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Israel geht weiter hart gegen gegen Hisbollah vor - Sorge um Feuerpause im Iran-Krieg

Israel geht weiter hart gegen gegen Hisbollah vor - Sorge um Feuerpause im Iran-Krieg

Israel hat ein weiteres hartes Vorgehen gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon angekündigt und damit international Sorgen um den Fortbestand der Feuerpause im Iran-Krieg genährt. Es werde weitere Angriffe geben "wo immer" das "nötig" sei, erklärte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Donnerstag. Irans Präsident Massud Peseschkian bezeichnete Verhandlungen mit den USA angesichts der Entwicklungen als "sinnlos". Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sah die Waffenruhe im Iran-Krieg durch Israels Vorgehen "schwer" belastet.

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Merz: Koalition will Bürger entlasten - weiß aber noch nicht wie

Merz: Koalition will Bürger entlasten - weiß aber noch nicht wie

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Entlastungen für Bürger und Unternehmen in Aussicht gestellt, falls die Energie- und Spritpreise weiter steigen. Konkrete Maßnahmen konnte Merz am Donnerstag aber noch nicht verkünden - auch weil sich seine Koalition darüber noch nicht einig sei. "Rechnen Sie nicht mit kurzfristigen Entscheidungen", sagte Merz vor Journalisten im Kanzleramt. Wenn die Preise aber "dauerhaft deutlich steigen, dann werden wir mit gezielten Entlastungen reagieren".

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Baskenland: Lipowitz weiter Dritter - Seixas erneut stärker

Baskenland: Lipowitz weiter Dritter - Seixas erneut stärker

Der deutsche Radprofi Florian Lipowitz biegt bei der Baskenland-Rundfahrt mit einer guten Ausgangslage auf eine weitere Podiumsplatzierung in die heiße Phase ein. Der Tour-Dritte vom Team Red Bull-Bora-hansgrohe verteidigte seinen dritten Platz in der Gesamtwertung auf der vierten Etappe am Donnerstag, verlor auf den Führenden Paul Seixas aber einige Sekunden.

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Merz: Abzug von US-Truppen war in Gespräch mit Trump kein Thema

Merz: Abzug von US-Truppen war in Gespräch mit Trump kein Thema

US-Präsident Donald Trump hat in seinem jüngsten Gespräch mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) nicht mit einem Abzug von US-Truppen aus Deutschland gedroht. Bei dem Telefonat am Mittwoch habe dies keine Rolle gespielt, sagte Merz am Donnerstag in Berlin. Beide hätten aber über "die Zukunft der Nato" gesprochen, die von Trump wegen des fehlenden Engagements im Iran-Krieg zuletzt scharf kritisiert worden war.

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Zwayer als einziger deutscher WM-Schiedsrichter nominiert

Zwayer als einziger deutscher WM-Schiedsrichter nominiert

Felix Zwayer (44) wird der einzige deutsche Schiedsrichter bei der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada sein. Ein entsprechender Bericht der Sportschau stimmt mit SID-Informationen überein. Bei der WM 2022 in Katar war Zwayer nicht im Einsatz, dafür nominierte ihn die UEFA für die EM 2024 in Deutschland.

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Außenminister: China will Beziehungen zu Nordkorea ausbauen

Außenminister: China will Beziehungen zu Nordkorea ausbauen

China will nach Angaben staatlicher Medien seine Beziehungen zum international weitgehend isolierten Nachbarn Nordkorea ausbauen. Laut einem Bericht der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom Donnerstag sagte der chinesische Außenminister Wang Yi bei einem Besuch in Pjöngjang, Peking sei bereit, "den Dialog und die praktische Zusammenarbeit auf allen Ebenen zu verbessern". Er betonte demnach bei einem Treffen mit seiner nordkoreanischen Kollegin Choe Son Hui die traditionelle "in Blut geschmiedete Freundschaft" zwischen den beiden Ländern.

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Künstliche Intelligenz: US-Botschafter für die EU fordert engere Zusammenarbeit

Künstliche Intelligenz: US-Botschafter für die EU fordert engere Zusammenarbeit

Der US-Botschafter für die EU, Andrew Puzder, hat für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) einen Abbau europäischer Hürden für US-Unternehmen gefordert. "Europa wird es nicht ins Rennen der KI-Wirtschaft schaffen, indem es andere nach unten zieht", warnte Puzder am Donnerstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Er forderte eine engere Zusammenarbeit im Wettbewerb mit China.

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Ermittler: Rechtsextremistin Liebich in Tschechien festgenommen

Ermittler: Rechtsextremistin Liebich in Tschechien festgenommen

Die flüchtige, bundesweit bekannte Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich ist in Tschechien entdeckt und festgenommen worden. Der leitende Oberstaatsanwalt der in Deutschland zuständigen Staatsanwaltschaft Halle in Sachsen-Anhalt, Dennis Cernota, bestätigte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag die Festnahme auf Grundlage eines europäischen Haftbefehls. Zuerst hatte die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet.

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Entwicklungshilfe weltweit geschrumpft wie nie - Deutschland verfehlt UN-Ziel

Entwicklungshilfe weltweit geschrumpft wie nie - Deutschland verfehlt UN-Ziel

Wegen des Rückzugs der USA und zunehmender geopolitischer Krisen sind die Zahlungen für die Entwicklungszusammenarbeit im vergangenen Jahr weltweit so stark geschrumpft wie nie zuvor. Die dafür bereitgestellten Mittel gingen um 23 Prozent zurück, wie die OECD am Donnerstag in Paris mitteilte. Die sei ein Rückgang von "historischem" Ausmaß. Weltweit standen demnach etwa 174 Milliarden Dollar für die Unterstützung benachteiligter Länder zur Verfügung. Deutschland verfehlte 2025 erneut das UN-Finanzierungsziel für die Entwicklungszusammenarbeit.

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Iran-Krieg: IWF-Chefin erwartet Ernährungskrise und bis zu 50 Milliarden Dollar Hilfsbedarf

Iran-Krieg: IWF-Chefin erwartet Ernährungskrise und bis zu 50 Milliarden Dollar Hilfsbedarf

Infolge des Iran-Kriegs rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einer Ernährungskrise und nötigen Finanzhilfen von bis zu 50 Milliarden Dollar (rund 43 Milliarden Euro) für besonders bedürftige Länder. IWF-Chefin Kristalina Georgieva sagte am Donnerstag in Washington laut vorab verbreitetem Redetext, mindestens 45 Millionen Menschen seien dann voraussichtlich von Hunger betroffen. Die Nachfrage nach kurzfristigen IWF-Hilfen werde auf "zwischen 20 und 50 Milliarden US-Dollar steigen".

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