Mindestens 23 Tote bei mutmaßlichen Selbstmordanschlägen in Nigeria
Bei mehreren mutmaßlichen Selbstmordanschlägen sind in der Großstadt Maiduguri im Nordosten Nigerias nach Behördenangaben mindestens 23 Menschen getötet worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag weiter erklärte, wurden 108 weitere Menschen bei den drei Explosionen am Montagabend verletzt. Die Detonationen ereigneten sich, nachdem Dschihadisten nach Behördenangaben in der Nacht zum Montag einen Angriff auf einen Militär-Stützpunkt in einem Vorort von Maiduguri verübt hatten.
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Zwei Menschen in Bistro in hessischem Raunheim erschossen - Täter flüchtig
In einem Bistro im hessischen Raunheim hat ein Bewaffneter in der Nacht zum Dienstag zwei Menschen erschossen. Der flüchtige Täter soll das Lokal gegen 03.45 Uhr betreten und Schüsse abgefeuert haben, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Die beiden Opfer starben demnach vor Ort, nach dem Täter wurde gefahndet.
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Seider und Peterka punkten: Wichtige Siege im Playoff-Rennen
Die beiden Eishockey-Nationalspieler Moritz Seider und John-Jason Peterka haben ihren NHL-Teams zu wichtigen Siegen im Playoff-Rennen verholfen. Verteidiger Seider traf beim 5:2 seiner Detroit Red Wings über die Calgary Flames, Angreifer Peterka lieferte einen Assist zum 6:3 der Utah Mammoth bei den Dallas Stars.
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Unklare Lage bei Draisaitl: "Nicht viele Informationen"
Ein Spiel, zwei Spiele, vielleicht sogar mehr? Wie lange Eishockeystar Leon Draisaitl den Edmonton Oilers in der NHL fehlen wird, kann oder will derzeit wohl niemand genau sagen. "Ich denke, wir werden einige Zeit auf ihn verzichten müssen", erklärte Trainer Kris Knoblauch am Montag (Ortszeit) und blieb vage. Das Team werde bei der Entscheidung eher vorsichtig vorgehen: "Wir wollen es nicht verschlimmern."
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Botschaft: Iran berät mit Fifa über Verlegung von WM-Spielen nach Mexiko
Der iranische Fußballverband befindet sich in Gesprächen mit dem Weltfußballverband Fifa über eine Verlegung der Vorrundenspiele des Iran bei der anstehenden Weltmeisterschaft in Nordamerika nach Mexiko. Das gab die iranische Botschaft in Mexiko am Montag (Ortszeit) im Onlinedienst X bekannt. Angesichts der Tatsache, dass US-Präsident Donald Trump erklärt habe, die Sicherheit der iranischen Nationalmannschaft könne nicht gewährleistet werden, werde die Mannschaft "mit Sicherheit nicht in den USA spielen", erklärte der Präsident des iranischen Fußballverbandes, Mehdi Tadsch.
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Siegesserie der Magic vorbei: "Einen Schritt zu langsam"
An einem Abend ohne Rhythmus trafen Tristan da Silva und Moritz Wagner wenig bis nichts, der Lauf der Orlando Magic ist vorbei. Nach sieben Siegen in Serie musste sich das Basketballteam aus Florida in der Profiliga NBA bei den Atlanta Hawks mit 112:124 geschlagen geben und hat nun auch noch eine ganz schwierige Aufgabe zu lösen.
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Iran-Krieg: Angriffe in irakischer Hauptstadt Bagdad - Mindestens vier Tote
In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist es inmitten des Iran-Krieges zu mehreren Angriffen gekommen: Unter anderem wurde die US-Botschaft mehrmals mit Drohnen und Raketen angegriffen. Mindestens eine Drohne sei in der Botschaft abgestürzt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstagmorgen aus Sicherheitskreisen. Bei einem weiteren Angriff auf ein Haus wurden zudem Sicherheitskreisen zufolge vier Menschen getötet. Die pro-iranische Miliz Katajeb Hisbollah meldete zudem die Tötung ihres Sicherheitskommandeurs.
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Ghana mit drei Bundesliga-Spielern gegen Deutschland
Ghanas Fußball-Nationaltrainer Otto Addo hat drei Bundesliga-Legionäre für die WM-Tests gegen Deutschland am 30. März in Stuttgart sowie drei Tage zuvor gegen Österreich in Wien nominiert. Erstmals im Team der Black Stars dabei ist Patric Pfeiffer von Zweitligist Darmstadt 98. Der in Hamburg geborene Innenverteidiger hatte bis zur U19 noch das DFB-Trikot getragen.
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WM: Iran verhandelt mit FIFA über Spielverlegung nach Mexiko
Wegen des Krieges im Nahen Osten arbeitet der iranische Fußballverband an einer Verlegung seiner WM-Spiele von den USA nach Mexiko. "Nachdem US-Präsident Donald Trump ausdrücklich erklärt hat, dass er die Sicherheit der iranischen Nationalmannschaft nicht gewährleisten kann, werden wir definitiv nicht nach Amerika reisen", sagte Verbandspräsident Mehdi Taj in einer Stellungnahme, die auf dem X-Account der Botschaft des Landes veröffentlicht wurde.
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Matthäus lobt DFB-Team: "Gesehen, dass sie es können"
Lothar Matthäus sieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf deren Weg zum fünften Stern auf einem guten Weg. "Man hat gesehen, dass sie es miteinander auch in einer Drucksituation können", sagte der Rekordnationalspieler in Anspielung auf das 6:0 der DFB-Elf im entscheidenden Qualifikationsspiel im November über die Slowakei. "So muss es bei der Weltmeisterschaft weitergehen", fügte der 64-Jährige im Rahmen der Kinopremiere einer Doku über die WM 1990 in München an.
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