Polizeihubschrauber und Jäger im Einsatz: Kuh legt Bundesstraße bei Tübingen lahm
Eine Kuh hat den Verkehr auf einer Bundesstraße bei Tübingen in Baden-Württemberg lahmgelegt und einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Die Einsatzkräfte setzten nach Angaben vom Mittwoch sogar einen Hubschrauber ein, um das entlaufene Tier aus der Luft zu lokalisieren. Nachdem die Kuh nach fast zwei Stunden noch nicht eingefangen werden konnte, gab der Besitzer das Einverständnis, sie von einem Jäger erschießen zu lassen.
WeiterlesenTrotz Sexpuppen-Skandals: Online-Händler Shein eröffnet ersten Laden in Paris
Trotz eines Skandals wegen Sexpuppen mit kindlichen Zügen hat der asiatische Onlinehändler Shein sein erstes stationäres Geschäft in Paris eröffnet. Bereits mehrere Stunden vor der Eröffnung des Ladens im Pariser Traditionskaufhaus BHV hatten sich Neugierige, aber auch Demonstranten vor den Türen versammelt.
WeiterlesenHotels scheitern mit Verfassungsbeschwerde wegen entgangener Gewinne in Pandemie
Der Staat muss Hotels nicht alle wegen der Corona-Lockdowns 2020 und 2021 entgangenen Einnahmen ersetzen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte nach Angaben vom Mittwoch eine Beschwerde gegen eine entsprechende Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) für unzulässig. Die Hotels hätten nicht deutlich gemacht, dass Grundrechte verletzt worden seien. (Az. 1 BvR 1591/24)
WeiterlesenEU-Länder einigen sich kurz vor COP30 auf Klimaziele
Nach langen Verhandlungen haben die EU-Länder sich noch vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Brasilien auf ein verbindliches Klimaziel für 2040 geeinigt. Die Umweltminister vereinbarten nach einer nächtlichen Sitzung eine Absenkung der Treibhausgasemissionen in der EU um 90 Prozent im Vergleich zu 1990, räumten den Mitgliedstaaten allerdings Spielräume beim Erreichen dieses Ziels ein. Während Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) von einem "guten" Ergebnis sprach, kritisierten Umweltverbände es als "Rückschlag".
WeiterlesenDíaz wünscht Hakimi gute Besserung
Rotsünder Luis Díaz von Bayern München hat seinem "Opfer" Achraf Hakimi beste Genesungsgrüße gesandt. "Ich wünsche Hakimi eine schnelle Rückkehr auf den Platz", schrieb der Kolumbianer bei Instagram.
WeiterlesenTodesfälle durch Forschungschemikalien: Bayerische Polizei warnt vor Konsum
Im Zusammenhang mit zwei neuen Todesfällen nach dem Konsum von als rauschgiftähnlich eingestuften sogenannten Forschungschemikalien hat das bayerische Landeskriminalamt (LKA) vor deren Konsum gewarnt. Es bestehe den Verdacht, dass als Folge des Konsums der über Onlineshops erhältlichen Chemikalien ein 43-Jähriger im Bereich Neu-Ulm und ein 20-Jähriger im Bereich Ansbach gestorben seien, teilte das LKA am Mittwoch in München mit. Bereits davor habe es mehrere Todesfälle durch den Konsum sogenannter Research Chemicals gegeben.
WeiterlesenSorge um El Mala: Shootingstar muss Training abbrechen
Sorge um Said El Mala: Der Shootingstar des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln musste nur wenige Tage vor dem Derby bei Borussia Mönchengladbach das Training angeschlagen abbrechen. Wie mehrere Medien am Mittwoch berichteten, wurde der 19-Jährige bei einem Zweikampf am linken Knöchel getroffen.
WeiterlesenJüdische Ziele in Berlin ausgespäht: Mutmaßlicher Komplize von Spion festgenommen
Vier Monate nach der Festnahme eines Dänen, der im Auftrag eines iranischen Geheimdiensts in Berlin jüdische Einrichtungen ausgespäht haben soll, ist ein mutmaßlicher Komplize festgenommen worden. Die dänischen Behörden fassten den afghanischen Staatsbürger Tawab M. am Mittwoch in Aarhus, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Er soll mit dem mutmaßlichen Spion Ali S. Kontakt gehabt haben.
WeiterlesenKrise der Stahlindustrie: Wirtschaftsforscher fordern Fokus auf Energiekosten
Mit Blick auf den Stahlgipfel, zu dem Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag ins Bundeskanzleramt geladen hat, fordern Wirtschaftsforscher einen Fokus auf die Energiekosten in Deutschland. Die Krise der deutschen Stahlindustrie gehe zwar neben den Standortkosten vor allem auf geopolitische Verwerfungen wie Chinas Subventionen für die eigene Industrie und die US-Zollpolitik zurück, erklärte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) am Mittwoch. Doch daran werde "Merz kurzfristig wenig ändern können. Bei den Produktionskosten hingegen schon: Die Energiepreise müssen dauerhaft sinken."
WeiterlesenTödlicher Unfall bei Orban-Eskorte: Prozess gegen Autofahrerin in Stuttgart
Etwas mehr als fünf Monate nach einem tödlichen Verkehrsunfall bei einer Polizeieskorte für den ungarischen Regierungschef Viktor Orban in Stuttgart hat der Prozess gegen die 70-jährige mutmaßliche Verursacherin begonnen. Die Frau muss sich wegen fahrlässiger Tötung vor dem Amtsgericht in der baden-württembergischen Landeshauptstadt verantworten, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Bei dem Unfall starb ein 61-jähriger Polizist, ein weiterer Beamter im Alter von 27 Jahren wurde verletzt.
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