zu und lag bei fast 60 Euro pro Megawattstunde. Das war der höchste Stand seit Februar 2023.
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Berufungsprozess gegen Pegida-Gründer: Urteil gegen Bachmann abgemildert
Ein Berufungsprozess unter anderem wegen Beihilfe zur Volksverhetzung gegen den Gründer des rechtsextremistischen Pegida-Bündnisses, Lutz Bachmann, ist mit einem milderen Urteil zu Ende gegangen. Das Landgericht Dresden sprach Bachmann am Montag der Beihilfe zur Volksverhetzung sowie der Beihilfe zum Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte.
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Trump erbost im Streit um Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg
US-Präsident Donald Trump hat im Streit um die Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg die traditionell engen Beziehungen zwischen Washington und London grundsätzlich in Frage gestellt. Das Verhältnis sei "nicht mehr so wie früher", sagte Trump der britischen Tageszeitung "The Sun". Stattdessen lobte er die Beziehungen zu Deutschland und Frankreich.
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Vor Kommunalwahl in Bayern Zuspruch für CSU am stärksten - AfD auf Platz zwei
Kurz vor der Kommunalwahl in Bayern am Sonntag genießt die CSU einer repräsentativen Umfrage zufolge die mit Abstand größte Zustimmung, muss sich aber auf mögliche Verluste einstellen. Im am Dienstag veröffentlichten "Wählercheck" des Senders Sat.1 nannten 33 Prozent die CSU auf die Frage: "Welche Partei gefällt ihnen in ihrer Stadt am besten?" Bei der Kommunalwahl vor sechs Jahren hatten die Christsozialen landesweit 34,5 Prozent der Stimmen und damit ein historisch schlechtes Ergebnis geholt.
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Roter Ausschlag an Trumps Hals sorgt für neue Spekulationen - Arzt nennt "präventive" Behandlung als Grund
Ein roter Ausschlag am Hals von US-Präsident Donald Trump hat für neue Spekulationen gesorgt. Ein am Montag bei einer Veranstaltung im Weißen Haus aufgenommenes Foto der Nachrichtenagentur AFP zeigte einen rötlichen Bereich mit bräunlichen Krusten über Trumps Hemdkragen auf der rechten Seite seines Halses. Trumps Arzt führte den auffälligen Ausschlag auf eine "präventive" Behandlung zurück.
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Leichenfund in Kiste in Rostocker Waldstück: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Nach dem Fund einer Männerleiche in einer Kiste in einem Waldstück in Rostock ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Es handle sich um einen 39-Jährigen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt am Dienstag mit. Es sei von einem Gewaltverbrechen auszugehen. Der Beschuldigte kam in Untersuchungshaft. Um wen es sich bei dem Toten handelte, war demnach zunächst noch nicht geklärt.
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In jedem zehnten Haushalt verdient Frau mehr - Mütter noch seltener Hauptverdiener
In nur knapp jedem zehnten heterosexuellen Paarhaushalt verdient die Frau mehr als der Mann. In knapp 56 Prozent der Haushalte ist der Mann Hauptverdiener, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. In gut 34 Prozent verdienen beide demnach in etwa gleich viel. Die Daten wurden 2025 erhoben.
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Neue israelische Luftangriffe auf Ziele in Teheran und Beirut
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben am frühen Dienstagmorgen zeitgleiche Luftangriffe auf Ziele in Beirut und Teheran geflogen. Die israelische Luftwaffe habe "gezielte Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah begonnen", erklärten die israelischen Streitkräfte. Verteidigungsminister Israel Katz kündigte zudem an, dass die Armee im Libanon weiter vorrücken wolle.
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Israels Botschafter: Haben "keine richtige Antwort" für Zeit nach Sturz im Iran
Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, sieht keinen ausgereiften Plan für die Zeit nach einem möglichen Sturz der iranischen Führung. "Wir müssen erst darüber nachdenken, dass wir keine richtige Antwort dafür haben", sagte er in einem Podcast des Portals Politico auf die Frage, wer den Iran künftig führen könnte - etwa der Schah-Sohn Reza Pahlavi. "Das Wichtigste ist, dass dieses Regime nicht mehr existiert", sagte Prosor.
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