Iranisches Staatsfernsehen: Trauerzug mit Chameneis Sarg beginnt Fahrt durch Teheran
Der Trauerzug mit dem Sarg von Irans getötetem obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei hat dem iranischen Staatsfernsehen zufolge seine Fahrt durch die iranische Hauptstadt Teheran begonnen. Bilder im staatlichen Sender Irib zeigten am Montagmorgen riesige Menschenmengen, die den Weg des Sarges durch die Hauptstadt säumten. Der Trauerzug soll etwa zehn Stunden dauern und stellt den Höhepunkt der öffentlichen Trauerbekundungen für den bei US-israelischen Angriffen am 28. Februar getöteten Chamenei dar.
WeiterlesenGrüne kritisieren Verschieben von Geld aus Klimafonds in allgemeinen Haushalt
Die Grünen haben die von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) offensichtlich geplante Verschiebung von Mitteln aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) in den allgemeinen Haushalt scharf kritisiert. "Wer dieses Geld zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen, verspielt Vertrauen und bremst die Modernisierung unseres Landes", sagte Parteichef Felix Banaszak am Sonntagabend dem Portal table.media. Der KTF wird vor allem aus Einnahmen aus dem EU-Emissionshandel gespeist und soll den Klimaschutz voranbringen.
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"Trump-Karte ausgespielt": Pressestimmen zur Balogun-Debatte
US-Stürmer Folarin Balogun darf im Achtelfinale gegen Belgien am Dienstag (02.00 Uhr MESZ, ARD und MagentaTV) spielen, obwohl er nach seiner Roten Karte im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina ursprünglich für ein Spiel gesperrt worden war. US-Präsident Donald Trump soll nach übereinstimmenden Medienberichten mehrfach mit FIFA-Boss Gianni Infantino telefoniert haben, bevor die Sperre durch den Weltverband aufgehoben wurde. Die internationale Presse reagiert mit Verwunderung und Unverständnis.
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Linken-Chefin: Klingbeil muss "Aufrüstungsspirale" beenden
Vor der geplanten Verabschiedung des Haushaltsentwurfs im Bundeskabinett hat Linken-Chefin Ines Schwerdtner Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) dazu aufgefordert, die steigenden Rüstungsausgaben einzudämmen. "Der Finanzminister muss einen Weg eigentlich vorlegen, wie er die Aufrüstungsspirale stoppen kann", sagte Schwerdtner am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Für ihre Partei sei soziale Sicherheit mehr als nur Aufrüstung.
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Zwei Tote bei Unfall in Mecklenburg-Vorpommern
In Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Menschen bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der 60 Jahre alte Fahrer sei am Sonntagnachmittag aus ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße B14 von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Polizei mit. Der Mann und seine 59 Jahre alte Beifahrerin wurden als Folge des Unfalls in dem Auto eingeklemmt, so die Polizei.
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Nach Mexiko-Aus: Aguirre bestätigt Rücktritt, Marquez übernimmt
Dem Aus bei der Heim-WM folgte die Bestätigung des Rücktritts - Javier Aguirre ist nicht mehr Trainer der mexikanischen Nationalmannschaft. "Ich sage auf Wiedersehen zum Fußball. Auf Wiedersehen zum Aztekenstadion", sagte der 67-Jährige nach der 2:3-Niederlage im Achtelfinale gegen England in der Nacht auf Montag deutscher Zeit: "Ich gehe mit Stolz."
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Sturz beim Feiern: Henderson "schwer" verletzt im Krankenhaus
Inmitten der Feierlichkeiten nach dem Einzug ins WM-Viertelfinale hat sich Englands Mittelfeldspieler Jordan Henderson offenbar schwer am Arm verletzt. Der 36-Jährige sprang nach dem 3:2 über Gastgeber Mexiko über eine Werbebande und stürzte dabei unglücklich. "Er hat sich das Handgelenk verletzt. Er befindet sich derzeit im Krankenhaus. Es handelt sich um eine ziemlich ernste Verletzung", sagte Trainer Thomas Tuchel.
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Ukraine meldet zehn Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Kiew
In der Ukraine sind am frühen Montagmorgen bei russischen Angriffen mindestens zehn Menschen getötet worden. Inzwischen seien "neun Tote und 46 Verletzte" bestätigt, teilte der Chef der Militärverwaltung in Kiew, Tymur Tkatschenko, im Onlinedienst Telegram mit. Unter den Verletzten sind seinen Angaben zufolge fünf Kinder. Ein weiteres Todesopfer wurde in Butscha nordwestlich von Kiew gemeldet.
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"Schämt euch": Belgiens Politik mit Kritik nach Trump-Eingriff
Die Einmischung des US-Präsidenten Donald Trump in der "Causa Balogun" hat selbst in der belgischen Politik für einen Aufschrei gesorgt. "Wahre Stärke liegt darin, mit Fairplay zu gewinnen. Genau das wird Belgien tun", schrieb Jacqueline Galant, wallonische Sportministerin der französischsprachigen liberalen Reformbewegung, in einer Stellungnahme bei X. Sie sicherte dem belgischen Fußballverband ihre "volle Unterstützung" im Vorgehen gegen die Aufhebung der Roten Karte des US-Stürmers Folarin Balogun zu.
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Struff furchtlos gegen Sinner: "Sonst bringt es nichts"
Furchtlos gegen den Topfavoriten: Jan-Lennard Struff glaubt auch im Duell mit dem italienischen Weltranglistenersten Jannik Sinner an seine Chance. "Das wird eine brutal schwierige Aufgabe, das ist völlig klar", sagte der Warsteiner vor dem Viertelfinale in Wimbledon gegen den Titelverteidiger: "Aber klar, natürlich traue ich mir zu, dass ich da etwas schaffen kann. Sonst bringt es nichts, auf den Platz zu gehen."
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