Mindestens 50 Soldaten in Mali bei Dschihadisten-Angriff getötet
Bei einem gemeinsamen Angriff von Dschihadisten und Tuareg-Separatisten im Norden Malis sind mindestens 50 Soldaten getötet worden. Wie am Sonntag aus Militärkreisen und von einem der Militärjunta nahestehenden Kommunalpolitiker verlautete, war der Konvoi am Samstag beim Verlassen der strategisch wichtigen Stadt Anefis in einen Hinterhalt geraten.
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Götze über Messi-Foto von 2014: "Hätte ihn nicht fragen sollen"
Vor dem WM-Finale hat Rio-Held Mario Götze auf einen besonderen Moment mit Lionel Messi zurückgeblickt. Nach dem Triumph im Endspiel 2014 hatte er den Argentinier um ein Foto gebeten, in den Katakomben posierte Götze mit der Goldmedaille um den Hals an der Seite seines Idols, dessen Titeltraum er kurz zuvor mit seinem Tor in der Verlängerung beendet hatte.
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Götze über Messi-Foto von 2014: "Ich hätte ihn nicht fragen sollen"
Vor dem WM-Finale hat Rio-Held Mario Götze auf einen besonderen Moment mit Lionel Messi zurückgeblickt. Nach dem Triumph im Endspiel 2014 hatte er den Argentinier um ein Foto gebeten, in den Katakomben posierte Götze mit der Goldmedaille um den Hals an der Seite seines Idols, dessen Titeltraum er kurz zuvor mit seinem Tor in der Verlängerung beendet hatte.
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Messi vor WM-Finale: "Dieses Team hat Geschichte geschrieben"
Argentiniens Superstar Lionel Messi hat sich bereits vor dem WM-Finale gegen Spanien bei der gesamten Nationalmannschaft emotional bedankt. "Danke an jeden meiner Mitspieler, an das Trainerteam und an alle Menschen, die jeden Tag dafür arbeiten, dass diese Nationalmannschaft eine Familie bleibt", schrieb der Kapitän der Albiceleste bei Instagram.
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Reformen: SPD will nach Sommerpause Vermögensteuer und Erbschaftsteuer angehen
Die SPD will nach der Sommerpause einen starken Fokus auf Verhandlungen mit der Union über eine Vermögensteuer und eine höhere Erbschaftsteuer legen. Generalsekretär Tim Klüssendorf sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Wochenende, es brauche an dieser Stelle "unbedingt Änderungen". Auch die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser versprach, dass sich die SPD für eine Erbschaftsteuer stark machen werde.
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Nach Sturz von DB-Mitarbeiter aus fahrendem Zug: GDL fordert Konsequenzen
Nach dem Sturz eines Bahn-Mitarbeiters aus einem fahrenden Zug bei einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast hat die Lokführergewerkschaft GDL rechtliche Konsequenzen gefordert. Es brauche keinen Sicherheitsgipfel oder runden Tisch, sondern "Entscheidungen der Justiz", sagte GDL-Chef Mario Reiß am Samstag dem WDR. "Wir brauchen Gesetzesänderungen und wir brauchen das Durchgriffsrecht."
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Tate-Brüder in Miami festgenommen - Großbritannien verlangt Auslieferung
Der US-britische Influencer und bekennende Frauenfeind Andrew Tate und sein Bruder Tristan sind in Miami festgenommen worden. Die US-Fahndungsbehörde US Marshals Service bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, dass die Brüder am Samstag (Ortszeit) gefasst wurden.
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Kein DFB-Vertreter beim WM-Finale
Die Ehrentribüne beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft wird prominent besetzt sein, ein Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wie Präsident Bernd Neuendorf oder Vize Hans-Joachim Watzke wird aber nicht im Umfeld von Weltverbandsboss Gianni Infantino, US-Präsident Donald Trump oder Spaniens König Platz nehmen. Der DFB bestätigte auf Anfrage, dass seine Spitzenvertreter auf das Endspiel in New Jersey am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) zwischen Titelverteidiger Argentinien und Europameister Spanien verzichten.
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Klinsmann beruhigt Fans: Thema Trinkpausen "wird zurückgehen"
Laut Jürgen Klinsmann brauchen sich Fußball-Fans beim Thema Trinkpausen keine übermäßigen Sorgen machen. Ob man sich daran gewöhnen müsse? "Nicht unbedingt", sagte der frühere Bundestrainer, der Mitglied der Technical Study Group des Weltverbandes ist, dem SID in New York: "Das Thema Hydration Break ist ein heißes und wird bei der FIFA auf den Tisch kommen."
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Nach Tod zweier Soldaten: US-Militär will den Iran mit neuen Angriffen "bestrafen"
Um die iranischen Revolutionsgarden nach der Tötung zweier US-Soldaten in Jordanien zu "bestrafen", hat die US-Armee nach eigenen Angaben erneut Ziele in der Islamischen Republik angegriffen. Das Regionalkommando Centcom erklärte am Samstag (Ortszeit), mit den Attacken sollten zudem die Fähigkeiten des Iran weiter geschwächt werden, "die kommerzielle Schifffahrt in der Straße von Hormus zu bedrohen". Der Iran reagierte mit Angriffen auf zwei US-Militärstützpunkte in Kuwait.
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