Skifliegen: Zweiter Männer-Wettkampf in Vikersund abgesagt
Das zweite Skifliegen der Männer beim Weltcup im norwegischen Vikersund ist aufgrund von Windkomplikationen abgesagt worden. Der Start auf dem berühmten "Monsterbakken", der größten Schanze der Welt, hatte sich aufgrund des starken Windes am Sonntagnachmittag mehrmals verzögert, bereits die Qualifikation am Nachmittag war nach wenigen Athleten abgebrochen worden. Nach einigen Verschiebungen entschied die Jury schließlich, das abschließende Springen der vorletzten Station des Weltcup-Winters nicht durchzuführen.
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Prognosen: CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor SPD
Die CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz Prognosen zufolge deutlich vor der SPD gewonnen. Laut den Prognosen für ARD und ZDF erreichten die Christdemokraten mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder am Sonntag 30,5 Prozent, während die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf 26,5 bis 27,0 Prozent kamen.
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Sexualisierte Gewalt im Internet: Tausende demonstrieren in Berlin
In der Debatte über sexualisierte Gewalt im Internet stoßen Pläne für ein schärferes Vorgehen und härtere Strafen parteiübergreifend auf Unterstützung. Auch die Zivilgesellschaft machte im Fall der Schauspielerin Collien Fernandes mobil: Am Brandenburger Tor in Berlin versammelten sich am Sonntagnachmittag mehrere tausend Menschen, um gegen sexualisierte Gewalt zu demonstrieren und schärfere Gesetze zu fordern.
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Bei Burkardts Rückkehr: Frankfurt verliert in Mainz
Nationalspieler Jonathan Burkardt hat bei seiner ersten Rückkehr mit Eintracht Frankfurt zum FSV Mainz 05 einen Dämpfer im Rennen um den Europapokal kassiert. Die Eintracht unterlag bei starken Mainzern mit 1:2 (1:1) und verpasste es, mit einem Sieg näher an den Tabellensechsten Bayer Leverkusen heranzurücken. Die Werkself hatte am Samstag gegen Schlusslicht 1. FC Heidenheim (3:3) überraschend Punkte liegen lassen.
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Neue israelische Angriffswelle auf Hisbollah: Libanesischer Präsident warnt vor "Bodeninvasion"
Der libanesische Präsident Joseph Aoun hat angesichts einer neuen israelischen Angriffswelle auf Stellungen der pro-iranischen Hisbollah vor einer israelischen Bodenoffensive im Süden des Landes gewarnt. Die gezielten Attacken auf Brücken seien eine "gefährliche Eskalation" und "Vorbote einer Bodeninvasion", erklärte Aoun am Sonntag. Die israelische Armee hatte zuvor neue Luftangriffe auf "terroristische Infrastruktur im Südlibanon" verkündet. Nördlich der Stadt Tyros wurde eine wichtige Brücke getroffen.
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Handballer feiern Doppelsieg gegen Ägypten - Sorgen um Knorr
Zwei Spiele, zwei Siege: Deutschlands Handballer haben ihren doppelten Härtetest gegen Afrikameister Ägypten bestanden. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason gewann am Sonntag 34:33 (19:13) und schürte mit dem zweiten Erfolg gegen den WM-Viertelfinalisten binnen vier Tagen Vorfreude auf die Heim-WM im kommenden Januar.
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"Geniales Gefühl": Nawrath Zweiter im Massenstart
Die deutschen Biathleten schließen erstmals in der Geschichte eine Weltcup-Saison ohne Sieg ab. Auch im 58. und letzten Rennen des Winters am Holmenkollen verpassten die Männer den Sprung aufs oberste Treppchen, Philipp Nawrath war im Massenstart über 15 km allerdings so nah dran wie noch nie in dieser Saison. Dank fehlerfreiem Schießen ging der Nesselwanger gemeinsam mit Johan-Olav Botn auf die Schlussrunde, musste dem Norweger aber im Zielsprint den Vortritt lassen.
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Nawrath Zweiter im abschließenden Massenstart
Die deutschen Biathleten schließen erstmals in der Geschichte eine Weltcup-Saison ohne Sieg ab. Auch im 58. und letzten Rennen des Winters am Holmenkollen verpassten die Männer den Sprung aufs oberste Treppchen, Philipp Nawrath war im Massenstart über 15 km allerdings so nah dran wie noch nie in dieser Saison. Dank fehlerfreiem Schießen ging der Nesselwanger gemeinsam mit Johan-Olav Botn auf die Schlussrunde, musste dem Norweger aber im Zielsprint den Vortritt lassen.
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Früherer FBI-Chef Mueller gestorben - Trump "froh" über Tod von Ex-Sonderermittler
Er stand zwölf Jahre an der Spitze des FBI und zog als Sonderermittler in der Russland-Affäre den Zorn von US-Präsident Donald Trump auf sich: Nun ist Robert Mueller im Alter von 81 Jahren gestorben. Trump äußerte sich am Samstag "froh" über Muellers Tod. Die früheren US-Präsidenten George W. Bush und Barack Obama würdigten hingegen das Lebenswerk des Staatsdieners.
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Merz telefoniert mit Trump - Beratungen über Iran-Krieg
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich nach eigenen Angaben telefonisch mit US-Präsident Donald Trump über die Lage in verschiedenen Kriegsgebieten ausgetauscht. "Ich habe heute Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump die Situation in Iran, Israel und in der Ukraine besprochen", schrieb Merz am Sonntag im Onlinedienst X. "Wir haben verabredet, weiter in engem Kontakt zu bleiben. Unser Austausch wird bald fortgesetzt", fügte er hinzu.
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