Kane: Ohne den FC Bayern "nicht möglich"
Harry Kane hat überwältigt auf die Auszeichnung mit dem Ballon d'Or reagiert - und vor allen dem FC Bayern gedankt. "Wow, wow, wow", sagte der Starstürmer der Münchner bei der Ehrung in der britischen Hauptstadt. Er sei "fast sprachlos. Hier in London zu sein, macht das Ganze noch besonderer." Vor allem als Kane über seine Familie und Freunde sowie seine Anfangszeit bei Tottenham Hotspur sprach, war er den Tränen nahe.
WeiterlesenBallon d'Or: Bayern-Superstar Kane triumphiert
Bayern Münchens Superstar Harry Kane ist am Ziel seiner Träume: Der 33 Jahre alte Torjäger wurde am Montagabend im Palladium Theatre in London mit dem begehrten Ballon d'Or ausgezeichnet. Der Torjäger stach bei der prestigeträchtigen Wahl zum Weltfußballer unter anderem WM-Rekordtorschütze Kylian Mbappé, Weltmeister Lamine Yamal oder Lionel Messi aus. Kane wurde zudem als Stürmer des Jahres mit der Gerd-Müller-Trophäe ausgezeichnet.
WeiterlesenBarca dominiert Gala - auch de la Fuente und Putellas geehrt
Spanische Dominanz beim Ballon d'Or: Fast alle wichtigen Auszeichnungen bei der prestigeträchtigen Ehrung sind in diesem Jahr in das Land des Weltmeisters gegangen. Nationalcoach Luis de la Fuente (65) wurde am Montag in London als Trainer des Jahres ausgezeichnet, er tritt die Nachfolge seines Landsmanns Luis Enrique (Paris Saint-Germain) an. Alexia Putellas sicherte sich zum dritten Mal nach 2021 und 2022 den Ballon d'Or. Bis Sommer hatte sie in Barcelona gespielt, inzwischen steht sie bei den London City Lionesses unter Vertrag.
WeiterlesenBarca dominiert Ballon-d'Or-Gala - auch de la Fuente geehrt
Spanische Dominanz beim Ballon d'Or: Fast alle wichtigen Auszeichnungen bei der prestigeträchtigen Ehrung sind in diesem Jahr in das Land des Weltmeisters gegangen. Nationalcoach Luis de la Fuente (65) wurde am Montag in London als Trainer des Jahres ausgezeichnet, er tritt die Nachfolge seines Landsmanns Luis Enrique (Paris Saint-Germain) an.
WeiterlesenNach Bolsonaros Niederlage: Trump nennt Brasilien-Wahl "manipuliert"
US-Präsident Donald Trump hat Zweifel am Wahlsieg des linksgerichteten brasilianischen Staatschefs Luiz Inácio Lula da Silva gesät. Es sehe nach einer "manipulierten Wahl" aus, sagte Trump am Montag nach der Niederlage seines Verbündeten, des rechtsgerichteten Politikers Flávio Bolsonaro. Die Niederlage Bolsonaros bedeutet für Trump einen Rückschlag nach Wahlsiegen verbündeter Politiker in lateinamerikanischen Ländern wie Argentinien, Kolumbien oder Chile.
WeiterlesenTödlicher Schusswaffenangriff bei Paris: Verdächtiger bestreitet rassistisches Motiv
Nach dem tödlichen Schusswaffenangriff in zwei Pariser Vorstädten hat der mutmaßliche Täter ein rassistisches Motiv bestritten. Der 39-jährige Kevin T. bestreite nicht die Tat selbst, wohl aber deren rassistischen Charakter, sagte der französische Anti-Terror-Staatsanwalt Olivier Christen am Montag. Nach einer vorübergehenden Einweisung in die Psychiatrie wurde der Verdächtige erneut in Polizeigewahrsam genommen.
WeiterlesenFlavio Bolsonaro darf nach eigenen Angaben Brasilien nicht verlassen
Gegen den bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien unterlegenen Kandidaten Flávio Bolsonaro ist nach dessen eigener Aussage eine Ausreisesperre verhängt worden. Er habe eine Anordnung des Obersten Gerichtes erhalten, wonach er seine Pässe abgeben müsse und es ihm untersagt sei, das Land zu verlassen, sagte Bolsonaro am Montag in einem Video. Er kündigte zugleich an, dass er weiter die Opposition anführen und sich "nicht einschüchtern" lassen wolle.
WeiterlesenNach Machados Rückkehr: Venezuelas Übergangspräsidentin wirft ihr "Show" vor
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat der Oppositionspolitikerin María Corina Machado nach deren überraschender Rückkehr ins Land vorgeworfen, eine "Show" zu inszenieren. "Ich glaube ganz ehrlich, dass sie aufhören sollte, Politik wie eine Show zu betreiben, denn die Politik ist etwas sehr Ernsthaftes", sagte Rodríguez am Montag mit Bezug auf die nicht veröffentlichten Umstände von Machados Rückkehr. "Es gibt ja hier Flughäfen", fügte sie hinzu.
WeiterlesenUS-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein
Acht Tage vor den US-Kongresswahlen haben Vertreter der oppositionellen Demokraten die Ernennung eines Sonderermittlers gefordert, um die Verbindungen von Präsident Donald Trump zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu untersuchen. Der Sonderermittler solle nicht nur den Präsidenten, sondern "alle potenziellen Komplizen und Mitverschwörer Epsteins" unter die Lupe nehmen, schrieben die Vertreter der Demokraten im Justizausschuss des Repräsentantenhauses am Montag in einem 53-seitigen Bericht.
WeiterlesenVerteidigungsministertreffen: Pistorius spricht Putin ernsthaften Friedenswillen ab
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat Kremlchef Wladimir Putin vor dem Hintergrund der für November in Aussicht gestellten Dreiergespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA mangelnden Friedenswillen vorgeworfen. "Putin simuliert immer mal wieder Gesprächsbereitschaft", sagte Pistorius am Montag nach einem E5-Verteidigungsministertreffen in Paris. "Nichts, aber auch gar nichts" deute darauf hin, dass Putin "an einem Waffenstillstand oder gar an einem Frieden interessiert ist".
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