Forschungsinstitute heben Prognose kräftig an: 1,3 Prozent Wachstum erwartet
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr stark angehoben: Sie erwarten eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent, wie sie am Donnerstag in ihrer Gemeinschaftsdiagnose erklärten. Die Erholung falle stärker aus als noch im Frühjahr erwartet - damals lag ihre Prognose bei 0,6 Prozent.
WeiterlesenInfantino behauptet: "Positive Botschaften" nach FIFA-Brief
FIFA-Präsident Gianni Infantino rührt im Machtkampf beim Fußball-Weltverband weiter die Werbetrommel in eigener Sache. "Ich habe aus verschiedenen Teilen der Welt positive Botschaften dazu bekommen", schrieb der Schweizer bei Instagram mit Blick auf seinen jüngsten Brief an die 211 Mitgliedsverbände, in dem er sich als versöhnender Erneuerer präsentierte und Reformen anregte: "Und es ist wichtig, dass wir weiterhin einander zuhören."
WeiterlesenUS-Richter hebt Trumps Hausverbot für CNN, MS NOW und Politico vorerst auf
Ein US-Bundesrichter hat das Weiße Haus angewiesen, das gegen Journalisten von CNN, MS NOW und Politico verhängte Hausverbot aufzuheben und ihnen umgehend wieder Zutritt zu gewähren. Der ohne Vorankündigung erfolgte Entzug ihrer Akkreditierungen verletze laut dem Richter Timothy Kelly "mutmaßlich ihre verfassungsmäßigen Rechte", welche die Pressefreiheit garantieren, hieß es in der Anordnung, welche die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag einsehen konnte.
WeiterlesenIllegaler Handel mit Edelmetallen für 50 Millionen Euro: Anklage in Mannheim
Wegen des Handels mit gestohlenen Edelmetallen im Wert von etwa 50 Millionen Euro hat die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen zwei Männer aus Pforzheim erhoben. Wie die baden-württembergische Behörde am Donnerstag mitteilte, wird den beiden Beschuldigten gewerbsmäßige Bandenhehlerei in 190 Fällen und Geldwäsche vorgeworfen. Das Landgericht Mannheim entscheidet über die Zulassung der Anklage.
WeiterlesenVorläufiges Ergebnis: Bisherige Koalitionspartei gewinnt Parlamentswahl in Marokko
Bei der Parlamentswahl in Marokko hat die bisherige Koalitionspartei Partei für Authentizität und Modernität (PAM) laut dem vorläufigen Ergebnis einen klaren Sieg errungen. Die dem Königspalast nahestehende Partei kam im Parlament auf 97 der 395 Sitze, wie das Innenministerium am Donnerstag mitteilte. Die Nationale Sammlung der Unabhängigen (RNI) des bisherigen Regierungschefs Aziz Akhannouch musste herbe Verluste hinnehmen und landete mit 66 Sitzen auf dem zweiten Platz.
WeiterlesenAbsturz von Kampfjet auf US-Airbase Spangdahlem: Pilot aus Krankenhaus entlassen
Nach dem Absturz eines F-16-Kampfjets auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem in Rheinland-Pfalz ist der Pilot aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er habe lediglich leichte Verletzungen erlitten, teilte die US-Airbase am Mittwochabend mit.
WeiterlesenPreise für Wohnimmobilien weiter gestiegen - aber nur noch leicht
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im zweiten Quartal weiter gestiegen - wenn auch nur noch leicht und regional unterschiedlich. Von April bis Juni lagen die Preise insgesamt um 0,6 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum ersten Quartal betrug der Anstieg 0,3 Prozent.
WeiterlesenRKI: Zahl von Hitzetoten in Wochenvergleich unverändert
Die Rekordzahl der registrierten Hitzetoten in diesem Sommer hat sich seit der vergangenen Woche nicht verändert. Sie lag unverändert bei 16.000, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Ausgewertet wurden Daten bis zum 13. September. Laut RKI ist 2026 ein Rekordjahr. Die bislang höchste Zahl an Hitzetoten wurde 2018 mit geschätzt 8900 Fällen registriert.
WeiterlesenZahl der Verkehrstoten im ersten Halbjahr 2026 gesunken
Die Zahl der Verkehrstoten ist im ersten Halbjahr 2026 gesunken. 1233 Menschen kamen von Januar bis Juni im Straßenverkehr ums Leben, das waren neun Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2025, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Auch die Zahl der Verletzten ging um 4,2 Prozent zurück.
WeiterlesenLöw warnt Klopp: "Nicht alles allein verändern"
Der ehemalige Bundestrainer Joachim Löw hat Jürgen Klopp davor gewarnt, den Deutschen Fußball-Bund (DFB) komplett auf den Kopf stellen zu wollen. "Ein großer Verband ist naturgemäß komplex, weil viele Menschen, Gremien und Interessen zusammenkommen. Veränderungen brauchen deshalb Klarheit, Überzeugung und oft auch Geduld. Als Bundestrainer kann man Impulse geben, aber man kann und sollte nicht alles allein verändern wollen", sagte Löw dem Münchner Merkur/tz. Für den Weltmeistercoach von 2014 ist es viel entscheidender, "dass die sportlichen Verantwortlichen gemeinsam an einer einheitlichen Linie arbeiten und dass Strukturen am Ende den Fußball unterstützen, nicht umgekehrt".
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