Modschtaba Chamenei: Der Iran hat den Krieg "nicht gesucht"
Der oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei hat in einer ihm zugeschriebenen schriftlichen Botschaft erklärt, der Iran wolle keinen Krieg gegen Israel und die USA. "Wir haben den Krieg nicht gesucht und wir wollen ihn nicht", hieß es in der am Donnerstag im iranischen Staatsfernsehen verlesenen Erklärung. "Aber wir werden in keinem Fall auf unsere legitimen Rechte verzichten", fügte Chamenei hinzu.
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Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln
Israel und der Libanon wollen in der kommenden Woche in Washington Gespräche unter Vermittlung der USA führen. Ein Mitarbeiter des US-Außenministeriums bestätigte am Donnerstag, dass es ein Treffen geben werde, "um die laufenden Waffenruheverhandlungen mit Israel und dem Libanon zu erörtern". Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte direkte Gespräche mit dem Libanon in Aussicht gestellt.
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Trump warnt Teheran vor Erheben von Mautgebühren in Straße von Hormus
US-Präsident Donald Trump hat Teheran vor dem Erheben von Mautgebühren in der Straße von Hormus gewarnt. "Es gibt Berichte, dass der Iran Tanker, die durch die Straße von Hormus fahren, zur Kasse bittet", erklärte Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. "Das sollten sie besser nicht tun, und falls doch, sollten sie sofort damit aufhören."
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Selenskyj: Ukraine ist bereit für Oster-Feuerpause
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat die Bereitschaft seines Landes für eine vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angekündigte Feuerpause in der Ukraine für die orthodoxen Ostertage signalisiert. "Die Ukraine hat wiederholt deutlich gemacht, dass wir bereit sind, Gegenmaßnahmen zu ergreifen", erklärte Selenskyj am Donnerstag in Onlinediensten. Kiew habe eine solche Feuerpause für die Ostertage vorgeschlagen und werde "entsprechend handeln".
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Ausnahmeregelung: Genehmigungspflicht für Auslandsreisen soll wegfallen
Keine Genehmigungspflicht mehr für Auslandsreisen: Das Bundesverteidigungsministerium hat am Donnerstagabend "klarstellende Regelungen" zu der im neuen Wehrdienst-Gesetz festgeschriebenen Regelung angekündigt. Damit werde "auch formal klar geregelt: Jeder Mann darf frei reisen", erklärte das Ministerium. Dies werde mittels Allgemeinverfügung im Bundesanzeiger und interner Verwaltungsvorschrift klargestellt.
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Frühe Traumtore: Mainz stößt Tür ins Halbfinale weit auf
Mit einer Glanzvorstellung und dank zweier Traumtore hat der FSV Mainz 05 die europäische Fußballbühne gestürmt - und träumt mehr denn je vom Endspiel in Leipzig. Im Viertelfinal-Hinspiel der Conference League besiegten die teils entfesselt aufspielenden Rheinhessen am Donnerstagabend Racing Straßburg mit 2:0 (2:0) und erarbeiteten sich so eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel in einer Woche in Frankreich.
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Der Breisgau träumt: Freiburg erlebt magische Nacht
Magische Nacht im Breisgau: Der SC Freiburg hat die Tür zu seinem ersten europäischen Halbfinale ganz weit aufgestoßen. Die Elf von Julian Schuster schlug das spanische Spitzenteam Celta Vigo im Viertelfinal-Hinspiel hochverdient mit 3:0 (2:0) und kommt dem Traumziel vom Triumph in der Europa League immer näher. Die Ausgangslage für das Rückspiel am Donnerstag (18.45 Uhr) im sehr engen Estadio Balaídos könnte besser kaum sein.
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Melania Trump: "Epstein hat mich nicht Donald Trump vorgestellt"
Die First Lady der USA, Melania Trump, hat bestritten, ihren Ehemann Donald Trump über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein kennengelernt zu haben. "Ich bin nicht Epsteins Opfer, Epstein hat mich nicht Donald Trump vorgestellt", sagte die 55-Jährige am Donnerstag bei einem unangekündigten Auftritt im Weißen Haus. "Die Lügen, die mich mit dem schändlichen Jeffrey Epstein in Verbindung bringen, müssen heute ein Ende haben", forderte das frühere Model vor laufenden Kameras.
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US-Kongress: Erneut Antrag gegen Trumps Kriegsbefugnisse gekippt
Im US-Kongress ist erneut ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die von den oppositionellen Demokraten eingebrachte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde am Donnerstag im Repräsentantenhaus von Trumps Republikanern abgewiesen.
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Trump optimistisch über Iran-Abkommen - Israel soll Vorsicht im Libanon zugesagt haben
US-Präsident Donald Trump hat sich vor geplanten Gesprächen mit dem Iran "sehr optimistisch" über ein Abkommen geäußert. Die iranischen Anführer seien in Gesprächen "viel vernünftiger" als sie gegenüber der Presse aufträten, sagte Trump am Donnerstag dem US-Sender NBC. "Sie stimmen all den Dingen zu, denen sie zustimmen müssen", sagte der US-Präsident. "Denken Sie daran, sie sind erobert worden. Sie haben kein Militär."
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