"Fahren" statt "reden": Ferrari-Chef über Hamilton und Leclerc
Lewis Hamilton lebt bei Ferrari seinen "Albtraum", die Scuderia ist auf dem Weg, alle Saisonziele zu verpassen - und nun nimmt die Chefetage beide Fahrer ins Visier. Hamilton und Charles Leclerc sollten "mehr fahren und weniger reden", sagte Ferrari-Präsident John Elkann am Montag im Rahmen eines Termins in Rom vor italienischen Medien: "Unsere Mechaniker und auch die Ingenieure haben ihren Job gemacht, denn das Auto hat sich offensichtlich verbessert. Der Rest war nicht auf demselben Niveau."
WeiterlesenFrankreichs Ex-Präsident Sarkozy wird unter Auflagen aus Gefängnis entlassen
Der seit knapp drei Wochen inhaftierte französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy wird unter Auflagen aus dem Gefängnis entlassen. Das entschied das Berufungsgericht am Montag in Paris. Die Richter verboten ihm unter anderem, den amtierenden Justizminister Gerald Darmanin zu treffen und das Land zu verlassen.
Weiterlesen"Ein normaler Arbeitstag": Kanzler arbeitet auch an 70. Geburtstag
An seinem 70. Geburtstag am Dienstag will sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ganz seinem Regierungsamt widmen. "Ich bin dankbar, dass ich fit und gesund bin und mich voll auf die Aufgabe als Bundeskanzler konzentrieren kann", erklärte Merz am Montag in Berlin. "So werde ich es auch am 11. November halten, der für mich ein normaler Arbeitstag ist." Als "Familienmensch" freue er sich darauf, "den Abend mit meiner Frau, den Kindern und Enkelkindern zu verbringen und den Geburtstag zu feiern".
WeiterlesenProzess um riesige Kinderpornoplattform: Lange Haftstrafen in Mönchengladbach
Das Landgericht Mönchengladbach hat fünf Betreiber einer Kinderpornografieplattform im Darknet mit hunderttausenden Nutzern zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Die Angeklagten wurden zu Haftstrafen zwischen fünfeinhalb und zehneinhalb Jahren verurteilt, wie ein Sprecher am Montag sagte. Die Plattform namens Alice in Wonderland war im September 2024 durch die Behörden im Zuge einer bundesweiten Razzia abgeschaltet worden.
WeiterlesenUS-Sonderberater Kushner in Jerusalem mit Netanjahu zusammengetroffen
Der US-Sonderberater Jared Kushner ist israelischen Angaben zufolge in Jerusalem zu Gesprächen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu zusammengetroffen. Der Ministerpräsident sei derzeit in einem Treffen mit dem Sondergesandten und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump in Jerusalem, teilte sein Büro am Montag mit. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht mitgeteilt.
WeiterlesenKreml weist Gerüchte über Zerwürfnis zwischen Putin und Lawrow zurück
Der Kreml hat Berichte über ein Zerwürfnis zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem langjährigen Außenminister Sergej Lawrow dementiert. "All diese Berichte sind absolut falsch", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag zu Journalisten. Lawrow übe sein Amt weiterhin "aktiv" aus und werde weiter öffentliche Termine wahrnehmen.
WeiterlesenNormaler Arbeitstag: Kanzler arbeitet auch an 70. Geburtstag
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) arbeitet auch an seinem 70. Geburtstag am Dienstag. Der Kanzler gebe diesem Datum "keine größere Bedeutung", sagte Regierungssprecher Steffen Kornelius am Montag in Berlin. Er habe "tagsüber wieder einen normalen Arbeitstag". Dazu gehören demnach eine Sitzung der Unions-Bundestagsfraktion, ein öffentlicher Termin und sehr viele internen Termine. Am Abend feiere Merz dann doch - und zwar mit seiner Familie.
WeiterlesenGericht: Deutscher Maddie-Verdächtiger darf sich im Ausland niederlassen
Der vor fast zwei Monaten aus Strafhaft entlassene deutsche Verdächtige im Fall des 2007 in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann darf sich einem Gerichtsbeschluss zufolge im Ausland niederlassen. Das entschied das Oberlandesgericht im niedersächsischen Celle nach Angaben vom Montag in einem Rechtsstreit um gegen Christian B. verhängte Maßnahmen der sogenannten Führungsaufsicht.
WeiterlesenSteinmeier bittet Algerien um Begnadigung von Schriftsteller Sansal
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt sich für den in Algerien inhaftierten Schriftsteller Boualem Sansal ein. Am Montag richtete Steinmeier eine "Bitte um eine humanitäre Geste" an den algerischen Präsidenten Abdelmajid Tebboune: Sansal solle begnadigt werden und nach Deutschland ausreisen dürfen, schrieb Steinmeier nach Angaben des Bundespräsidialamts. Er bot "angesichts des hohen Alters von Sansal und seines fragilen Gesundheitszustands" auch eine medizinische Versorgung in Deutschland an.
WeiterlesenMindestens fünf Tote durch Taifun "Fung-wong" auf den Philippinen
Schon wieder hat ein Taifun den Philippinen Tod und Zerstörung gebracht: Nur wenige Tage nach dem Durchzug von "Kalmaegi" starben nach Angaben der Behörden mindestens fünf Menschen durch den Taifun "Fung-wong". Ganze Ortschaften standen am Montag unter Wasser, zahlreiche Städte waren ohne Strom. Landesweit hatten die Behörden etwa 1,4 Millionen Menschen vor dem Sturm in Sicherheit gebracht, der nun auf Taiwan zusteuert.
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