Trump unterzeichnet Dekret zur Erschwerung der Briefwahl
Im Vorfeld der wichtigen Zwischenwahlen zum US-Kongress im November hat US-Präsident Donald Trump ein Dekret zur Erschwerung der Briefwahl unterzeichnet. Bei der Unterzeichnung am Dienstag wiederholte Trump seine Behauptung, dass diese in den USA beliebte Form der Stimmabgabe für Wahlbetrug verantwortlich sei. Es war zunächst unklar, ob der US-Präsident über die rechtlichen Befugnisse für eine solche Maßnahme verfügt.
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Mehr als 100 Spielminuten: Haien gelingt "Sweep"
Mehr als vier Stunden nach dem ersten Bully hat Hauptrundensieger Kölner Haie seinen ersten Matchball in einem Marathon-Match genutzt und das Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erreicht. Die Haie gewannen nach einer schier endlosen Verlängerung im "Sudden Death" 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 0:0, 1:0) gegen die Schwenninger Wild Wings. Die Best-of-Seven-Serie entschied Köln damit mit 4:0 für sich.
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Drama vom Punkt: Italien verpasst erneut die WM
Wieder nichts, das Trauma setzt sich fort: Italien hat zum dritten Mal nacheinander die Teilnahme an einem WM-Turnier verpasst. Der viermalige Weltmeister unterlag Bosnien-Herzegowina um den Schalker Edin Dzeko 1:4 im Elfmeterschießen und scheiterte damit dramatisch an der letzten Hürde vor der Qualifikation für das Endturnier in den USA, Mexiko und Kanada. Nach 120 Minuten hatte es 1:1 (1:1, 1:0) gestanden.
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Tschechien erstmals seit 2006 für WM qualifiziert
Tschechien hat sich nach einem weiteren Fußball-Krimi erstmals seit 20 Jahren für eine WM qualifiziert. Das Team von Trainer Miroslav Koubek gewann das umkämpfte Playoff-Finale gegen Dänemark mit 3:1 im Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten hatte es in Prag 2:2 (1:1, 0:1) gestanden.
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WM-Ticket: Türkei nach 24 Jahren erlöst
Die Türkei ist nach 24 Jahren erlöst. Trainer Vincenzo Montella führte den früheren WM-Dritten am Dienstagabend im Finale der Europa-Playoffs zu einem hart erkämpften 1:0 (0:0) im Kosovo und zum leidenschaftlich ersehnten Ticket nach Amerika. Die Türken sind erstmals seit 2002 für eine WM-Endrunde qualifiziert, sie treffen in der Gruppe D auf Gastgeber USA, Paraguay und Australien.
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Schweden fährt zur WM - Lewandowski gescheitert
Unerbittliche Schweden haben Robert Lewandowskis Traum von einer dritten WM-Teilnahme zerstört. Die schwedische Fußball-Nationalmannschaft bezwang Polen im Playoff-Finale von Solna dank eines späten Tores 3:2 (1:1) und löste damit eines der letzten europäischen Tickets nach Amerika. In der schwierigen Gruppe F trifft Schweden im Sommer auf die Niederlande, Japan und Tunesien.
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US-Richter stoppt Trumps Ballsaal am Weißen Haus
Ein US-Bundesrichter hat einen Baustopp für den von US-Präsident Donald Trump geplanten Ballsaal am Weißen Haus angeordnet. Für das Projekt fehle dem Präsidenten die Zustimmung des Kongresses, urteilte der Richter Richard Leon am Dienstag in Washington. Trump sei "nicht der Eigentümer" des Weißen Hauses, schrieb Leon zur Begründung. Der Richter gab damit einer Klage der Nationalen Stiftung für Denkmalpflege statt.
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Eurojackpot in Höhe von gut 70 Millionen Euro geht nach Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen hat ein Glückspilz den Eurojackpot geknackt und mehr als 70 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Dienstag mitteilte, hatte der Sieger oder die Siegerin in der Gewinnklasse eins die richtigen Gewinnzahlen 5, 15, 18, 20 und 35 sowie die Eurozahlen 7 und 8. Er oder sie hat damit 70.718.366,90 Euro gewonnen.
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Syriens Übergangspräsident trifft in London König Charles III. und Premier Starmer
Einen Tag nach seinem Besuch in Berlin ist Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa in Großbritannien von König Charles III. und Premier Keir Starmer empfangen worden. Wie der Buckingham-Palast mitteilte, empfing der britische Monarch al-Scharaa am Dienstagnachmittag zu einer Audienz. Zuvor hatte al-Scharaa bereits in der Downing Street mit Starmer gesprochen, einem britischen Regierungssprecher zufolge drehte sich die Unterredung um den Iran-Krieg.
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Frankreichs Senat verabschiedet Social-Media-Verbot für Jugendliche
Frankreich ist einem Verbot von Social-Media-Diensten für Kinder unter 15 Jahren ein Stück näher gekommen: Der Senat verabschiedete am Dienstagabend einen Gesetzesvorschlag, der ein Mindestalter von 15 Jahren für die Nutzung bestimmter Online-Netzwerken festschreibt. Erklärtes Ziel ist es, die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen zu schützen. Der Text muss allerdings noch durch den Vermittlungsausschuss, wo Abgeordnete beider Kammern einen Kompromiss suchen.
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