Woltemade kontert Kritik: "Im Moment ein komplett anderer Nick"
Fußball-Nationalstürmer Nick Woltemade hat irritiert auf die zunehmende Kritik an seiner Person reagiert. "Das stört mich schon", sagte der 24-Jährige, der nach seinem starken Start in der Premier League zuletzt weniger glänzen konnte, im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. "Wenn mir jemand eine Formkrise unterstellt, würde ich einfach mal behaupten, dass derjenige nicht viele Spiele von Newcastle United sieht."
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Vor Ostseeküste liegender Wal bewegt sich nicht von der Stelle
Der vor der Ostseeküste liegende Buckelwal hat sich bislang nicht mehr von der Stelle bewegt. Der Wal habe sich bis Donnerstagmorgen "nicht bewegt und atmet etwa alle fünf Minuten", sagte eine Sprecherin des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund. Der Meeressäuger werde weiterhin von Experten aus der Ferne beobachtet. Dabei zeigten sich im Vergleich zum Mittwoch keine Änderungen.
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Italiens WM-Aus wird zum Politikum - Druck auf Gravina wächst
Italiens drittes WM-Aus in Folge wird zunehmend zum Politikum - und der Druck auf Fußball-Verbandspräsident Gabriele Gravina wächst weiter. Nachdem bereits die zweitstärkste Regierungspartei Lega den Rücktritt Gravinas gefordert hatte, sprach sich Medienberichten zufolge auch Italiens Sportminister Andrea Abodi für eine Demission des seit 2018 amtierenden Verbandschefs aus. Auch Teile des Parlaments schlossen sich der Forderung an.
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Botschafter Prosor: Steinmeier lässt Staatsräson zu Israel vermissen
Der israelische Botschafter Ron Prosor hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Verletzung der deutschen Staatsräson für die Sicherheit seines Landes vorgeworfen. Zu Steinmeiers Bewertung des US-israelischen Kriegs gegen den Iran als Völkerrechtsbruch sagte Prosor dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben), seine Worte liefen darauf hinaus, "das Recht Israels zur Selbstverteidigung infrage zu stellen". Das ließe sich "nur schwer mit der Aussage vereinbaren, wonach die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson sei".
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Airlines erhöhen Treibstoffzuschläge - Lufthansa weniger von Kerosin-Preisanstieg betroffen
Weitere Airlines haben wegen der stark gestiegenen Kerosinpreise ihre Ticketpreise erhöht. Mehrere chinesische Fluggesellschaften kündigten höhere Treibstoffzuschläge für Inlandsflüge ab Sonntag an. Die Hongkonger Fluggesellschaft Cathay Pacific hatte ihren Zuschlag bereits angehoben, weitere Airlines wie Air France-KLM, Air India, Qantas und SAS erhöhten die Ticketpreise. Die Lufthansa ist laut Konzernchef Carsten Spohr weniger von den Preissteigerungen beim Kerosin betroffen.
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EKD-Ratsvorsitzende sieht in Osterbotschaft Hoffnung in Zeiten von Krieg
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, hat angesichts der Verunsicherung der Menschen durch Krisen und Kriege die Osterbotschaft als "elementare Quelle von Hoffnung und Halt" bezeichnet. Fehrs erklärte am Donnerstag, "die Osterbotschaft der Auferstehung Jesu Christi ist eine der machtvollsten Hoffnungsgeschichten, die wir kennen".
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Flick: Vertragsgespräche mit Barcelona erst nach Saisonende
Die Gespräche zwischen Trainer Hansi Flick und dem FC Barcelona über eine Verlängerung der Zusammenarbeit werden erst nach dem Ende der laufenden Saison stattfinden. Der frühere Bundestrainer wolle über einen neuen Vertrag "in Ruhe sprechen", er sehe keinen Grund, dies vorzeitig zu tun, berichtete Präsident Joan Laporta in einem Interview mit dem Portal MónEsport.
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Zehn Jahre "Panama Papers": Superreiche verbergen weiter Gelder in Billionenhöhe
Das von den reichsten 0,1 Prozent der Weltbevölkerung im Ausland versteckte, unversteuerte Vermögen übersteigt nach einer Oxfam-Analyse das gesamte Vermögen der ärmeren Hälfte der Menschheit. Superreiche nutzten weiterhin Offshore-Systeme, um Vermögen zu verbergen und Steuern zu vermeiden, heißt es in einem am Donnerstag anlässlich des zehnten Jahrestages der Veröffentlichung der "Panama Papers" veröffentlichten Bericht der Hilfs- und Entwicklungsorganisation. Oxfam forderte von der Bundesregierung mehr Einsatz im Kampf gegen Steueroasen.
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Mann in den USA wegen Todesdrohungen gegen Trump auf Facebook festgenommen
Die US-Bundesbehörden haben einen Mann wegen Todesdrohungen gegen US-Präsident Donald Trump im Online-Netzwerk Facebook festgenommen. Das US-Justizministerium teilte am Mittwoch mit, dass der 45 Jahre alte Andrew Emerald zwischen Mai und Juli 2025 insgesamt acht Botschaften mit Drohungen gegen Trump auf Facebook veröffentlicht habe. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.
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Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: 24-jährige Mutter ermittelt
Nach dem Fund eines toten Babys in einer Mülltonne im niedersächsischen Vahrendorf ist die Mutter des Kindes ermittelt worden. Die 24-Jährige konnte am Mittwochabend identifiziert werden und wurde aufgrund ihrer körperlichen Verfassung in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei in Harburg am Donnerstag mitteilte. Die Frau stammt demnach aus dem schleswig-holsteinischen Reinbek.
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