Prozess wegen Impfschäden in Trier: Klage gegen Hersteller abgewiesen
Das Landgericht Trier hat am Donnerstag einen Klage gegen einen Pharmakonzern wegen Impfschäden abgewiesen. Die zuständige Kammer entschied, dass der Impfstoffhersteller nicht zum Schadenersatz verpflichtet ist, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die Klägerin hatte demnach darauf geklagt, dass der Hersteller für alle Schäden nach der Impfung haftet. Zudem verlangte sie Auskunft über mögliche Wirkungen und Nebenwirkungen des Impfstoffs in ihrem Fall.
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"Neues Gaza": US-Präsident Trump stellt Immobilienprojekt für Gazastreifen vor
US-Präsident Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos seine Pläne für einen Wiederaufbau des Gazastreifens vorgestellt, die unter anderem den Bau luxuriöser Wolkenkratzer mit Blick aufs Mittelmeer vorsehen. "Ich werde in Gaza großen Erfolg haben, das wird ein wunderschöner Anblick", sagte Trump am Donnerstag bei der Gründung seines umstrittenen "Friedensrates". Trump sagte, er sei "im Herzen" immer noch Immobilienunternehmer und sehe im Gazastreifen "ein großartiges Stück Land" am Meer.
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WM-Jahr: Nagelsmann nominiert ersten Kader am 19. März
Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert am 19. März seinen ersten Kader des WM-Jahres. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag bekannt. Bei einer Pressekonferenz (14.00 Uhr) auf dem DFB-Campus wird Nagelsmann die Spieler für die Tests am 27. März in Basel gegen die Schweiz sowie drei Tage später in Stuttgart gegen Ghana bekannt geben. Am 23. März trifft sich das DFB-Team für den Lehrgang in Herzogenaurach.
Weiterlesen"Falsches Signal": Grünen-Spitze kritisiert Mercosur-Abstimmung im Europaparlament
Das Votum der Grünen im Europaparlament für eine juristische Überprüfung des Mercosur-Handelsabkommens stößt auf deutliche Kritik in den eigenen Reihen. "Die Abstimmung im Europaparlament gestern war ein Fehler", sagte Grünen-Chefin Franziska Brantner dem Portal t-online. Auch die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Katharina Dröge, kritisierte die Entscheidung ihrer Parteikollegen im Europaparlament.
WeiterlesenDB: Tarifverhandlungen mit Lokführergewerkschaft "weiter sachlich und konstruktiv"
Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) laufen nach Angaben des Unternehmens "weiter sachlich und konstruktiv". Beim zweiten Gesprächstermin im Berliner Hauptbahnhof am Donnerstag hätten beide Seiten "einen Einstieg in die komplexen Themen gefunden", teilte die DB mit. Insgesamt geht es demnach um 40 verschiedene Forderungen der GDL.
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US-Diplomatie in Davos und Moskau: Ukraine-Gespräche kommen offenbar voran
Bei Beratungen in Davos und Moskau haben die USA am Donnerstag auf ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gedrungen. US-Präsident Donald Trump sagte nach einem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in der Schweiz: "Dieser Krieg muss enden." Seine Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner wollten sich derweil in der russischen Hauptstadt mit Präsident Wladimir Putin treffen.
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Wellinger muss bei Skiflug-WM zuschauen
Vor zwei Jahren noch Silber, jetzt nur Zuschauer: Andreas Wellinger hat nach einem engen Training den Sprung in das deutsche Team bei der Skiflug-WM in Oberstdorf verpasst. Der zweimalige Olympiasieger musste im Kampf um einen Startplatz sowohl Karl Geiger als auch Pius Paschke den Vortritt lassen. Philipp Raimund und Felix Hoffmann waren aufgrund ihrer starken Vorleistungen für den Einzelwettkampf gesetzt. Alle vier müssen aber noch die Qualifikation (17.00 Uhr) überstehen.
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Nach Start von Trumps "Friedensrat": Wadephul bekräftigt deutschen Rückhalt für UNO
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat angesichts des Starts des von US-Präsident Donald Trump auf den Weg gebrachten "Friedensrats" die deutsche Unterstützung für die Vereinten Nationen bekräftigt. Die UNO sei für die Bundesregierung "die Organisation auf internationaler Ebene, die wir unterstützen und auf die wir unsere Bemühungen konzentrieren", sagte Wadephul am Donnerstag bei einem Besuch in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba.
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Leichtverletzte bei neuem Zugunglück in Spanien - Bei Kollision vom Sonntag nun 45 Tote
Kurz nach zwei tödlichen Zugunglücken in Spanien hat sich ein weiterer Unfall auf einer Bahnstrecke ereignet. Bei der Kollision eines Zuges mit einem Kran in der Nähe der südöstlichen Hafenstadt Cartagena seien mehrere Menschen leicht verletzt worden, teilte das spanische Bahnunternehmen Renfe am Donnerstag mit. Die Zahl der Todesopfer bei dem schweren Zugunglück am Sonntag in Andalusien stieg derweil auf 45.
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Hamburg: Lange Haftstrafen wegen Schmuggels von mehr als viereinhalb Tonnen Kokain
In einem Prozess um den Schmuggel von etwa 4,6 Tonnen Kokain hat das Landgericht Hamburg zehn Angeklagte zu Haftstrafen zwischen sechs und zwölf Jahren verurteilt. Das Gericht sah es nach Angaben vom Donnerstag als erwiesen an, dass sich die Männer in wechselnder Zusammensetzung und mit wechselnden Aufgaben an der Abwicklung von zwei Großlieferungen des Rauschgifts über den Hamburger Hafen im Jahr 2024 beteiligten.
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