Krösche weicht Fragen zu möglichem Eintracht-Abschied aus
Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche wollte sich nach dem 3:3 bei Union Berlin nicht zu Berichten über einen möglichen Abgang äussern.
Markus Krösche hat Fragen zu Berichten über ein mögliches vorzeitiges Ende seiner Tätigkeit bei Eintracht Frankfurt nicht beantwortet. Nach dem 3:3 bei Union Berlin erklärte der 45 Jahre alte Sportvorstand mehrfach, er wolle über Fussball sprechen.
Vor dem Anpfiff war berichtet worden, Krösches Zeit in Frankfurt könne bereits im September enden. Als mögliche Gründe wurden die misslungene Vorsaison, unterschiedliche Auffassungen mit Trainer Adi Hütter und ein angebliches Interesse der AC Mailand genannt.
Krösche ist seit 2021 Sportvorstand. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2028. Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender Mathias Beck verwies auf diesen Vertrag, Krösches Bekenntnis zum Verein vor zwei Monaten und die Schlussphase des Transferfensters. Es gebe keinen Anlass für Spekulationen.
Am Mittwoch tagt turnusmässig der Aufsichtsrat; laut Beck geht es um sämtliche Themen des Sommers einschliesslich der sportlichen Lage. Hütter bezeichnete sein Verhältnis zu Krösche als sehr ordentlich und wollte sich nach der Partie nicht weiter äussern.
M.Schulz--MP