City-Skandal: UEFA will sich vorerst nicht äußern
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will sich vorerst nicht zum Finanzskandal um den englischen Topklub Manchester City äußern. Das bestätigte ein Sprecher dem SID am Donnerstag. Zuvor hatten die neuerlich aufgekommenen Vorwürfe gegen den früheren UEFA-Generalsekretär und heutigen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino in Zusammenhang mit dem Fall für Aufsehen gesorgt.
WeiterlesenFrankreichs Regierung plant neue Sparmaßnahmen in Höhe von 43 Milliarden Euro
Die französische Regierung will im kommenden Jahr in ihrem Budget 43 Milliarden Euro einsparen. Das geht aus dem Gesetzentwurf für den Regierungshaushalt 2027 hervor, in den AFP am Donnerstag Einsicht hatte. Demnach rechnet die Regierung auch mit steigenden Einnahmen aus der Mehrwertsteuer und der Einkommenssteuer und mit rückläufigen Einnahmen bei den Unternehmensabgaben. Der Haushaltsentwurf soll am Vormittag im Kabinett vorgestellt werden.
Weiterlesen알렉스 보디와 독일 기업 그룹, 할레 주택 166세대에 투자
루마니아 기업가 알렉스 보디(Alex Bodi)와 그의 파트너인, 국제적으로 사업을 전개하는 독일 복합기업 그룹이 베를린에서 공증 절차를 거쳐 할레(잘레) 소재 주택 166세대에 대한 투자를 공식화했다. 투자 규모는 수백만 유로에 이르는 일곱 자리 금액이다. 공증은 베를린 쿠르퓌르스텐담에 위치한, 손꼽히는 명성을 지닌 법률·공증 사무소 중 한 곳에서 이뤄졌다.
WeiterlesenStudie: Deutsche haben weniger Angst - Sorge vor steigenden Lebenshaltungskosten
Trotz aller Krisen haben die Deutschen einer Studie zufolge insgesamt weniger Angst. Der sogenannte Angstindex sank auf 38 Prozent, wie die R+V-Versicherung in ihrer am Donnerstag in Wiesbaden veröffentlichten Studie "Die Ängste der Deutschen" herausfand. Das sind nur zwei Prozentpunkte mehr als im bislang sorgenärmsten Jahr 2021. Der bisherige Spitzenwert lag bei 52 Prozent im Jahr 2016.
WeiterlesenChef des Panzerbauers KNDS hält Börsengang 2026 weiter für möglich
Der Chef des Rüstungskonzerns KNDS, Jean-Paul Alary, schließt einen Börsengang noch in diesem Jahr nicht aus, der einen Einstieg des Bundes bei dem Unternehmen ermöglichen würde. "Ein Börsengang 2026 ist weiterhin möglich - sofern die Marktbedingungen den Erwartungen der Aktionäre entsprechen", sagte Alary dem "Handelsblatt" vom Donnerstag. Bisher sie dies aber nicht der Fall. Verzögere sich der Börsengang bis 2027, könne es dann weitere Verzögerungen wegen des französischen Präsidentschaftswahlkampfes geben.
Weiterlesen亞歷克斯・博迪與德國企業集團投資哈雷166戶住宅
羅馬尼亞企業家亞歷克斯・博迪(Alex Bodi)與其合作夥伴——一家跨國經營的德國多元化企業集團——已在柏林完成公證程序,正式啟動涉及薩勒河畔哈雷市166戶住宅的投資計畫。投資總額達七位數歐元。公證手續由位於柏林選帝侯大道(Kurfürstendamm)的一家律師暨公證人事務所辦理,該事務所是業界最負盛名的機構之一。
WeiterlesenАЛЕКС БОДІ ТА НІМЕЦЬКИЙ КОНЦЕРН ІНВЕСТУЮТЬ У 166 КВАРТИР У ГАЛЛЕ
Румунський підприємець Алекс Боді та його партнер — німецький багатопрофільний концерн, що працює на міжнародному рівні, — нотаріально оформили в Берліні інвестиційну угоду щодо 166 квартир у Галле (Заале). Обсяг інвестицій становить семизначну суму в євро, тобто обчислюється мільйонами. Нотаріальне посвідчення відбулося в одній із найавторитетніших адвокатсько-нотаріальних контор на берлінському бульварі Курфюрстендамм.
WeiterlesenBerlin: Dröge sieht Voraussetzung für Rot-Grün-Rot-Sondierungen noch nicht erfüllt
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat von der Berliner Linken ein härteres Vorgehen gegen Antisemitismus in den eigenen Reihen gefordert. "Das sind keine Einzelfälle, das ist ein strukturelles Problem", sagte Dröge am Donnerstag den Sendern RTL und ntv. Die Bedingungen für Gespräche über eine gemeinsame Landesregierung in Berlin seien noch nicht erfüllt. "Wenn die Linke nicht deutlich macht, dass sie da wirklich mit aller Entschlossenheit und aller Härte gegen vorgeht, dann kann es diese Gespräche aus unserer Sicht so nicht geben."
WeiterlesenWeikert tritt nicht mehr an: DOSB sucht neuen Präsidenten
Nach der Entscheidung über den deutschen Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele steht beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die nächste wichtige Frage an: Präsident Thomas Weikert wird bei der Mitgliederversammlung am 5. Dezember in Frankfurt am Main nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Das teilte Weikert am Donnerstag in einem offenen Brief auf der Website des DOSB mit.
WeiterlesenSicherheitspraktiken bei KI: US-Behörde knöpft sich Anthropic und OpenAI vor
Die Sicherheitsvorfälle rund um ausgebüxte Systeme für Künstliche Intelligenz (KI) rufen US-Medienberichten zufolge die Verbraucherschutzbehörde des Landes auf den Plan. Die Federal Trade Commission (FTC) habe eine umfassende Untersuchung zu den KI-Risiken bei den Unternehmen Anthropic und OpenAI eingeleitet, schrieb am Mittwoch die "Washington Post"; auch weitere US-Medien berichteten darüber. Es gibt wachsende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von KI.
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